Thema: Forschung

  • Geochemischer Bodenatlas der Schweiz: Hochrechnung der Chrom-Konzentrationen im Oberboden (symbolisch).

    Der geochemische Bodenatlas der Schweiz

    Im geochemischen Bodenatlas haben Forschende der ETH Zürich zusammen mit der Eawag und den Kantonen erstmals gesamtschweizerisch Bodenanalysen ausgewertet. Das ergibt ein Bild des Schweizer Bodens und der chemischen Elemente, die darin vorkommen.
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  • Solcher Käse lässt sich offensichtlich nicht mehr verkaufen. Die Mängel sind optisch, aber auch geschmacklich.

    Ein Mittel gegen Millionenschäden für die Käsebranche

    Fehlgärungen können Käselaibe aufblähen und ungeniessbar machen. Jetzt gibt es eine Schutzkultur dagegen.
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  • Die Apfelsorte Otava ist hochanfällig für Marssonina. Hier zu sehen: bereits starker Blattfall an einem Standort in Rickenbach ZH.

    Sortenbeurteilung für Bio-Hochstamm-Mostäpfel

    Ein FiBL-Bericht empfiehlt robuste Apfelsorten wie Beffertapfel und Bohnapfel für den Bio-Hochstammanbau, da sie widerstandsfähig gegen Krankheiten sind. Durch geeignete Sortenwahl und gezielten Pflanzenschutz bleibt der Befall auf akzeptablem Niveau.
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  • Bevor Getreide und Hülsenfrüchte dem Grünland weichen mussten, wurden diese Kulturen auch im Berggebiet angebaut.

    Getreidebau im Berggebiet wie anno dazumal

    Kulturen wie Roll- oder Perlgerste, Braugerste, Lupinen und Ackerbohnen sollen sich im Berggebiet wieder etablieren. Die Wiederbelebung der Kulturen bringe laut Projekt neue Absatzmöglichkeiten und Einkommensquellen für die Landwirte.
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  • Agroscope-Forschende untersuchten die Auswirkungen des Verfütterns von «Former Food Products» (FFP) auf Schweine.

    Lebensmittelreste als Schweinefutter

    Agroscope-Forschende haben herausgefunden, dass Schweine, die 30 Prozent ihres Futters durch salzige oder süsse Lebensmittelabfälle ersetzt bekamen, keine Unterschiede im Wachstum oder der Schlachtkörperqualität zeigten.
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  • Die Alp dil Plaun liegt oberhalb von Scheid im Domleschg. Sie dient nicht nur als Sömmerungsbetrieb, sondern auch als Forschungsstandort.

    Gibt es etwa künftig mehr Futter in höheren Lagen?

    Auf der Alp dil Plaun im Domleschg untersuchen Forschende und Praktiker die standortangepasste Bewirtschaftung der Alpen.
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  • Bis in den September hinein führt Alpinavera Passmärkte durch. Gestartet wird am Sonntag, 7. Juli, auf dem Oberalppass – sofern das Wetter mitspielt. Die Information, ob der Markt stattfindet oder nicht, wird jeweils am Freitag vor dem Markt auf der Alpinavera-Website bekanntgegeben.

    Regio versus Laborfleisch

    Alpinavera-Geschäftsführerin Jasmine Said Bucher schaut nicht nur auf die Wetterprognosen, sondern wagt einen Blick ins nächste Jahrzehnt. Zum einen geht es um die Passmärkte, zum anderen um Kunstfleisch aus dem Bioreaktor. Was ist, wenn dieser Bioreaktor in der Alpinavera-Region in Funktion ist? Ist das dann ein Regionalprodukt? Das gilt es zu klären, sagt Jasmine Said-Bucher.
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  • Severin Volkart, Lukas Eckert, Silvan Philipp und Joshua Neuhauser (v. l.) absolvieren die Ausbildung zum Agrotechniker HF am Strickhof und verglichen die Systeme für die Nachrüstung.

    Darauf ist beim Nachrüsten von Traktoren zu achten

    Agrotechniker vom Strickhof haben in einer Projektarbeit nachrüstbare Lenksysteme verglichen.
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  • Alle für einen, einer für alle: Das Kernteam der SFF. Von links nach rechts: Ueli Schild, Leiter Versuchsbetrieb SFF, Nicolas Helmstetter, Roman Gambirasio, Jack Rietiker, Christian Eggenberger, Nils Zehner und Florian Bachmann.

    Sie forschen jetzt, an der Landwirtschaft von morgen

    Die Swiss Future Farm forscht in Tänikon an neuen Agrarsystemen, mit diesen soll die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegenüber Klimaextremen werden.
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  • Bakterien, Fadenwürmer und Pilze wirken gemeinsam gegen die kleine Kohlfliege.

    Teambildung bei Mikroorganismen zum Schutz der Pflanze

    Ein ETH-Forschungsteam hat entdeckt, dass gewisse Bodenbakterien, Fadenwürmer und Pilze natürliche Feinde von Schadinsekten sind und gemeinsam Pflanzen schützen können. Sie haben diese Mikroorganismen-Kombinationen erfolgreich gegen die kleine Kohlfliege getestet.
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