Thema: Getreide

Direktsaat einer Gründüngung ins Stoppelfeld: Tipps vom Direktsaat-Pionier
Was empfiehlt Lohnunternehmer Andreas Wyssbrod bei der Direktsaat einer Gründüngung ins Stoppelfeld? Statt der herkömmlichen Stoppelbearbeitung mit Grubber kann auch direkt nach der Getreideernte eine Gründüngung eingesät werden. Das spart Zeit und Wasser.
Jedes dreiundreissigste Brot kam letztes Jahr aus Thalheim
Die Genossenschaft Getreidesammelstelle Thalheim hat letztes Jahr über 33'000 t Getreide, Öl- und Eiweisssaaten übernommen
«Nassreis tut trotz Wasserverbrauch viel für die Natur»
Der Nassreis-Grossversuch der «Riz du Vully»-Produzenten in Kappelen im Berner Seeland wird mit Grundwasser geflutet, was Diskussionen auslöste.
Gründüngungen sofort in die Stoppeln einsäen anstatt grubbern
Nach der Getreideernte folgt oftmals die klassische Stoppelbearbeitung mit Grubber. Alternativ kann die Gründüngung auch direkt in die Getreidestoppeln eingesät werden. Damit wird das Unkraut unterdrückt, sowie Zeit und Wasser eingespart.
Das Getreidecenter Freiamt bewältigt mit einer kleinen Mannschaft ein grosses Sortiment
Kurz nach der Generalversammlung des Getreidecenters Freiamt startet in den nächsten Tagen schon die neue Ernte.
Futtergetreide: Verpönt, nicht wirtschaftlich, aber sehr gefragt
Die Futtergetreide-Branche konnte sich auf keinen Richtpreis einigen. Nun soll zumindest ein verbesserter Grenzschutz dem mittlerweile raren Gut helfen.
Nicht jedes Getreide passt zum Boden: Pflanzenbauberatung am Wallierhof
Die Unkrautbekämpfung, der «Hasenweizen» und die Weizensorten standen am letzten Mittwochabend im Mittelpunkt des Sommertags am Wallierhof.
Lässt die Trockenheit Gerste und Weizen notreif werden?
Wegen der anhaltenden Trockenheit hat sich die Abreife der Gerste beschleunigt. Man befürchtet, dass Spitzenerträge ausbleiben. Bezüglich Notreife macht man sich eher Sorgen um den Weizen.
«Wo Schweiz draufsteht, ist nicht mehr Schweiz drin»
Der Berner Bauernverband verurteilt das «kurzsichtige Vorgehen» des Futtergetreide-Handels und den mangelnden Grenzschutz. Die Situation für Produzenten sei inakzeptabel.
Kontrollen auf Kartoffelkäfer sind jetzt nötig
Die Schadschwelle vor einer Behandlung der Kartoffelkäfer-Larven ist zu beachten. Das Krautfäulerisiko in den Kartoffeln ist derzeit abgeschwächt, aber vorhanden. Werden neue Herde entdeckt, ist es zwingend nötig, diese zu melden. Im Weizen sollte bei hohem Fusarienrisiko eine Fungizidbehandlung ab Beginn der Blüte durchgeführt werden.