Thema: Gemüse

  • Die Leitung der HAFL will den Röstigraben überspringen und führt den Unterricht ab Herbst vermehrt in Deutsch und Französisch. (Bild BFH-HAFL)

    Die HAFL fokussiert sich auf Nachhaltigkeit und passt die Ausbildung an

    Effizientes Weiden mit Drohne, Rapsanbau ohne Pyrethroide, schonende Bodennutzung im Gemüsebau – die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL fokussiert sich stärker auf Nachhaltigkeit. Passend dazu wird die Ausbildung in 5 grundlegenden Punkten angepasst.
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  • Strip-Till-Bearbeitung in den geknickten Grünschnittroggen. Die Strip-Till-Saat ist eine Streifensaat für Reihenkulturen. (Bild BFH-HAFL)

    Anbaumethoden im Versuch, um die Fruchtbarkeit der Böden im Seeland zu erhalten

    Ein Forschungsteam der HAFL entwickelt am nationalen Kompetenzzentrum für Gemüsebau in Ins praxistaugliche Anbaumethoden mit reduzierter Bodenbearbeitung und möglichst permanenter Bodenbedeckung. So soll der Gemüsebau auf dem fruchtbaren Böden langfristig gewährleistet werden.
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  • Die stark gekrausten Blätter machen Batavia-Salat zum besonderen Hingucker, (Bild ji)

    Es grünt auf dem Frühlingsteller: Die Salate kommen

    Die neue Salatsaison in der Schweiz startet: Eichblatt, Battavia und Co. sorgen für Abwechslung im Salatteller.
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  • Mit diesem Bild stimmt der VSGP auf den baldigen Start der Spargelsaison ein. (Bild VSGP)

    Nach Ostern gibt es richtig viel Schweizer Spargeln

    Zwar wachsen bereits die ersten zarten Spargeln auf Schweizer Feldern, im Detailhandel dürfte das Frühlingsgemüse aber erst nach Ostern erhältlich sein.
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  • Rucola gibt die gewisse Schärfe. (Bild Pixabay)

    Grüne Schärfe: Der Rucola

    Nussig-scharf mit bitterer Note: Der Rucola ist einzigartig. Die Schweizer Saison startet im März und dauert bis November.
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  • Ein paar Mitstreitende der IG Zukunft Pflanzenschutz: Olivier Mark, Präsident Jardin Suisse, Ständerat Hannes Germann (SVP/SH), Präsident der Gemüseproduzenten, Ständerätinnen Marianne Maret (Die Mitte/VS), die den Weinbau vertritt, und Simone de Montmollin (FDP/GE), die den Schweizer Obstverband vertritt.  (Bild jw)

    Agrar-Initiativen: IG Zukunft Pflanzenschutz lanciert Kampagne für doppeltes Nein

    Teurere regionale Produkte, mehr importierte Lebensmittel und kein Nutzen für die Umwelt: Mit diesen Argumenten bekämpft die IG Zukunft Pflanzenschutz die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative. Der Allianz gehören Gemüse- und Obstproduzenten, Weinbauern, Gärtner und Verarbeiter an. Schützenhilfe gibts von Konsumenten und Economiesuisse.
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  • Über ganz Europa gesehen sind im März 41 Frucht-und 110 Gemüsesorten verfügbar. Je nach Land bzw. Klimazone ist das Angebot aber deutlich kleiner. (Bild Screenshot EUFIC)

    Interaktive Karte als europaweiter Saisonkalender für Obst und Gemüse

    Mit Hilfe einer interaktiven Karte können sich Menschen in Europa künftig darüber informieren, welches Obst und Gemüse in ihrem Land gerade Saison hat. Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel (EUFIC) veröffentlichte die Karte auf seiner Internetseite.
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  • Rettich schmeckt roh oder gekocht. Im deutschen Bayern nennt man ihn liebevoll «Radi». (Bild Pixabay)

    Rettich – scharf und gesund

    In Asien gehört Rettich zu zahlreichen Gerichten. Und in Bayern darf er zur Brotzeit auf keinen Fall fehlen. In der Schweiz besetzt das scharfe Gemüse eine Nische.
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  • Bringt Produkte ins Quartier: Der Container von Rüedu. (Bilder lid/mg)

    Frisches vom Container-Hofladen

    Seit kurzem bieten mehrere Container-Hofläden unter dem Namen «Rüedu» mitten in der Berner Agglomeration regionale Produkte an – geöffnet sieben Tage die Woche, rund um die Uhr. Was hier passt, ist anderswo undenkbar.
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  • Bald beginnt die Spargelsaison. Dafür kommen jedes Jahr viele ausländische Erntehelfer(innen) in die Schweiz. Dieses Jahr müssen sie womöglich in Quarantäne.(Bild Esther Thalmann)

    Die Gemüseproduzenten wissen mit der Quarantänepflicht für Erntehelfer umzugehen

    Personal aus Risikogebieten darf wegen des Coronavirus nicht direkt aufs Feld, sondern muss zuerst zehn Tage in Quarantäne. Dennoch herrscht kaum Angst vor Personalmangel bei den Gemüseproduzenten. Ausserdem sind kantonale Ausnahmen möglich.
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