Thema: Direktzahlungen

  • Tag- oder Nachtweide alleine dürften im neuen Programm nicht genügen. 90 kg Frischsubstanz fressen braucht entsprechend Zeit.

    Der neue Weidebeitrag wird definitiv nicht zum Weide-Spaziergang

    Die Höhe der Zahlungen in der Erweiterung des RAUS-Programms ist verlockend. Mindestens so abschreckend sind aber die Hürden, die es zu überwinden gilt, um den Beitrag auszulösen.
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  • Berechnen Sie Ihren Bedarf an Weidefläche für den neuen Weidebeitrag

    Berechnen Sie Ihren Bedarf an Weidefläche für den neuen Weidebeitrag

    An Weidetagen muss gemäss dem neuen Direktzahlungsprogramm mindestens 70 Prozent des Tagesbedarfs an Trockensubstanz durch Weidefutter gedeckt werden. Eine Excel-Tabelle zeigt Ihnen, was das flächenmässig heisst.
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  • Das ist eine Schande für den Kanton Bern

    Das ist eine Schande für den Kanton Bern

    Fehler zu machen ist das eine, der Umgang damit, ist das andere. Wie der Kanton Bern mit seinem Fehler von den falsch berechneten Übergangsbeiträgen die Bauern verärgert, zeugt von fehlendem Fingerspitzengefühl.
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  • Der Kanton Bern kann nicht rechnen und fordert Übergangsbeiträge zurück

    Der Kanton Bern kann nicht rechnen und fordert Übergangsbeiträge zurück

    707 Bauernfamilien sollen zu viel erhaltene Beiträge zurückbezahlen. Ob das aber rechtens ist, ist unklar und muss von Gerichten zuerst noch beurteilt werden.
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  • Bauernfamilien erhalten oft weniger Familienzulagen als andere Berufsgruppen

    Berner Bauern müssen wegen Rechnungsfehler Beiträge zurückzahlen

    Über 700 Landwirtschaftsbetriebe im Kanton Bern müssen wegen eines Fehlers beim zuständigen Amt dem Kanton Beiträge zurückzahlen. Im Durchschnitt sind es rund 2000 Franken, in manchen Fällen aber deutlich mehr.
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  • «Weniger zeitlicher Druck in der Agrarpolitik würde die Bereitschaft für Veränderungen erhöhen»

    «Weniger zeitlicher Druck in der Agrarpolitik würde die Bereitschaft für Veränderungen erhöhen»

    Mit der Kommission «Zukunft Landwirtschaft» will der Verband Thurgauer Landwirtschaft eine Strategie aufbauen, damit konventionelle Landwirtschaft, Biobauern, Konsumenten, Umweltverbände und Abnehmer auf einer Seite stehen. Den Auftakt zur Arbeit dieser Komission machte ein Podium.
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  • Wenn alle Stricke reissen, bleibt nur noch die Tradition

    Wenn alle Stricke reissen, bleibt nur noch die Tradition

    Die Zahl der gesömmerten Milchkühe, Rinder und Schafe nimmt weiter ab, gleichzeitig steigt die Zahl der Ziegen und Mutterkühe. Mit Beiträgen versucht der Bund, die uralte Tradition aufrecht zu erhalten. Wie lange kann das Senntum die drei Pfeiler der Nachhaltigkeit noch in sein Dreieck spannen?
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  • RAUS-Anforderung selbst für die jüngsten Kälber könne gemäss einer Studie negative gesundheitliche Auswirkungen haben.

    RAUS ist nicht für alle Kälber geeignet

    Der Zentralschweizer Bauernbund verlangt vom Bund Korrekturen. Die Einführung der neuen agrarpolitischen Programme überfordere viele Bauern.
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  • «Besucht dich der Landvogt zu Bern, ist das Unheil nicht fern»

    «Besucht dich der Landvogt zu Bern, ist das Unheil nicht fern»

    Unser Autor erinnert sich an eine pingelige ÖLN-Kontrolle und fragt sich, wie erst die Kantone das Verordnungspaket 2023 kontrollieren wollen.
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  • Durch einen höheren GVE-Faktor für Rinder könnte der Mindest-tierbesatz mit weniger Tieren erreicht werden.

    Zu tiefe GVE-Faktoren für Jungvieh: Es ist keine Anpassung geplant

    «Die GVE-Faktoren für Jungvieh stimmen in keiner Art und Weise», meldete sich ein junger Bergbauer bei der BauernZeitung. Das bereitet ihm Probleme. Er hat Mühe, auf die erforderliche Menge an GVE zu kommen, um den Mindesttierbesatz zu erreichen. Was ist die Lösung?
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