Thema: Eier

  • Der Konsument setzt vermehrt auf regionale Herkunft und kauft seine Eier gerne direkt beim Produzenten.

    Eiermarkt: Die Nachfrage steigt und das Angebot bleibt knapp

    Besonders Bio- und Freilandeier sind gefragt. Die Eiervermarkter reagieren mit rund 46 Millionen mehr Eiern.
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  • 20 000 Legehennen werden von der BZG Jausacher gehalten. Ursula Stähli wollte als Ehefrau von Peter Stähli, einem der Teilhaber mehr über die Produktion lernen und besuchte am Aviforum einen Kurs.

    Ursula Stähli: «Ich habe so viel über die Eierproduktion gelernt»

    Die Betriebszweiggemeinschaft Jaussacher produziert täglich Tausende Eier. Ursula Stähli erzählt, wie der Alltag aussieht, und warum ihr der Kurs am Aviforum besonders in Erinnerung geblieben ist.
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  • In den beiden Brütereien Prodavi und Animalco durchlaufen mittlerweile alle Bruteier den Prozess der Geschlechtsbestimmung.

    Erste Bilanz zum Ausstieg Kükentöten

    Die Umsetzung des Ausstiegs aus dem Kükentöten ist in vollem Gang. Erste Erfahrungswerte wurden diskutiert.
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  • Neben weiteren Faktoren führen auch Infektionen zu Veränderungen der Ei- und Schalenqualität. Typisch für eine infektiöse Bronchitis (IB): Ringe, Furchen, sandähnliche Auflagerungen oder asymmetrische Eiformen.

    Was verrät das Ei über die Gesundheit der Hennen?

    Die Qualität von Ei und Schale verrät viel über das Alter und den Gesundheitszustand der Legehennen. Expertin Madeleine Herrli erklärt, worauf zu achten ist.
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  • Hinweis von Gallo Suisse für das Verkaufsregal, der auf weitere Informationen verweist.

    So sind Direktvermarkter vom Ausstieg aus dem Kükentöten betroffen

    Der Ausstieg aus dem Kükentöten verursacht Mehrkosten. Als Richtgrösse für diese Mehrkosten ab Brüterei gelten für Direktvermarkter je nach Eierkategorie bis zu 1,5 Rappen pro konventionelles Ei.
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  • Ab dem Jahr 2025 werden in der Schweiz in der konventionellen Eierbranche keine Küken mehr getötet. Dabei steht nicht nur das Küken selbst im Zentrum, sondern auch die gesamte Wertschöpfungskette, die beeinflusst wird.

    Die Preisfrage beim Ausstieg aus dem Kükentöten

    Der Ausstieg aus dem Kükentöten ist Tatsache. Doch was wird sich konkret für Legehennenbetriebe ändern? Daniel Würgler, Präsident von Gallosuisse, und Landwirt Marc Keller geben Auskunft.
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  • Ein braunes Huhn pickt ein Ei an.

    Gezielte Lichtsteigerung in der Startphase der Legehennen

    Mit der Steigerung der Lichtdauer kann der Legebeginn bei den Hennen beeinflusst werden. Als Faustregel wird pro Woche eine Stunde früher Licht gegeben. Dabei muss aber die Entwicklung der Herde berücksichtigt werden.
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  • Kükentöten: Der Ausstieg verteuert Eier und Hennen, wird aber gemeinsam getragen

    Kükentöten: Der Ausstieg verteuert Eier und Hennen, wird aber gemeinsam getragen

    Es sei ein Meilenstein erreicht, betont Gallo Suisse. Mit der Branchenlösung verpflichten sich die Akteure in der Wertschöpfungskette, die Mehrkosten der In-Ovo-Geschlechtsbestimmung ab 1. Januar 2025 mitzutragen. Die Preiskalkulation bleibt aber frei.
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  • Hohe Ansprüche und Zielkonflikte – Gallo Suisse sucht Lösungswege

    Hohe Ansprüche und Zielkonflikte – Gallo Suisse sucht Lösungswege

    Letztes Jahr wurden in der Schweiz weniger Eier produziert, die Nachfrage nach heimischen Eiern bleibt aber hoch. An der Delegiertenversammlung stand nicht nur der Markt im Fokus, sondern auch agrarpolitische Themen sowie der Ausstieg aus dem Kükentöten.
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  • Der Hofladen liegt an der Dorfstrasse und ist nicht zu übersehen. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.

    «Ich liebe es, Eier zu verkaufen»

    Das Hoflädeli von Philip Ogg in Watt (ZH) ist von morgens bis abends von Kunden aus dem Dorf, aus Regensdorf und von Arbeitern und Angestellten frequentiert. Ein Renner sind die Eier - vor Ostern sind sie sogar von Hand eingefärbt.
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