Thema: Ernährung

  • Gemüse, das nicht den optischen Qualitätsnormen entspricht, kann zum Beispiel über Apps vermarktet werden. (Bild Adobe Stock)

    So kann krummes oder beschädigtes Gemüse auch vermarktet werden

    Immer mehr Apps und Organisationen wollen die Lebensmittelverschwendung reduzieren. Besonders nach den Unwetterschäden der letzten Wochen ist dies ein Thema. Hier finden Sie eine Übersicht.
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  • Das mediterrane Blütengemüse ist vor allem als Pizzabelag bekannt - die Artischocke kann aber viel mehr. (Bild Pixabay)

    Die Artischocke – gesunde Power auf dem Teller

    Die Artischocke ist eine distelartige Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die als Blütengemüse verzehrt wird. Schon die Römer und Griechen kannten das Gemüse – allerdings war es nur für Wohlhabende erschwinglich.
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  • Peperoni wirkt sich positiv auf die Verdauung aus, fördert die Bildung von Magensaft und wirkt antibakteriell - zudem gilt das Gemüse als appetitanregend. (Bild lid/ji)

    Vitamin P-eperoni - gesund und äusserst beliebt

    Von allen Gemüse ist die Peperoni das vitaminreichste und enthält als eines der wenigen Vitamin P, das den Kreislauf fördert. In der Schweiz ist die Peperoni äussert beliebt und belegt hinter den Rüebli und Tomaten den dritten Platz in der Gemüse-Hitparade.
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  • Tiefkühlschränke sind meist etwas übersichtlicher als -truhen. Damit Tiefgekühltes nicht vergessen geht oder überlagert, sollte man es in die Menüplanung integrieren. (Bilder Corinne Käser)

    Tiefkühlen verlängert die Saison von Früchten und Gemüse

    Nebst Herkömmlichem wie Früchte und Gemüse kann man sozusagen alles tiefkühlen. Man muss einfach wissen, wie.
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  • Das Pilotprojekt in Arbon sei einzigartig und verspricht, Food Waste und Armut gleichzeitig zu verhindern. (Bild Olivia Menzi / Verein Mehr als Zwei)

    Online-Lebensmittelabgabe verhindert Food Waste und hilft Armut-Betroffenen

    In einem Pilotversuch erhalten Armuts-Betroffene im thurgauischen Arbon Lebensmittel per Post, die sonst entsorgt werden müssten. Es werden laufend neue Produzenten gesucht.
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  • Blumenkohl ist der beliebteste Kohl in der Schweiz. (Bild lid)

    Der Blumenkohl – eine weisse Offenbarung

    Der Blumenkohl gehört zu den seltenen Gemüsesorten, von denen die Blüte gegessen wird. Geerntet wird der Blumenkohl allerdings bevor sich die Blüten voll entwickeln.
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  • Dieses Plakat mit Anja Zeidler sorgt gerade für einige Schlagzeilen. (Bild Peta Schweiz)

    Anti-Kuhmilch-Plakat von Peta und Vegan-Influencerin Anja Zeidler darf nicht in Zürich hängen

    Ein Sujet der Luzerner Vegan-Influencerin Anja Zeidler wurde von der Plakatfirma Clear Channel abgelehnt. Zu brutal oder doch zu sexistisch?
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  • Konfi kochen: Einmal ohne Beigabe von Butter (l.), einmal mit;mit Butter schäumt es weniger (r.). (Bilder Esther Thalmann)

    Konfitüre kochen hat seine Tücken: Tipps von der Fachfrau

    Wer keine unerwünschten Stoffe im Selbstgemachten haben will, kommt nicht umhin, das Kleingedruckte gut zu lesen. Es gibt Alternativen zu Palmöl und Konservierungsstoffen.
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  • Der Eigengeschmack der Aubergine ist ein wenig bitter – indem man sie aber in Scheiben oder Streifen schneidet und mit Salz bestreut, werden der Aubergine Bitterstoffe und auch Wasser entzogen und sie nimmt dann den Geschmack von Gewürzen und Saucen wunderbar an. (Bild lid/ji)

    Aubergine – die dunkle Verführerin

    Im Juni kommen die ersten Auberginen auf den Teller – auch aus Schweizer Anbau. Durch die spezielle Form und ihr meist purpurnes Äusseres ist die Aubergine an Einzigartigkeit unter den Gemüsen fast nicht zu übertreffen.
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  • Heu ist nicht nur für Nutztiere wertvoll, sondern kann auch vielseitig in der menschlichen Ernährung eingesetzt werden. Dies beweist das Gericht «Lammracks im Heu gegart». (Bild Linus Müller)

    Heu ist nicht nur für Wiederkäuer interessant

    Ob Heusuppe, Heukäse oder Heuschnaps, Heu stellt eine interessante Komponente in der kulinarischen Welt dar. Doch Vorsicht ist geboten, denn einige Pflanzenarten sind giftig.
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