Thema: Direktvermarktung

Die «Ready to eat»-Trends für den Hofladen
Hochwertige Fertig- oder Halbfertigprodukte sind auch in Hofläden gefragt. Doch was hat Zukunft?
Nach dem Corona-Boom der Hofläden: Flaute oder was?
Während der Corona-Jahre boomten die Umsätze der Hofläden. Im Zuge dessen entstanden viele neue Hofläden. Nun trat im vergangenen Jahr die Ernüchterung ein. Die Umsätze sanken massiv, vielerorts gar unter das Niveau von 2020. Dennoch wird weiter investiert.
Der Kanton Zürich hat fruchtbare Böden und grosses Potenzial für Direktvermarktung
Probleme wie zunehmende Zersiedelung und Einkaufstourismus machen der Zürcher Landwirtschaft zu schaffen. Ihre Chancen liegen dagegen etwa in der Direktvermarktung oder im Trend zu Spezialkulturen, sagt ZBV-Präsident Martin Haab.
Familie Sprecher hält Mutterkühe und metzget die Beefs in der eigenen Hofmetzgerei
Landwirt und Metzger: Peter Sprecher übt beide Berufe aus. In der Hofmetzgerei schlachtet er die eigenen Natura-Beef und Kühe. Bei den Stallarbeiten, der Fleischverarbeitung und der Direktvermarktung arbeitet die Familie mit.
Richtig knacken muss es mit Honeycrip und Co.
Wenn von «crunchy und crisp» die Rede ist und man dabei an Cornflakes denkt, dann ist man sicherlich nicht ein Obstproduzent mit Direktvermarktung. «Crunchy und crisp» ist nämlich der neue Trend in der Apfelzüchtung. Damit will man den rückgängigen Apfelkonsum ankurbeln.
Bei Basimilch helfen Konsumenten bei der Mlichverarbeitung mit
Basimilch ist eine Projekt der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi), setzt auf faire Preise und bezieht die Kunden in die Produktion mit ein. Für Landwirt Fabian Brandenberger war die Solawi ein gangbarer Weg zu gedeckten Produktionskosten.
Der Landwirt des Jahres setzt auf Agroforst gegen die Trockenheit
Der ehemalige Banker Benedikt Bösel hat den Grossbetrieb seiner Eltern im deutschen Bundesland Brandenburg übernommen und wurde 2022 deutscher Landwirt des Jahres. Der Ceres Award wird nun wieder frisch ausgeschrieben.
Familie Federspiel bewirtschaftet einen Legehennenbetrieb mit erfolgreichem Eier-Abo
Direktvermarktung ist anspruchsvoll, besonders dann, wenn man die Lebensmittel ausliefert. Geflügelzüchter Walter Federspiel aus Frümsen ist überzeugt: Will man Erfolg, so müssen die Produkte frisch, regional und von hoher Qualität sein.
Mit einem personalisierten Getreide-Abo dem Food Waste entgegenwirken
Pascale und Jürg Strauss bieten ihrer Kundschaft ein Getreide-Abo an. Für ihre Idee gewannen sie den Grand Prix Bio Suisse.
«Nach etwa 1 bis 1,5 Jahren weiss man, ob die Direktvermarktung funktioniert»
Wer direkt vermarkten will, sollte zuerst die regionalen Bedürfnisse abklären, rät Simone Hunziker von der Agridea. Auch sei es wichtig, die Preise sorgfältig zu berechnen und sich seiner Ziele bewusst zu sein.