Thema: FIBL

  • Eine Rauchschwalbe auf Futterjagd. Bild: Peter Röthlisberger/«die grüne»

    Fliegenbekämpfung: Schwalben bringen Glück im Stall

    Fliegen sind nicht nur nervig, sondern bringen auch Keime zu Nutztieren. Wer sie bekämpfen will, muss vorsorgen: Etwa mit dem rechtzeitigen Ausbringen von Schlupfwespen oder mit guten Bedingungen für Schwalben.
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  • Holzschnitzel sind ein beliebtes Einstreumaterial im Schlechtwetterauslauf. Wichtig ist, dass die Hühner gut darin scharren können. Bild: C. Henchoz

    Welche Einstreu ist im Schlechtwetterauslauf von Legehennen ideal?

    In der Freilandhaltung von Legehennen ist die Grasnarbe in Stallnähe häufig zerstört. Eine ungedeckte, eingestreute Auslauffläche – auch «Laufhof» oder «Schlechtwetterauslauf» genannt – sorgt dafür, dass an diesen Stellen nicht offenes und schlammiges Erdreich liegt.
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  • Daniel Vetterli, FiBL (links) und Marius Frei, Lenzberg precision farming testen den autonomen Farmdroid Roboter auf dem Feld. Bild: Hansueli Dierauer, FiBL

    FiBL: Projekt Unterstützung des Bio-Zuckerrübenanbaus in der Schweiz

    Schweizer Zucker in Bio-Qualität: Das ist ein Produkt, das bisher auf dem Markt nicht angeboten werden konnte. Diese Angebotslücke möchte das FiBL mit seinem von BLW, Coop und Bio Suisse mitfinanzierten Projekt «Unterstützung des Bio-Zuckerrübenanbaus in der Schweiz» schliessen.
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  • Kupfer als Fungizid in der Landwirtschaft. (Bildmontage: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Ein Ersatz für Kupfer als Fungizid wäre für die Landwirtschaft Gold wert

    Das FiBL findet einen Ersatz für das Schwermetall Kupfer, das in der Landwirtschaft als Fungizid eingesetzt wird. Das revolutionäre Pflanzenschutzmittel soll mit der Fenaco bis 2025 zur Marktreife gebracht werden.
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  • Fenaco und FiBL gehen eine Forschungskooperation ein. (Bildmontage: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Forschungskooperation zwischen Fenaco und Bio-Forschungsinstitut FiBL

    Eine strategische Forschungskooperation gehen der Agrarkonzern Fenaco und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL ein. Das erste Projekt für eine nachhaltige Landwirtschaft ist ein Kupfer-Ersatzprodukt.
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  • FiBL und Fenaco starten Forschungskooperation für Pflanzenschutz. (Bildmontage: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Fenaco und Bio-Forschungsinstitut FiBL starten Forschungskooperation

    Der Agrarkonzern Fenaco und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL gehen eine strategische Forschungskooperation ein. Bis 2025 wollen sie ein Kupfer-Ersatzprodukt für die Landwirtschaft auf den Markt bringen.
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  • 1. Open Farming Hackdays. Bild: Landwirtschaftszentrum Liebegg

    1. Open Farming Hackdays im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg

    An den 1. Open Farming Hackdays entwickeln interdisziplinäre Teams digitale Lösungen für die Schweizer Landwirtschaft. Mit Start am 4. September 2020 entstehen im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg AG innert 32 Stunden neue Ideen und Prototypen.
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  • Urs Niggli, Schweizer Agrarforscher und Ex-Direktor des  Forschungsinstitutes für biologischen Landbau. Bild: Samuel Schalch / FiBL

    Ex-FiBL-Direktor Urs Niggli plant UN-Welternährungsgipfel 2021 mit

    Der Schweizer Agrarforscher und Ex-FiBL-Direktor Urs Niggli wurde von UN-Generalsekretär António Guterres in die internationale Wissenschaftsgruppe für die Vorbereitung des «2021 World Food Systems Summit» (WFS) gewählt.
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  • Gegen Krautfäule und Knollenfäule im Bio-Kartoffelanbau ist Kupfer das einzig wirksame zugelassene Mittel. Bild: zVg

    Auch Bio-Kartoffeln brauchen Schutz gegen Krautfäule und Knollenfäule

    Gegen Krautfäule und Knollenfäule im Bio-Kartoffelanbau ist Kupfer das einzig wirksame zugelassene Mittel. Deshalb ist die Sortenwahl besonders wichtig, weil es gegen Alternaria keine Bekämpfungsmöglichkeit gibt.
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  • Die Agronomin Claudia Schneider arbeitet mit Demeter Schweiz, Coop und Migros zusammen und klärt die Potenziale ab.. Bild: Thomas Alföldi

    Mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht: Interview mit Claudia Schneider, FiBL

    Produkte aus mutter- und ammengebundener Kälberaufzucht sind bei den Konsumenten gefragt. Das weiss Claudia Schneider vom FiBL. Sie arbeitet mit Demeter Schweiz, Coop und Bio Suisse zusammen und klärt die Potenziale ab.
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