Thema: Fleisch

Greenpeace rüstet sich gegen einen Micarna-Schlachthof
«Die Hühnerproduktion sei für den Standort Schweiz ungeeignet», sagt die Umweltorganisation und stellt sich darum gegen den geplanten Bau der Anlage.
Italien will Herstellung und Verkauf von Laborfleisch verbieten
Die Regierung in Rom beschloss einen Gesetzenentwurf, der die Herstellung und den Verkauf künstlich hergestellter Lebensmittel untersagt.
Schweizer essen weniger Fleisch – auf Kosten der Importe
Die Fleischimporte sanken im vergangenen Jahr um gut 4000 t. Nur Geflügel kam deutlich mehr über die Grenze, was vermutlich auch für Einkaufstouristen aus dem Inland gilt.
«Die Zahlen zum Rindfleischmarkt lügen nicht, brauchen aber Interpretation»
Unser Gastautor Franz Hagenbuch analysiert die Zahlen des Rindfleischmarkts und die möglichen Gründe für den Minderkonsum gegenüber dem Vorjahr. Ausserdem wagt er eine Prognose.
Gute Preise, aber immer weniger Mitglieder bei den Kälbermästern
Der Schweizer Kälbermäster-Verband (SKMV) traf sich in der Markthalle Sargans zur Delegiertenversammlung, wo Verbandspräsident Marcel Dettling auch Markus Hobi begrüsste. Der Leiter des landwirtschaftlichen Zentrums St. Gallen rief den Anwesenden zu: «Wir brauchen euch Kälbermäster.»
56 Prozent der Schweizer(innen) wissen nicht, dass es für Milch auch Kälber braucht
In einer repräsentativen Umfrage von Proviande zeigt sich zwar grosses Vertrauen in Schweizer Fleisch, aber auch eine abnehmende Zahlungsbereitschaft und viel Unwissenheit. Was sollte man Ihrer Meinung nach dagegen unternehmen?
Bio-Ackerbau statt Fleischproduktion im Kanton Schwyz?
An der GV von Bio Schwyz in der Markthalle Rothenthurm wurde über die Zukunft des Biomarkts «o sole bio» diskutiert.
Die Alp muss nicht QM-SF sein, solange es der Heimbetrieb ist
Kühe und Schafe von QM-Betrieben können auf nicht-anerkannten Alpen gesömmert werden, solange die Mindesthaltedauer unter QM eingehalten ist. Eine Ausnahme gibt es bei den Schweinen.
Ausser den Produzenten hat niemand ein Interesse daran, das Angebot tief und den Preis hoch zu halten
Da das Angebot an Jagern saisonbedingt tief ist, steigen die Preise. Die Krise ist jedoch noch lange nicht überwunden – nötig wären für kostendeckendes Arbeiten 4.50 Fr./kg SG, was zuletzt vor etwa zwei Jahren erreicht worden ist.
Spätestens ab Mitte März 2023 fällt der Abzug für die Entlastung des Schweinemarkts weg
Ein Marktversagen sei verhindert worden und die Lage verbessere sich, schreibt Proviande. Bald dürfte der Abzug von Rp. 20/kg für Schweinemäster und Handel daher Geschichte sein.