Thema: Getreide

  • Getreideernte 2024: Jetzt gilt, es Ware aufzubereiten und Lehren zu ziehen

    Getreideernte 2024: Jetzt gilt, es Ware aufzubereiten und Lehren zu ziehen

    Sammelstellen wie die Wirth Getreide AG mussten viel in DON-Tests investieren. Posten mit zu hohen Mykotoxin-Werten kann man nicht aufbereiten – aber Hanspeter Lauper versucht, den anbautechnischen Ursachen auf den Grund zu gehen.
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  • Neue Dinkelsorten? Ein Bäcker sagt «Ja», eine Naturheilpraktikerin «Nein»

    Neue Dinkelsorten? Ein Bäcker sagt «Ja», eine Naturheilpraktikerin «Nein»

    Thomas Wiesmann ist der Meinung, dass die Verträglichkeit von Brot eher von der Teigführung als der Sorte beeinflusst wird. Marianne Eglin hat selbst die Erfahrung gemacht, dass sie Urdinkel gut verträgt – neue Dinkelsorten aber nicht.
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  • «Appenzeller Dinkel» ist als Marke unabhängig von der IG Dinkel.

    Die Bäckerei Böhli arbeitet mit eigener Dinkelmarke

    Zwar bauen die Landwirte der Region ausschliesslich Dinkel der Sorte Oberkulmer an, die Bäckerei Böhli verzichtet aber bewusst auf die bekannte Urdinkel-Marke der IG Dinkel.
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  • In Jahren wie 2024 treten agronomische Schwächen von Ostro und Oberkulmer besonders stark zu Tage. Ihre inneren Werte sprechen aber für sie.

    Dinkel oder Urdinkel – Weizengene hat es in beidem

    Im Zentrum der Diskussion um die Weiterentwicklung von Urdinkel steht die Einkreuzung von Weizen. Dinkel ist allerdings nichts anderes als eine Kreuzung von Weizen und Emmer. Es gibt trotz Skepsis Bemühungen, dinkeltypische Sorten agronomisch zu verbessern.
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  • Aktuell sieht es schlecht aus: Mitte Oktober folgt die Gesamterhebung der Brotgetreide-Erntemengen.

    Tiefe Erntemengen im Getreide und Raps fordern Branche heraus

    Swiss Granum beantragt aufgrund der schwierigen Lage zusätzliche Importe von Brotweizen. Die Beurteilung der Versorgungssituation steht noch aus.
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  • Die Feuchtigkeit und die Kälte während der Blüte wirkten sich im Sortenversuch «verheerend» auf den Ertrag aus.

    Schlechte Leistung von Winterweizensorten

    Nach den schlechten Ergebnissen im Vorjahr fielen die Erträge der Winterweizensorten nun auch in den Sortenversuchen 2024 gering aus.
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  • Der Kanton zahlt den Bernern Bauern wieder die Beiträge für den Anbau von Hasenweizen

    Der Kanton zahlt den Bernern Bauern wieder die Beiträge für den Anbau von Hasenweizen

    Da der Bund ab Januar 2025 keine Beiträge mehr für die Fördermassnahme «Getreide in weiter Reihe» ausrichtet, wird ab der Herbstsaat 2024 der Kanton Bern aktiv.
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  • Auf der «Protected Site» in Reckenholz stand der gentechnisch veränderte Weizen aus Deutschland während dreier Versuchsjahre.

    Getreidezüchtung mit Gentechnik: «Wichtiges Etappenziel erreicht»

    Ein Gersten-Gen verhilft Weizen zu grösseren Körnern, ohne dass ein Verdünnungseffekt punkto Qualität auftritt. Mehr Ertrag lieferten die gentechnisch veränderten Weizenlinien aber nur im Gewächshaus.
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  • Sowohl im ÖLN-Anbau als auch im Extenso bezeichnet die Swissgranum die Resultate der Sortenversuche als «schwach». Insbesondere im Extenso seien die Erträge deutlich unter der Norm.

    Welche Gerstensorte kann sich beweisen?

    Die diesjährige Gerstenernte erfolgte zu einem normalen Zeitpunkt, jedoch unter schwierigen Wetterbedingungen. Die neusten Resultate des Versuchsnetzes zeigen: sowohl die Erträge als auch die Hektolitergewichte sind unterdurchschnittlich.
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  • Tiefe Erträge und Hektolitergewichte bei der Gerste

    Tiefe Erträge und Hektolitergewichte bei der Gerste

    Die Branchenorganisation Swiss Granum meldet tiefe Erträge in ihren Wintergersten-Sortenversuchen 2024. Schuld sei die schlechte Witterung im Frühjahr und Sommer.
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