Thema: Direktvermarktung

  • Die derzeitige Regelung des Bundesrates fördert laut Uniterre die Lebensmittelverschwendung. (Bild BauZ)

    Uniterre kritisiert Schliessung der Märkte in der Schweiz

    Die Westschweizer Bauerngewerkschaft Uniterre und weitere sozial engagierte Organisationen zeigen sich «bestürzt» über den Beschluss des Bundesrates, alle Märkte zu schliessen. Märkte unter freiem Himmel könnten sicher organisiert werden.
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  • Bis am 19. April sind Märkte und öffentliche wie private Veranstaltungen nicht mehr möglich. Der Bundesrat verschärft damit den Kampf gegen das Corona-Virus und will mithelfen, dass die Menschen auf Abstand gehen. (Bild zVg).

    Märkte: Einzelstände sind erlaubt

    Wochenmärkte sind derzeit verboten, einzelne Stände mit Lebensmitteln dürfen aber betrieben werden. Noch ist aber nicht das letzte Wort gesprochen.
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  • Sowohl die üblichen als auch neue Kunden schätzen in der aktuellen Corona-Krise das Angebot von Hofläden. (Bild jsc)

    Coronavirus: Hofläden sind gefragt

    Auch Hofläden bleiben nicht vom Ansturm auf Lebensmittelgeschäfte verschont. Teilweise gab es ungewöhnlich viel Kundschaft.
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  • Bargeldlose Bezahlmöglichkieten sind in der aktuellen Situation besonders geeignet. (Bild BauZ)

    Coronavirus: Hofläden dürfen offen bleiben

    Auch in der «ausserordentlichen Lage» können Hofläden betrieben werden. Diese Regeln müssen Sie beachten.
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  • Auch für Bäuerinnen und Bauern ist Twint praktisch. (Bild SBV)

    Twint schon in über 1‘000 Hofläden

    Konsumentinnen und Konsumenten können mittlerweile in über 1‘000 Hofläden bargeldlos mit Twint einkaufen.
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  • Landwirtin Anna Böhlen ist mit den Gästen aufgewachsen, die im Stroh oder in einem Gästezimmer des Bauernhauses schlafen. Bild: Pia Neuenschwander

    Bei Landwirtin Anna Böhlen schlafen Pilger auf dem Hof

    Anna Böhlen hat den Muriboden-Hof in Riggisberg BE 2017 übernommen. Mit ihrem Mann Christian führt sie das Agrotourismus-Angebot weiter, das ihre Eltern aufgebaut haben.
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  • Die Idee für die preisgekrönte Chrütli-Polenta kam Christian Bruhin im Gespräch mit Kunden. (Bild linthmais.ch)

    Erfolgreiche Vermarktung: Man muss sich abheben

    Christian Bruhin vermarktet seine Linthmais-Produkte erfolgreich selbst. Eine Erkenntnis: Man muss sich von anderen Angeboten abheben.
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  • Max Wettstein zeigt ein Gewächshaus, in dem derzeit vorwiegend verschiedenerlei Salat angepflanzt wird.(Bilder Alexandra Stückelberger)

    Wintergemüse: Bei der Gärtnerei Wettstein ist auch im Winter Erntezeit

    Man muss nicht bis im Sommer auf den nächsten knackigen Gemüseteller warten. Dass auch der Winter eine ganze Palette an saisonalem Gemüse hervorbringt, welches zudem regional angepflanzt wird, zeigt das Beispiel der Gärtnerei Wettstein im zürcherischen Elgg.
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  • Mit Infomaterial und entsprechenden Klebern sollen Konsumenten zum Kauf von Produkten zweiter und dritter Klasse angeregt werden, um Food waste zu verhindern. (Bild Pixabay / jsc)

    SBV fördert Direktverkauf von krummem Gemüse

    Der Schweizer Bauernverband stellt unter anderem Kleber und Broschüren für den direkten Verkauf nicht normgetreuer Produkte zur Verfügung.
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  • Nicole Heinrich ist viel im In- und Ausland herumgekommen. Heute führt sie ihren eigenen Landwirtschaftsbetrieb und ist «angekommen».(Bilder zVg)

    Porträt: Nicole Heinrich hat zu ihren Wurzeln gefunden

    Nicole Heinrich ist gelernte Köchin und hatte nie im Sinn, einmal den Betrieb der Eltern zu übernehmen. Nach zehn Alpsommer und diversen Jobs ausserhalb der Alpsaison ist nun doch dort sesshaft geworden, wo sie ihre Wurzeln hat. 2017 hat sie den elterlichen Betrieb in Filisur übernommen.
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