Thema: Direktzahlungen

  • Avenir Suisse plant eine rostige Zukunft für die Landwirtschaft. (Bild hja)

    Breitseite von Avenir Suisse gegen die Landwirtschaft

    Am Freitag hat die Wirtschafts-Denkfabrik Avenir Suisse einen als Studie getarnten Rundumschlag gegen die Landwirtschaft veröffentlicht. Der «Think Tank» spricht von Fr. 20 Mrd Kosten der Landwirtschaft und fordert radikale Sparmassnahmen.
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  • Mit der Petition soll nicht nur politisch Druck gemacht, sondern auch bei der Bevölkerung für Sensibilisierung gesorgt werden. (Bilder Debora Moos)

    30'000 Unterschriften gegen "Einführung der Gentechnik durch die Hintertür"

    Neue Verfahren wie Crispr/Cas sollen als Gentechnik eingestuft werden, um zu verhindern, dass "auf diese Weise hergestellte Pflanzen oder Tiere als Produkte unbemerkt auf unseren Tellern landen". Bereits über 30'000 Personen haben die Petition unterschrieben, die am Freitag bei der Bundeskanzlei eingereicht wurde.
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  • iele Wiesen sind derzeit braun. (Schweizer Bauernverband)

    Thurgau zahlt Direktzahlungen früher aus

    Der Kanton Thurgau zahlt einen Teil der Direktzahlungen bereits anfangs September statt erst im November aus. Damit sollen die finanziellen Folgen der Trockenheit gemildert werden.
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  • Wegen der Trockenheit wächst das Gras vielerorts nicht nach. Das macht Futterzukäufe nötig und führt zu Zusatzkosten. Um Liquiditätsengpässe zu vermeiden, entrichtet der Kanton Thurgau bereits im September eine Tranche von 20 Millonen an Direktzahlungen. (Bild BauZ)

    Trockenheit: Thurgau zieht Direktzahlungen vor

    Die Trockenheit hat zu Ertragsausfällen geführt und macht Futterzukäufe nötig. Um bei betroffenen Landwirten Landwirten Liquiditätsengpässe zu vermeiden, entrichtet der Kanton Thurgau bereits im September eine Tranche von 20 Millionen an Direktzahlungen. Das Thurgauer Landwirtschaftsamt schätzt die Ernteausfälle im Kanton auf 25 Millionen Franken.
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  • Der SBV und dessen Präsident Markus Ritter üben Kritik an der aktuellen Agrarpolitik. (Bild Katrin Erfurt)

    SBV zieht durchzogene Bilanz zu aktueller Agrarpolitik

    Der Schweizer Bauernverband (SBV) hat die aktuelle Agrarpolitik 14-17 analysiert. Sein Fazit ist durchzogen.
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  • Die Flächen der Acker- und Dauerkulturen nahm seit 2014 um 3000 ha zu. (Bild Pixabay)

    BLW: Ziele der AP14-17 erreicht

    Nach vier Jahren Agrarpolitik 14-17 zieht das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) eine positive Bilanz. Die meisten Ziele des Direktzahlungssystems seien erreicht worden. Die Umweltbelastung müsse in den nächsten Jahren weiter reduziert werden.
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  • Nicht nur diese Kuh wundert sich über die Gesamtschau. (Bild akr)

    Ständerat nimmt sich der Gesamtschau an

    Heute und morgen tagt die Wirtschaftskommission (WAK) des Ständerats, unter anderem diskutiert man die umstrittene Gesamtschau, eine Rückweisung, wie von der nationalrätlichen WAK ist allerdings nicht zu erwarten.
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  • Bessere Aussichten für produzierende Landwirtschaft? Beim Bund scheint die klassische landwirtschaftliche Leistung höher im Kurs zu sein, als auch schon. (Bild Keystone)

    AP 22+: Leistung soll sich wieder lohnen

    Der Bund ist offenbar bereit, die produzierende Landwirtschaft mit einer Leistungskomponente im Direktzahlungssystem wieder stärker zu fördern.
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  • Vom Konsumentenfranken kommt immer weniger bei den Bauern an. (Cédric Péclard/landwirtschaft.ch)

    Kantone fordern einfacheres Direktzahlungssystem

    Einfacheres Direktzahlungssystem, höhere Wertschöpfung, Einsatz neuer Technologien: Die Kantone greifen in die Diskussion um die künftige Agrarpolitik ein. Grenzschutz sei wichtig und dürfe nicht ohne Not abgebaut werden.  
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  • (Bild lid)

    Vernehmlassung zu Verordnungspaket 2018 eröffnet

    Das landwirtschaftliche Verordnungspaket 2018 regelt unter anderem die Nachfolgelösung zum Schoggigesetz. Die Vernehmlassung dauert bis zum 4. Mai 2018.
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