Thema: Direktvermarktung

  • Aron Nick, Nina Ramseier, Gino Gebauer und Beat Baumgartner (v. l. n. r.) führen als Leitungsteam mit 20 Mitarbeitenden den Bogen 17. Ihren Lieferanten sichern sie fixe Abnahmemengen zu, obwohl das Beizengeschäft stark wetterabhängig ist.

    Gastronomie der anderen Art: Abmachen, einmachen, keine leeren Versprechen

    Die Sommerbeiz Bogen 17 hat eine enge Beziehung zu den lokalen Landwirten. Auch dank Bauernsohn, Gastronom und Food Designer Beat Baumgartner.
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  • Bei ihnen bestimmt der Kunde selber den Preis: Geht das auf?

    Bei ihnen bestimmt der Kunde selber den Preis: Geht das auf?

    Reto Meier und Eva Laportella sind Kleinbauern, produzieren Gemüse und geben die Verantwortung für den Preis an die Kunden weiter. «Schliesslich wollen diese ja, dass wir im nächsten Jahr wieder kommen», ist ihre Überzeugung.
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  • Katrin Odermatt liebt den Kontakt zu den Kunden, so wie hier am Gemüsestand des Stanser Wuchemärcht. Für diesen Markt werden noch weitere Anbieter gesucht.

    Auch der «WucheMärcht» sucht Gemüseanbieter

    Die Nidwaldner Bäuerin Katrin Odermatt setzt sich für den «WucheMärcht» Stans ein und appelliert an die Bauernfamilien, mehr Gemüse zu produzieren. Auf der Alp produziert sie zudem jährlich 7 Tonnen Alpkäse.
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  • Jeweils donnerstags werden von Andrea Humbel-Eberli (r.) und ihrer Mutter Regina bis zu 250 kg Glace produziert.

    Zwanzig Sorten «Buirähof-Glace»

    Familie Eberli vom Biohof Emmetti im Kanton Obwalden produziert Glace mit Milch von ihren eigenen Kühen.
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  • Beim Fotografieren darf man auch Unkonventionelles wagen, um eine Stimmung wiederzugeben, wie etwa Bilder im Gegenlicht und mit unscharfen Bereichen.

    So gelingen Fotos mit Charakter

    Bilder erzählen auch ohne Text Geschichten vom Hof. Kennt man einige Kamerawerkzeuge, werden die Fotos aussagekräftiger.
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  • Im Eingangsbereich stehen Blumen und Setzlinge zum Verkauf. Trotz des Schildes erinnert der Hofladen an seine frühere Bestimmung als Garage. Von Vorteil ist die grosszügig bemessene Parkplatzzone.

    Community-Hofladen: Scannen gehört zum Handwerk

    «Direktverkauf verträgt keine halben Sachen», sagt Stefan Niederhauser im Gemeinschafts-Hofladen. «Wir sind eine gute Truppe», sagt Stefan Niederhauser, und Annemarie Stucki pflichtet ihm bei. Niederhauser und Stucki betreiben gemeinsam mit vier Bauernfamilien die «Gmüesgarage» in Wabern BE.
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  • «Den Gala reisse ich aus und ersetze ihn durch resistente Sorten»

    «Den Gala reisse ich aus und ersetze ihn durch resistente Sorten»

    Ruedi Brugger produziert eine grosse Vielfalt an verschiedenem Kern- und Steinobst. Die resistenten Apfelsorten haben es seinen Kunden und ihm besonders angetan, sein Favorit ist die Sorte Topaz.
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  • Peter Stutzer im Auto mit seinem Sortiment an Spezialmost. Fast täglich ist er damit unterwegs und beliefert zahlreiche Verkaufspunkte.

    Unterwegs mit Moster Peter Stutzer

    Der gelernte Bäcker, Baumwärter und Lohnmoster frönt selbst mit 77 Jahren seiner grossen Leidenschaft: der Liebe zum Most.
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  • Christa Krähenbühl im Hofladen des Grunderhofs. Dank einer Angestellten, die sie entlastet, ist ihr die Freude an der Direktvermarktung geblieben.

    Die Freud und Last mit dem Hofladen

    Viele Bäuerinnen stecken viel Herzblut in die Direktvermarktung. Doch der Druck darf nicht zu gross werden.
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  • Was die Bauern vom «Gipfelikönig» lernen können

    Was die Bauern vom «Gipfelikönig» lernen können

    Das Gesicht von Fredy Hiestand ist das Markenzeichen von Fredy’s. Chefredaktorin Simone Barth fragt, ob ihn das zum Narzissten macht oder ob es vielmehr gutes Marketing ist.
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