Thema: Gewässer

  • Der Bund soll das Ausscheiden von Zuströmbereichen finanziell unterstützen, fordert eine der drei Motionen. (Bild Pixabay)

    Doch nicht mehr Zuströmbereiche zum Schutz des Grundwassers im Absenkpfad Pestizide

    Das Parlament will mit dem Einsatz von Pestiziden verbundene Risiken mit neuen Vorschriften vermindern. Drei Monate vor der Abstimmung über die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative haben die Räte ihre Vorlage bereinigt, mit einem Vorschlag der Einigungskonferenz.
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  • Die Qualität des Trinkwassers werde direkt durch die Bewirtschaftung des Bodens im Zuströmbereich der Fassung geprägt, schreibt Roberto Zanetti in seiner Motion. Daher müssten mehr Zusträmbereiche ausgeschieden und mit angepasster (landwirtschaftlicher) Nutzung geschützt werden. (Symbolbild Herm / Pixabay)

    Mehr Zuströmbereiche zum Schutz des Trinkwassers, um die Pflanzenschutz-Initiativen auszubremsen

    Das Parlament will Zuströmbereiche für mehr Grundwasserfassungen, bei denen Verunreinigungs-Gefahr besteht. In diesen Bereichen können die Kantone ackerbauliche Massnahmen anordnen.
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  • Etwa die Hälfte der Kantone habe die Gewässerräume bereits nach schwierigen Verhandlungen ausscheiden können. Nun solle man nicht die Spielregeln ändern, so ein Votum. (Symbolbild jsc)

    Gewässerräume sollen zugunsten der Futterproduktion verkleinert werden können

    Gewässerräume in Landwirtschaftszonen sollen verkleinert werden können, wenn sie die Futtergrundlage eines Hofs gefährden. Der Ständerat hat eine entsprechende Motion angenommen. Das spiele den Pflanzenschutz-Initiativen in die Hände, warnen die Gegner.
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  • Das Bild, aufgenommen in einem der Gewächshäuser, zeigt Stefan und Beatrice Fässler zusammen mit ihrer Tochter Jasmin, die bereits zweifache Mutter ist.(Bild Daniel Thür)

    Der Thurgauer Stefan Fässler produziert mit wenig Energie viel Gemüse

    Der Betrieb von Stefan Fässler in Romanshorn ist auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Gemüseproduktion. Fässler hat die damlige Gärtnerei 1988 von seinen Eltern übernommen und zu einem über die Region hinaus bekannten Porduktionsbetrieb mit mit Gemüsen und Früchten gemacht.
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  • Besonders Seen, die zwischen 200 und 1800 Metern liegen, seien gefährdet. (Bild Pixabay)

    Klimawandel greift tief in saisonale Zyklen von Schweizer Seen ein

    Der Klimawandel sorgt nicht nur für höhere Wassertemperaturen in Gewässern, sondern könnte auch die Eisbedeckung und Durchmischung vieler Schweizer Seen verändern. Betroffen wären vor allem die Seen in mittleren Höhenlagen, wie aus einer im Fachmagazin «Communications Earth & Environment» veröffentlichten Studie hervorgeht.
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  • Nur eine rasche Agrarwende könne verhindern, dass man sich bei Gewässern und Trinkwasser nur noch auf eine Schadensbegrenzung beschränken müsse, warnen die Wasserversorger. (Bild Mike_68/Pixabay)

    Wasserversorger fordern Ja zur Trinkwasser-Initiative – europaweit

    Internationale und Schweizer Wasserversorger rufen zum Handeln auf. Irreversible Belastungen des Trinkwassers müssten verhindert werden, indem Direktzahlungen nach dem Vorbild der Trinkwasser-Initiative umgelenkt werden – In der Schweiz, aber auch in ganz Europa.
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  • Durch Abschwemmung und Erosion gelangen Pflanzenschutzmittel in Gewässer. Um das zu vermeiden, müssen gefährdete Parzellen erkannt werden können. (Bild N. Konz/ Amt für Umweltschutz und Energie BL)

    Es gibt noch keine praktikable Methode zur Risikobewertung für PSM-Einträge durch Abschwemmung

    Der Vergleich von vier Ansätzen zur Risikoprognose ergab, dass nur eine Kombination verschiedener Methoden erfolgversprechend wäre.
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  • Die Temperatursumme bleibt für die Monate Dezember bis Februar entscheidend.(Symbolbild Ruth Aerni)

    Güllen im Winter bleibt heikel

    Der Kanton Luzern erlässt eine aktualisierte Checkliste für den Umgang mit Hofdünger in den Wintermonaten. Bei Fehlern beim Güllen drohen Umweltschäden und Bussen von mehreren tausend Franken.
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  • Wird die Grube mit einem Gebläse oder Ventilator gründlich durchlüftet, kann der Landwirt, gesichert durch mindestens zwei Personen, einsteigen. Ein Auffanggurt, Umlenkung und Übersetzung des Sicherungsseils sind zwingend nötig. (Bild BUL)

    Vorsicht beim Einstieg in die Güllegrube

    Für die Kontrolle der Güllegruben muss entweder die Landwirtin oder nur der Kontrolleur in die Güllegrube einsteigen, um allfällige Risse und andere Mängel zu entdecken. Dies ist jedoch eine heikle Angelegenheit. Belüftung und Sicherung sind ein muss.
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  • Das Arbeiten in der Güllegrube ist gefährlich. Belüftung ist im Normalfall unumgänglich. Mit einem Schutzanzug mit Frischluftgerät kann man aber auch in die Güllegrube steigen. (Bild BUL)

    Wie dicht sind unsere Güllegruben in der Schweiz?

    Die Dichtheitskontrollen der Güllegruben auf Schweizer Landwirtschaftsbetrieben sind in vollem Gange. Wie läuft die Kontrolle ab? Welche Kantonalen Unterschiede gibt es? Und wieviele Güllelöcher rinnen?
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