Thema: Getreide

  • Das Erdmandelgras ist im Mais aufgelaufen. Wo erste Befallsherde erkannt werden, sind diese auszugraben und der Kehrichtverbrennung zuzuführen. (Bild Andi Distel, Liebegg)

    Ackerbau: Problemunkräuter gilt es jetzt zu bekämpfen

    Einjähriges Berufkraut und Jakobskreuzkraut blühen jetzt, das Erdmandelgras ist aufgelaufen. Eine Etablierung muss dringend vermieden werden.
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  • Den starken Fusarien-Befall in diesem Weizenfeld erkennt man an den partiell ausgebleichten Ähren. Ein solcher Posten muss separat geerntet werden. Bild: Agroline/Michael Spätig

    Fusarien in Schach halten

    Fusarienpilze können in Getreide zu Ährenfusariosen mit schwerwiegende Folgen führen: Ertragseinbussen und Qualitätsverluste bis hin zu giftigen, unbrauchbaren Erntegütern. Besonders entscheidend sind die Vorkultur und das Wetter zur Zeit der Blüte.
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  • Weidegras, Grassilage, Heu und Emd – die Schweizer Landwirtschaft kann auf ihren grossen Grünflächen 95 Prozent des benötigten Wiesen- und Raufutters selber produzieren. (Bild lid)

    Schweizer Futtermittelproduktion – so fressen unsere Nutztiere

    Die Schweizer Landwirtschaft hält mehrere Millionen Nutztiere. Die Bestände richten sich nach Konsum und Rahmenbedingungen rund um die Landwirtschaft und befinden sich in stetigem Wandel. Dies gilt auch für die Fütterung der Tiere.
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  • Die aktuellen Witterungsbedingungen bieten ideale Bedingungen für die Krautfäule an Kartoffeln. Bei einer Infektion bilden sich auf den Blättern braun-graue Flecken, auf ihrer Unterseite ein weissgrauer Schimmelrasen. (Bild LBZ Grangeneuve)

    Weitere Kantone melden Krautfäule und das Risiko für Fusarien im Weizen steigt

    Das Wetter ist weiterhin ideal für Phytophthora infestans. Neben Zürich melden auch die Kantone Solothurn und Bern Befälle. Gegen eine weitere Ausbreitung hilft Ausgraben, Abflammen oder Spritzen der Kartoffelpflanzen. Der Weizen befindet sich vielerorts im sensiblen Stadium für Ährenfusarien.
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  • Insgesamt stieg die Anbaufläche von Brotgetreide um 3'300 ha gegenüber dem Vorjahr. (Bild Candice / Pixabay)

    Swiss Granum: Grössere Ernte bei Eiweisspflanzen und leicht geringere Ölsaatenmenge erwartet

    Erstmals enthalten die Schätzungen von Swiss Granum separate Zahlen für Bioanteile. Der trockene Frühling und das nass-kalte Maiwetter beeinflusst voraussichtlich vor allem die Ölsaatenerträge.
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  • Unsere Grafik zeigt, wie sich die landwirtschaftlichen Hauptkulturen zwischen 2019 und 2020 verändert haben.  (Daten Bundesamt für Statistik/Grafik Mathieu Induni/BauernZeitung)

    Landwirtschaft in Zahlen: So haben sich die Hauptkulturen entwickelt

    2020 umfasste die landwirtschaftliche Nutzfläche (LN) mehrheitlich Naturwiesen und Weideland (604 600 ha bzw. 58 Prozent). Die Kulturen entwickelten sich unterschiedlich.
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  • In den Zuckerrüben sollte bis spätestens im 6- bis 8-Blatt-Stadium die Stickstoffdüngung abgeschlossen sein. (Bild Ueli Zobrist)

    Ackerbau: Die Stickstoff-Düngung baldmöglichst abschliessen

    Der Zeitpunkt der N-Gabe entscheidet über die Bildung von Korn und Zucker. Es sollte nicht zu lange mit der Applikation gewartet werden.
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  • Das Futter für die Schweizer Nutztiere stammt zum Grossteil aus der Schweiz. (Bild SBV)

    Schweizer Nutztiere fressen grösstenteils einheimisches Futter

    Die Herkunft des Futters für die Schweizer Nutztiere ist gerade im Hinblick auf die Trinkwasser-Initiative ein umstrittenes Thema. Im Fokusmagazin «Das fressen Kuh, Schwein & Co.» zeigt der Schweizer Bauernverband auf, dass 84 % des Tierfutters aus der Schweiz stammt.
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  • Urdinkel-Feld Urdinkel wurde vom Brotgetreide Nummer 1 zum Mauerblümchen – hat sich in den letzten 20 Jahren aber wieder zurück in die Regale gekämpft. (Bild IG Dinkel)

    Urdinkel: Einst verdrängt von neuen Getreidesorten, nun wieder voll im Trend

    Die Mehlverkäufe des Schweizer Getreides Urdinkel haben im Pandemiejahr 2020 gegenüber 2019 um 40 Prozent und mehr zugenommen. Schafft es Urdinkel trotz anspruchsvollem Anbau mit dem aktuellen Trend zu mehr regionalen, ökologischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln zurück in die Top-Liga?
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  • Auf vielen Zuckerrübenfeldern werden Schwarze Bohnenblattläuse beobachtet. Sie übertragen nicht das Viröse Vergilbungsvirus, sollten dennoch bekämpft werden. (Bild Andi Distel, Liebegg)

    Ackerbau: Der Befallsdruck ist stark angestiegen

    Das kalt-feuchte Wetter begünstigt die Bildung von Septoria im Weizen. In Zuckerrüben sind derweil Schwarze Blattläuse zu finden. Dank dem feuchten Boden kann aber das Berufkraut einfach bekämpft werden.
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