Thema: Emmi

  • Sie wären willkommen, neue Milchproduzenten mit ihren Kühen, und stehen doch nicht Schlange bei den ZMP. Der Vorstand fürchtet, dass die Milchmenge künftig sinkt. (Symbolbild Pixabay)

    ZMP: Fällt die Karenzfrist wieder?

    Die Zentralschweizer Milchproduzenten wollen neue Mitglieder anwerben, um die Milchmenge stabil zu halten. Die Erfolgsbeteiligung ist ein Schlüssel dazu.
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  • In Zukunft will Emmi mehr sauberen Strom selbst herstellen. (Bild Emmi Group)

    Luzerner Rahmkäse wird zukünftig mit Sonnenenergie hergestellt

    Milchverarbeiterin Emmi baut die Zusammenarbeit mit der Amstutz Holzenergie AG am Standort im luzernischen Emmen weiter aus: Zukünftig liefert die Nachbarin nicht nur Energie aus Holzschnitzel, sondern auch Sonnenenergie von 1’440 Photovoltaikmodulen auf den Dächern ihrer Gebäude.
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  • Seit rund 10 Jahren produziert Emmi im luzernischen Emmen mit erneuerbarer Energie: Die Holzschnitzelanlage erzeugt Dampf, welche die Milchverarbeiterin zur Herstellung von Milchprodukten benutzt. (Bild Emmi)

    Emmi ist bei der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft noch nicht ganz auf Kurs

    Milchverarbeiterin Emmi hat die bis 2020 gesteckten Nachhaltigkeitsziele nur teilweise erreicht. Beim Rohstoff Milch ist das Unternehmen auf Kurs, Kreislaufthemen wie Abfall und Verpackungen hätten sich aber als Knacknüsse herausgestellt.
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  • Rudolf und Barbara Tschui haben dieses Jahr beim «Emmi Q-Award» den ersten Platz gewonnen. (Bilder Emmi)

    Emmi verlieht den «Q-Award» und führt jährliche Qualitätsprämie ein

    Um Schwankungen besser gerecht zu werden, zählen bei Emmi neu die Mittelwerte mehrerer Monatsproben bei Keim- und Zellzahlen. Auch beim Gefrierpunkt gebe es mehr Toleranz.
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  • Emmen ist für Emmi ein Traditionsstandort: Hier wurden 1947 die ersten Produkte unter Marke Emmi lanciert. (Bild Emmi)

    Der Grundstein für noch mehr Emmi-Käse in Emmen ist gelegt

    Das 50-Millionenprojekt von Emmi im luzernischen Emmen schreitet voran, die Grundsteinlegung konnte feierlich begangen werden. Eine Inbetriebnahme Ende 2022 sei realistisch.
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  • Den ersten Platz hat der Produktionsstandort Ostermundigen gewonnen. (Bild Emmi)

    Emmi Nachhaltigkeitspreis geht an Schweizer Wasserspar-Projekt

    Unter dem Motto «Welches war dein nachhaltiger Emmi Moment? Kopieren erlaubt!» wurde auch in diesem Jahr der Emmi Nachhaltigkeitspreis verliehen. Der erste Platz ging an ein klassisches Umweltschutzprojekt in Ostermundingen.
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  • Macht das Sinn? Der Bund will zwecks Klimaschonung langlebige Kühe fördern. Die Branche will nun den Nutzen abklären. (Bild akr)

    Handeln im Auge des Sturms: Milch- und Fleischbranche lancieren Klimaprojekt

    Milch- und Rindviehbranche wollen in einem Projekt proaktiv vorhandenes Wissen zum Klimaschutz zusammentragen und Massnahmen empfehlen. Das Projekt zeigt aber auch auf, dass bereits viel gemacht wird.
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  • Thomas Oehen: Der Milchproduzent aus Lieli LU präsidierte während neun Jahren die ZMP.  (Bild ZMP)

    Thomas Oehen: «Die Reorganisation war der richtige Schritt»

    Thomas Oehen, Milchproduzent aus Lieli, wurde vergangene Woche nach neun Jahren an der Spitze der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) von Thomas Grüter abgelöst. Ein Rückblick.
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  • Thomas Oehen-Bühlmann und Franz Steiger werden 2022 aus dem Verwaltungsrat der Emmi AG zurücktreten. (Bilder Emmi AG)

    Emmi tauscht 2022 zwei Verwaltungsräte aus

    Die Verwaltungsräte Thomas Oehen-Bühlmann und Franz Steiger werden sich im Rahmen einer langfristigen Nachfolgeplanung an der Emmi Generalversammlung 2022 nicht mehr zur Wahl stellen. Über die Nachfolge der langjährigen Mitglieder werde Emmi zu gegebener Zeit informieren.
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  • Auch bei der Kaffeeproduktion muss sich etwas verändern. So sollen die Bauern auf robustere Kaffeebäume setzen und die Arten diversifizieren. (Bild Pixabay)

    Klimawandel stellt Produktion von Milch, Kaffee und Co auf den Kopf

    Nahrungsmittelkonzerne wie Nestlé und Emmi gelten als Klimasünder. Sie leiden zugleich aber auch unter dem Klimwandel, weil dieser Kaffee- und Getreidepflanzen ebenso zu schaffen macht wie Milchkühen. Die Produktion muss neu gedacht werden.
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