Thema: Getreide

  • Knospe-Mühlen dürfen bis im August Import-Weizen vermahlen

    Knospe-Mühlen dürfen bis im August Import-Weizen vermahlen

    Zwar ist es die historisch schlechte Ernte 2021, die eine befristete Sonderbewilligung für Bio-Mühlen nötig macht. Neue Bio-Ackerbau-Betriebe sind aber derzeit besonders gesucht, um die Bio-Brotgetreidestrategie verschiedener Marktakteure umzusetzen.
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  • Bund erhöht wegen schwacher Ernte Kontingent für Brotgetreideimport

    Bund erhöht wegen schwacher Ernte Kontingent für Brotgetreideimport

    Wegen der schwachen Ernte im vergangenen Jahr wird die Menge an Brotgetreide 2022 nicht für die Versorgung in der Schweiz ausreichen. Nun hat der Bundesrat die Importmenge erhöht.
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  • Spielt das Wetter mit, dürfte insbesondere im Bio-Label mehr Getreide geerntet werden. Vor allem Brotgetreide wird in grösseren Mengen angebaut.

    Flächenmässig wird 2022 mehr Getreide angebaut

    Swiss Granum erwartet in diesem Jahr höhere Getreideerträge als in den vergangenen Jahren – so Wetter will.
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  • Wachsende Anbauflächen für Schweizer Urdinkel

    Wachsende Anbauflächen für Schweizer Urdinkel

    Die IG Dinkel blickte an der Generalversammlung zurück, aber auch vorwärts. Die schlechte Ernte 2021 machte zu schaffen. Neu soll ein Mindestpreis für Dinkel mit verminderter Stärkequalität festgelegt werden.
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  • Obwohl die Ernte weit entfernt ist: Swissgranum kann bereits eine Einschätzung abgeben, wie die Erntemenge aussehen wird.

    Swissgranum gibt eine provisorische Schätzung der Anbauflächen und Erntemengen ab

    Im Vergleich zum Vorjahr werden insbesondere die Flächen von Dinkel, Raps, Sonnenblumen und Gerste höher prognostiziert.
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  • Wegen schwacher Ernte gibt es zu wenig Schweizer Brotgetreide für 2022

    Wegen schwacher Ernte gibt es zu wenig Schweizer Brotgetreide für 2022

    Vergangenes Jahr wurde wenig geerntet, deshalb wird die Menge an Brotgetreide 2022 nicht für die Versorgung in der Schweiz ausreichen. Die Branchenorganisation Swissgranum hat deshalb beantragt, die Importmenge zu erhöhen.
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  • Ein Rollstriegel im Einsatz in der Gerste (DC25). Dieser kann helfen, den Dünger in den Boden einzuarbeiten.

    Der Boden ist nicht so trocken, wie man denkt

    Spatenproben geben Aufschluss darüber, wie feucht der Boden trotz der langanhaltenden Bise noch ist. Barbara Graf vom Wallierhof verschafft einen Überblick, wie die Situation im Getreide und Raps zur Zeit aussieht.
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  • Der süsse Duft des irischen Moors

    Der süsse Duft des irischen Moors

    Die grüne Insel Irland ist bekannt für ihre Landschaften und die Traditionen ihrer Bewohner. Dazu gehört etwa das Torfstechen, aber auch der Glaube an Feen.
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  • Porträtzeichnung von Ökonom Mathias Binswanger.

    Die Schweiz ist mit einem hohen Selbstversorgungsgrad und Pflichtlagern für Krisen gerüstet

    Die Schweiz ist mit einem hohen Selbstversorgungsgrad und Pflichtlagern für Krisen gerüstet. Im Unterschied zur Situation im Ersten und Zweiten Weltkrieg ist die Versorgungssicherheit der Schweiz durch eine Krise im Ausland deshalb nicht mehr bedroht. Dies schreibt der Ökonom Mathias Binswanger im «StandPunkt».
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  • Porträtzeichnung von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer vor einem eizenfeld.

    Der SVP-«Plan Wahlen 2.0» zäumt das Pferd von hinten auf – Editorial von Jürg Vollmer

    Der SVP-«Plan Wahlen 2.0» ist eine einfache Lösung – und wie viele einfache Lösungen einfach falsch: Die Schweiz hat genug Weizen und müsste für diese neue «Anbauschlacht» noch mehr Stickstoffdünger aus Russland und der Ukraine importieren. Mit Phrasen dreschen lösen wir keinen Versorgungs-Engpass, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer.
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