Thema: Getreide

  • Weizen für Futtergetreide.

    Getreideproduzenten schlagen Alarm: Billig-Importe verdrängen Schweizer Futtergetreide

    Der Schweizerische Getreideproduzentenverband schlägt Alarm, weil Import-Futtergetreide viel billiger ist als Schweizer Futtergetreide. Diese «katastrophale Situation» habe drei Ursachen: Ein schwacher Euro, weltweit sinkende Futtergetreide-Preise – und das Versäumnis des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW, die Zölle an die festgelegten Schwellenpreise anzupassen.
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  • Der Futtergetreide-Anbau wird zukünftig weiter zurückgehen wegen den tiefen Produzentenpreisen.

    Ohne Richtpreise ist die Glaubwürdigkeit von Schweizer Fleisch in Gefahr

    Für das Erntejahr 2023 konnten keine Richtpreise fürs Futtergetreide festgelegt werden. Fritz Glauser vom Schweizerischen Getreideproduzentenverband erklärt wieso und welche Auswirkungen das haben wird.
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  • Die fehlenden Richtpreise für Futtergetreide machen den Anbau von Gerste weniger attraktiv. Die Erträge waren 2023 eher tief. Quelle: Swissgranum

    Turbulente Wetter- und Preissituation im Erntejahr 2023

    Die Zuckerrüben waren teilweise im Januar noch im Boden, den Kartoffeln machten Nässe, Trockenheit, Hitze und Schädlinge zu schaffen. Beim Getreide und den Ölsaaten waren die Erträge bestenfalls durchschnittlich.
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  • «Es ist ein Fixpunkt im Kalender und ich weiss: Jetzt geht es los»

    «Es ist ein Fixpunkt im Kalender und ich weiss: Jetzt geht es los»

    An der Fachtagung Ackerbau gab es eine Vielzahl an interessanten Vorträgen zu hören. Etwa 60 Landwirte trafen sich im Senslerhof, um sich für den «Saisonstart» miteinander auszutauschen.
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    ABO
  • Wann macht es Sinn, das Getreide nur zweimal zu düngen?

    Wann macht es Sinn, das Getreide nur zweimal zu düngen?

    In den letzten Jahren fehlte oft das Wasser, damit das Getreide die übliche dritte Düngergabe nutzen konnte. Daher wird vermehrt mit einer Zwei-Gaben-Strategie gearbeitet.
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  • Die Importpreise für ausländisches Futtergetreide sind am Boden. Die Branche müsse jetzt reagieren.

    «Ohne Massnahmen bald kein CH-Futtergetreide»

    Der Preis für Import-Futtergetreide liegt deutlich unter dem Preis von im Inland angebautem Futtergetreide. In einer Pressemitteilung warnt der Getreide-produzentenverband Swiss-granum vor den Folgen und fordert ein Engagement zur Unterstützung von Schweizer Rohstoffen.
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    ABO
  • Brotkorb Ukraine – Rückkehr nach Europa?

    Brotkorb Ukraine – Rückkehr nach Europa?

    In Zeiten unsicherer Beschaffungswege und der wachsenden Bedeutung verlässlicher Wertschöpfungspartnerschaften steigen die Chancen für europäische Kooperationen und verkürzte Lieferketten. Unter anderem mit der Ukraine, die sich derweil aber immer noch mitten im Abwehr- und Befreiungskampf gegen die russische Aggression befindet.
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  • deim50389

    Mehr Landwirtschaftsbetriebe bauen nachhaltigen Weizen für Hug an

    Die Firma Hug setzt auf nachhaltigen Vollkornschrot und hat damit Erfolg. Das Pilotprojekt wird ausgebaut.
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    ABO
  • Und wieder ist importiertes Futtergetreide zu billig

    Und wieder ist importiertes Futtergetreide zu billig

    Die Preise liegen aktuell unter dem Schwellenpreis für im Inland erzeugte Ware. Die Branche müsse jetzt handeln, sonst stehe die Glaubwürdigkeit von Schweizer Fleisch auf dem Spiel.
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  • Rütti 40 kurz vor seiner Ernte im Juli 2023. Aus dem geschichtsträchtigen Weizen entsteht ein Spezialbrot.

    Rütti 40, ein «fast vergessener Schatz»

    28 Berner Landwirte bauen die Landsorte «Rütti 40» an. Das Brot, das daraus entsteht, erzählt eine Geschichte.
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