Thema: FIBL

  • Wohin des Weges? FiBL-ForscherInnen arbeiten eng mit den ProduzentInnen zusammen und untersuchen innovative Formen der Landwirtschaft.

    Innovative Produktionsmethoden aus der Westschweiz

    Seit einigen Jahren entstehen in der Westschweiz zahlreiche innovative Landwirtschaftssysteme. Diese verfolgen ein gemeinsames Ziel: ein nachhaltiges Ernährungssystem.
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  • Die Transformation zu nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung ist ein wichtiges Forschungsfeld am FiBL.

    Konkrete Schritte zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung

    Die Forschung bietet unverzichtbare Grundlagen zur Beantwortung vieler Fragen, die sich bei der Transformation unserer Landwirtschaft und der Ernährungssysteme zur Nachhaltigkeit ergeben. Welche konkreten Schritte braucht es für Veränderungen?
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  • Die Erdhummel, eine häufig gezüchtete Wildbiene, die später zur Bestäubungin landwirtschaftlichen Kulturen ausgebracht wird.

    Von Konkurrenz, Bestäubungssicherheit und Biodiversität in der Bienenwelt

    Der Insektenschwund verursacht Lücken in der Bestäubing. Ein FiBL-Projekt untersucht, wie die zusätzlich ins Ökosystem eingebrachten Bestäuber und die natürlich vorkommenden Blütenbesucher sich konkurrieren.
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  • Hansueli Dierauer auf einem seiner Flurgänge, in einem Sojafeld, in dem er eine Sojapflanze in der Hand hält und untersucht.

    Hansueli Dierauer vom FiBL im Gespräch: «Bio-Ackerbau ist heute diverser»

    Hansueli Dierauer (63) ist wohl der «Mister Ackerbau» am Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Frick. Er bezieht Stellung zum Zusammenrücken von Bio und ÖLN, der Verschärfung von Vorschriften und den übersteigerten Hoffnungen in Precision Farming.
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  • Am Medienanlass von FiBL und Bio Suisse vom 30. September 2021 wurden Wege zu einer klimaneutralen Bio-Landwirtschaft diskutiert.

    Klimawandel: Bio-Landbau als Teil der Lösung

    Der Klimawandel ist das zentrale Thema in der Diskussion zur Nachhaltigkeit, gerade auch in der Landwirtschaft. Hier ist die Anpassung zentral und Themen wie Biodiversität und Nährstoffüberschüsse dürfen nicht vernachlässigt werden. Dennoch soll und kann auch die Landwirtschaft zum Klimaschutz beitragen.
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  • Die Pflanzenkohle wird zusammen mit Gülle auf der Versuchsfläche ausgebracht, um die positiven Effekte der Pflanzenkohle nachzuweisen.

    Kohle fürs Klima: Fit für eine klimafreundliche Landwirtschaft

    Das FiBL erforscht im Auftrag des BLW, welchen Effekt Pflanzenkohle auf den Boden hat. Der Kohlenstoff in der Pflanzenkohle wird im Boden gespeichert und soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
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  • Podium mit Knut Schmidtke (FiBL), Urs Brändli (Bio Suisse), Seraina Siragna (FiBL), Salome Hofer (Coop), Raphael Peterhans (Landwirt) und Eva Wyss (WWF).

    Bio Suisse und FiBL fokussieren sich auf eine klimaneutrale Bio-Landwirtschaft

    Bio Suisse und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL fokussieren sich auf eine klimaneutrale Bio-Landwirtschaft. 14 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen in der Schweiz «produziert» die Landwirtschaft. Eine Vorstudie soll zeigen, wie eine Reduktion möglich ist.
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  • Kühe wählen ihr Futter gezielt aus. Dabei spielen nicht nur der Energie- und Proteingehalt eine Rolle, sondern auch der Geschmack und damit die sekundären Pflanzenstoffe. (Bild Adobe Stock)

    Sekundäre Pflanzenstoffe bei Wiederkäuern einsetzen

    Sekundäre Pflanzenstoffe dienen nicht nur den Pflanzen, sondern auch den Wiederkäuern. Sie beeinflussen deren Verdauung sowie die Qualität von Milch und Fleisch und tragen dem Geschmackserleben der Tiere Rechnung.
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  • Landwirt Christoph Hauert (links) mit FiBL-Berater Tobias Gelencsér auf dem Gerbehof. Angebaut wurden vier Versuchssorten. Bild: Thomas Alföldi

    FiBL: Forschung nicht nur für, sondern mit der Landwirtschaft zusammen

    Den wahren Test bestehen neue Forschungsergebnisse, Betriebsmittel und andere Innovationen erst dann, wenn sie auch auf dem Feld oder im Stall der LandwirtInnen funktionieren. Deshalb führt das FiBL Schweiz pro Jahr rund 200 Versuche auf Praxis-betrieben durch – auch On-Farm-Forschung genannt.
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  • Janine Braun, Anet Spengler und Hans Braun mit dem Swiss Fleckvieh-Stier Caro während der Aufzuchtphase. Bild: Marion Nitsch

    FiBL: Neue Kriterien für die Bio-Stierzucht

    Gesunde Kühe und eine gute Milchleistung pro Kuh: Das sind zwei wichtige Kriterien in der Milchviehzucht. Wie viel Antibiotika und Kraftfutter dafür nötig sind, wurde bis anhin nicht angeschaut.
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