Thema: Getreide

Wann macht es Sinn, das Getreide nur zweimal zu düngen?
In den letzten Jahren fehlte oft das Wasser, damit das Getreide die übliche dritte Düngergabe nutzen konnte. Daher wird vermehrt mit einer Zwei-Gaben-Strategie gearbeitet.
«Ohne Massnahmen bald kein CH-Futtergetreide»
Der Preis für Import-Futtergetreide liegt deutlich unter dem Preis von im Inland angebautem Futtergetreide. In einer Pressemitteilung warnt der Getreide-produzentenverband Swiss-granum vor den Folgen und fordert ein Engagement zur Unterstützung von Schweizer Rohstoffen.
Brotkorb Ukraine – Rückkehr nach Europa?
In Zeiten unsicherer Beschaffungswege und der wachsenden Bedeutung verlässlicher Wertschöpfungspartnerschaften steigen die Chancen für europäische Kooperationen und verkürzte Lieferketten. Unter anderem mit der Ukraine, die sich derweil aber immer noch mitten im Abwehr- und Befreiungskampf gegen die russische Aggression befindet.
Mehr Landwirtschaftsbetriebe bauen nachhaltigen Weizen für Hug an
Die Firma Hug setzt auf nachhaltigen Vollkornschrot und hat damit Erfolg. Das Pilotprojekt wird ausgebaut.
Und wieder ist importiertes Futtergetreide zu billig
Die Preise liegen aktuell unter dem Schwellenpreis für im Inland erzeugte Ware. Die Branche müsse jetzt handeln, sonst stehe die Glaubwürdigkeit von Schweizer Fleisch auf dem Spiel.
Rütti 40, ein «fast vergessener Schatz»
28 Berner Landwirte bauen die Landsorte «Rütti 40» an. Das Brot, das daraus entsteht, erzählt eine Geschichte.
Veränderungen in Argentinien – kommt nun der Aufschwung?
Seit Kurzem hat Argentinien einen neuen Präsidenten. Dieser bringt Wandel, aber auch Unsicherheiten. Egon Tschol gibt einen Einblick aus der Perspektive eines Auswanderers.
In der Mühle Landshut lagert das Getreide quasi im Barrique
Mitten in Berns Kornkammer steht seit 1493 die Mühle Landshut – eine technische Schatzkammer, die von Regula Beck geführt wird. Erstaunlich ist das viele Holz im Innern des Famileinbetriebs, in dem nie «unbemannt» gemahlen werden darf.
Mutige Pioniere auf zu neuen Märkten
Der Leiter Märkte bei Bio Suisse, Andreas Bisig, nimmt Stellung zu der Zukunft der Bioproduktion und zur Vermarktung.
Ertragsmaximum ≠ Ertragsoptimum
Für Landwirt Christian Künzli ist der optimale Ertrag nicht zwingend der maximale. Für ihn zählt, wie viel am Schluss im Portemonnaie bleibt. Deshalb versucht er, die Produktionskosten möglichst tief zu halten. Somit erhält er trotz tiefer Produzentenpreise gute Erlöse.