Thema: Gülle

  • Der Entscheid des Nationalrats habe die Milchproduzent(innen) von Uniterre zu einer Reaktion gezwungen. (Bild Uniterre)

    Sorgen um Käsequalität – Uniterre fordert Studie und Schleppschlauch-Moratorium

    In einem Brief an die Käsebranche und an Regierungsräte fordert Uniterre eine Studie dazu, was Schleppschläuche für die Käseproduktion bedeuten könnten. Bis zur Klärung offener Fragen brauche es ein Moratorium.
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  • Auch Schleppschuhe zählen zu den emissionsmindernden Ausbringverfahren für Gülle. (Bild Josef Scherer)

    Zentralschweizer Schleppschlauch-Obligatorium: Anzeigen sind schon 2022 möglich

    Im Jahr 2022 gibt es noch keine Sanktionen bei den Direktzahlungen, wenn man sich nicht ans Obligatorium hält. Mit Anzeigen und strafrechtlichen Konsequenzen ist aber zu rechnen, betonen die Landwirtschaftsämter der Zentralschweiz. Sie koordinieren den Vollzug.
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  • Der Unfall ereignete sich am frühen Montagmorgen in Siebenhausen. (Bild Kapo SG)

    Güllegrube überlaufen – rund 40 Fische verendet

    In Muolen (Kanton St. Gallen) geriet Schweinegülle in einen Bach und kontaminierte das Wasser. Grund dafür war eine überlaufende Güllegrube.
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  • Der mobile Gülleseparator kann auf einem Anhänger von Hof zu Hof transportiert werden. (Bild Jost Gisler)

    Mit dem Schleppschlauch-Obligatorium gewinnt der Gülleseparierer an Bedeutung

    Der Schleppschlauchverteiler steht oft in Kritik, «Güllemädli» zu verursachen. Die Gülleseparierung kann hier für Entlastung sorgen.
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  • Hannah Hofer ist Leiterin des Geschäftsbereichs Energie und Umwelt beim Schweizer Bauernverband. (Bild Hannah Hofer)

    Gastbeitrag: Das Obligatorium bitte praxistauglich umsetzen

    Gastautorin Hannah Hofer sieht zahlreiche Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Schleppschlauch-Obligatoriums. Sie fordert klare Vorgaben und die Unterstützung des Bundes.
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  • Ab Anfang 2022 darf Gülle grundsätzlich nur noch mit dem Schleppschlauch oder einer noch emissionsreduzierenderen Technik ausgebracht werden. (Bild Alexandra Stückelberger)

    Der Kanton Thurgau zahlt trotz Schleppschlauch-Obligatorium kantonale Beiträge

    Der Kanton Thurgau nimmt punkto Schleppschlauch eine Vorreiterrolle ein. Die Landwirte wurden bereits über die Umsetzung des Obligatoriums orientiert.
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  • Auch in Hanglagen und um einzelne Bäume kann der Schleppschlauch zum Güllen eingesetzt werden. Sinn macht ein überbetrieblicher Einsatz der Geräte. (Bild Josef Scherer)

    Mit dem Schleppschlauch soll die Gülle im Kanton Luzern besser genutzt werden

    Das Obligatorium für emissionmindernde Ausbringverfahren ab 2022 fordert die tierintensive und hügelige Zentralschweiz. Die Kantone wollen den Vollzug koordinieren.
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  • Die überbetriebliche Nutzung der Technik zur Gülleausbringung ist zwar möglich, aber dabei entstehen neue Zielkonflikte. (Bild SVLT)

    Schleppschlauch-Obligatorium: «Landmaschinenhandel ist nicht bereit für die Bestell-Flut»

    Im Gespräch mit SVLT-Direktor Roman Engeler zum Schleppschlauch-Obligatorium wird klar: Die Zielkonflikte werden zunehmen und der Handel wird überrennt.
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  • Andreas Bleninger (l.) und Hans Hofmeister haben aus der Not heraus ihren eigenen Schleppschuhverteiler gebaut. (Drohnenbilder Hans Hofmeister)

    Innovation der Woche: Alles fängt mit «learning by doing» an

    Hans Hofmeister und Andreas Bleninger suchten vergeblich nach einem passenden Schleppschuhverteiler für ihr Güllefass. Sie mussten kreativ werden und fingen an, ihren eigenen zu bauen.
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  • Humusaufbauende Landwirtschaft: Bodenkunde aus einem anderen Blickwinkel

    Mit dem Schleppschlauch-Obligatorium ist es nicht getan, sagt die Finanzkontrolle

    Zur Verminderung von Ammoniakemissionen in der Landwirtschaft sind weitere Massnahmen notwendig, wie ein aktueller Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) zeigt. Die bestehenden Förderinstrumente für eine nachhaltigere Landwirtschaft genügten nicht.
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