Thema: Energie

Kontra-Beitrag zum flexiblen Energiefonds: «Viel Geld hilft nicht zwingend viel»
Am 18. Juni stimmt die Thurgauer Stimmbevölkerung darüber ab, ob die Obergrenze des Energiefonds von heute 22 Millionen Franken aufgehoben werden soll. Bäuerin Eveline Bachmann ist gegen die Vorlage. Sie befürchtet Wettbewerbsverzerrung und dass das Geld an anderen Orten fehlen wird.
Pro-Beitrag zum flexiblen Energiefonds: «Die heutige Deckelung bremst Investitionen in erneuerbare Energien aus»
Am 18. Juni stimmt die Thurgauer Stimmbevölkerung darüber ab, ob die Obergrenze des Energiefonds von heute 22 Millionen Franken aufgehoben werden soll. Land- und Energiewirt Josef Gemperle aus Fischingen setzt sich für die Vorlage ein. Die Aufhebung der Obergrenze sei wichtig, damit mehr Investitionen in eine klimafreundliche, einheimische Energieversorgung getätigt werden können.
Zürich Holz AG fodert konsequente Kaskadennutzung für eine nachhaltige Holzwirtschaft
Die Zürich Holz AG schliesst mit einem Gewinn ab und sucht neue Geschäftspartner. An der Aktionärsversammlung wurden die Statuten einer umfassenden Revision unterzogen.
Die Landwirtschaft kann vom Klimaschutz-Gesetz profitieren
Die Landwirtschaft ist in Sachen Klimaschutz-Gesetz gespalten. Dank guten Standortbedingungen und Fördermitteln dürften die Chancen für die Bauernfamilien die Gefahren überwiegen, schreibt Chefredaktor Adrian Krebs.
Nur noch 60 Tage Zeit: Jetzt Energieprojekte für den Watt d'Or 2024 einreichen
Die Energie-Auszeichnung Watt d'Or wird am 11. Januar 2024 zum siebzehnten Mal verliehen. Dafür sucht das Bundesamt für Energie innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen und -Projekte.
Hoffnung auf vermehrte Förderung von Biogasanlagen
Der Verein «Landenergie Schaffhausen» stellte an seiner Generalversammlung mögliche neue Projekte vor. Eines davon ist die Realisierung einer Biogasanlage im Durachtal.
Die Weide ist besser als ihr Ruf
Zuger Bauern liessen sich über die Umweltwirkungen von Bewirtschaftungsmethoden in der Rindviehhaltung informieren.
Abstimmung über das Thurgauer Energiegesetz: Mehr Flexibilität bei der Energie- und Klimapolitik
Im Kanton Thurgau soll für den Energiefonds die limitierende Obergrenze von 22 Millionen Franken aufgehoben werden. Für die Gesetzesänderung setzt sich ein überparteiliches, breit abgestütztes Komitee ein. Von einer Aufhebung der Obergrenze würde auch die Landwirtschaft profitieren, wie Zahlen des Kantons zeigen.
Neben Strom immer mehr Gas aus Gülle und Mist
Biogas wird mehr und mehr direkt aufbereitet und ins Gasnetz eingespeist oder als Treibstoff verkauft. Das stimmt die Ökostrom-Branche positiv. Doch gehen muss trotzdem noch einiges.
Es gibt noch viele Hürden für Bauern als Energiewirte
Die Landwirtschaft soll mehr Solarstrom und Biogas produzieren. Das Potenzial wäre eigentlich da, aber die Rahmenbedingungen müssten besser werden. Das wurde an einem Informationsabend des Energie-Hub Buttisholz betont.