Thema: Getreide

Veränderungen in Argentinien – kommt nun der Aufschwung?
Seit Kurzem hat Argentinien einen neuen Präsidenten. Dieser bringt Wandel, aber auch Unsicherheiten. Egon Tschol gibt einen Einblick aus der Perspektive eines Auswanderers.
In der Mühle Landshut lagert das Getreide quasi im Barrique
Mitten in Berns Kornkammer steht seit 1493 die Mühle Landshut – eine technische Schatzkammer, die von Regula Beck geführt wird. Erstaunlich ist das viele Holz im Innern des Famileinbetriebs, in dem nie «unbemannt» gemahlen werden darf.
Mutige Pioniere auf zu neuen Märkten
Der Leiter Märkte bei Bio Suisse, Andreas Bisig, nimmt Stellung zu der Zukunft der Bioproduktion und zur Vermarktung.
Ertragsmaximum ≠ Ertragsoptimum
Für Landwirt Christian Künzli ist der optimale Ertrag nicht zwingend der maximale. Für ihn zählt, wie viel am Schluss im Portemonnaie bleibt. Deshalb versucht er, die Produktionskosten möglichst tief zu halten. Somit erhält er trotz tiefer Produzentenpreise gute Erlöse.
Steigende Preise beim Brotgetreide – Branche reagiert unterschiedlich
Nachwehen der schlechten Inlandernte 2021 sowie des russischen Krieges in der Ukraine: Die Preise stiegen auch im 2022 weiter an und blieben auf einem höheren Niveau.
Pflichtlager: «Zügigere Reduktion der Tierbestände wird nicht akzeptiert»
Der Bundesrat muss bei der Neuausrichtung der Pflichtlager über die Bücher. Der Vorschlag, deutlich weniger Proteinfutter und dafür mehr Getreide einzulagern, stösst auf zu heftigen Widerstand.
Neue Mutterkorn-Höchstgehalte «an der Grenze des Machbaren»
Ab Februar 2024 sinkt der Höchstgehalt für Mutterkorn um mehr als die Hälfte. Das wird für die Getreidebranche zur Herausforderung. Auch im Futtermittelbereich diskutiert man eine Höchstwert-Senkung.
IP-Suisse: Über elf Millionen Franken Prämien
Die Prämiensumme für die IP-Suisse-Produzenten bewegt sich auf ähnlichem Niveau wie im letzten Jahr.
«Illegale Subvention von Grossmühlen»: Motion Knecht abgelehnt
Die Regelungen zum Import von Getreide für die Stärkeproduktion werden nicht wieder gelockert. Es soll nun eine Untersuchung der «obskuren Finanzströme» im Getreidesektor geben.
Brot aus importiertem Teig ist nicht mehr «produziert in der Schweiz»
Die Deklarationspflicht von Brot und Backwaren wird doppelt angepasst. Das verhindert die Täuschung von Konsument(innen) und soll ihnen den bewussten Kauf von Schweizer Produkten ermöglichen.