Thema: Getreide

«Die Preise entwickeln sich aufgrund der Verknappung der Ware und des Anstiegs des Weizenpreises günstig»
Das Kollektiv der Getreidesammelstellen zieht an der Generalversammlung Bilanz, sorgt sich um die Stromknappheit während dem Ernte-Höhepunkt und hat personelle Neuigkeiten.
Die Turbulenzen auf den Getreidemärkten bleiben
An der Generalversammlung der Getreidebörse Luzern wurde über die aktuelle Marktlage informiert. Die Preise werden hoch bleiben, und herausfordernd ist auch die Logistik und ob genügend Menge lieferbar ist.
Höhere Preise 2021 und Verhandlungen für 2022: Es geht etwas beim Getreidepreis
Die steigenden Produktionskosten im Getreidebau werden entschädigt. IP-Suisse vermeldet für die Ernte 2021 einen Aufpreis von Fr. 6.– pro dt. Der Getreideproduzentenverband verhandelt bereits für die Ernte 2022.
Der Regen brachte Wachstum, begünstigt aber auch Pilze und Schädlinge
Das günstige Wetter führt zur Zunahme von Schnecken und Getreidekrankheiten. Die Kulturen sollten jetzt gut beobachtet werden, damit bei Bedarf reagiert werden kann.
Appenzell Innerrhoden will den Ackerbau im Kanton etablieren
Die Standeskommission genehmigt den Einkauf von Leistungen eines externen Beraters für die Ackerbauberatung der Bäuerinnen und Bauern im Kanton.
Aus diesen Ländern importiert die Schweiz Weizen
Beim Hartweizen ist Kanada Importland an der Spitze der Rangliste, beim Weichweizen ist es Deutschland.
Die 1-Fungizid-Strategie kann ausreichend sein
Der trockene März unterdrückte die Entwicklung von Pilzkrankheiten im Getreide. In den Zuckerrüben steht der erste Herbizidsplit an. Vor der Aussaat von Mais und dem Setzen der Kartoffeln sollte der Boden genug abgetrocknet und erwärmt sein. Die notwendige Zeit dafür ist laut Langzeitprognose gegeben.
Bio-Agrargüter aus dem Osten: Abhängigkeit ja – Versorgungsengpass nein
Neuste Zahlen von Bio Suisse zeigen, wie viel biologische Agrargüter die Schweiz aus dem Osten importiert. Ein Versorgungsengpass aufgrund des Krieges erwartet der Bio Suisse Präsident aber nicht.
Jetzt muss es erst einmal wärmer werden
Nach den Frostnächten können sich überstürzte Handlungen negativ auswirken. Überwachen und Vorbereiten ist jetzt angesagt.
Stroh wird 2022 Mangelware sein
Die letztjährige Strohernte konnte den Bedarf gerade so decken. Ob dies auch dieses Jahr so sein wird, ist alles andere als sicher, heisst es beim Schweizer Raufutterverband. Nebst den hohen Dünger- und Treibstoffpreisen sind auch die steigenden Trocknungskosten ein Thema.