Thema: Direktvermarktung

Die Emmentaler-Schaukäserei ist endlich auf Erfolgskurs
An der Generalversammlung konnte der Verwaltungsratspräsident einen Gewinn von 119'000 Franken bekanntgeben. Die Besucherzahlen wie vor Corona-Zeiten sind in der Schaukäserei in Affoltern i. E. noch nicht erreicht.
«Von der Weide bis auf den Teller» ist das Motto auf dem Betrieb Guldenthal.
Roman Ackermann und Sandra Mächler servieren in ihrer Gastwirtschaft das Bio-Fleisch vom eigenen Hof. Dafür setzen sie auf die Rasse Tux Zillertal.
Strukturverbesserungen: Hier will der Bundesrat künftig in die Landwirtschaft investieren
Auf der Liste stehen Meliorationen, Güterwege, der Bodenwasserhaushalt und Basisinfrastrukturen wie Wasser, Strom und Internet ganz oben. Es sollen auch mehr Gelder fliessen.
Dank «Nebelgrind» auf Wagyu umgesattelt
Rindermäster Peter Hunkeler stellte vor elf Jahren auf die Rasse Wagyu um. Nun verkauft der Luzerner erstmals Zuchttiere der exquisiten Fleischrasse.
Oggs-Kundschaft will Qualität
Die Familie Ogg aus Watt stellte ihren Betrieb am ZBV-Puure-Höck rund 250 Bäuerinnen und Bauern vor. Alles wird direktvermarktet und die kaufkräftige Kundschaft in Watt-Regensdorf will dabei keine Abstriche an der Qualität. Der Preis kann dann schon mal zweitrangig sein.
Flächencode 725: Ist Permakultur auch eine BFF?
Für Permakultur-Flächen gibt es Direktzahlungen. Aber welche Kriterien sind dafür zu erfüllen und gilt diese «kleinräumige Mischung verschiedener Kulturen» auch als BFF?
40 Gemüsesorten und diversifizierter Absatz
Vielfalt ist auf dem Bio-Betrieb Müller im zürcherischen Steinmaur Trumpf. Rund 40 Gemüse- und Kräutersorten sowie Orchideen produzieren Müllers. Ebenso diversifiziert ist der Absatz, vom Hofladen bis zum Online-Händler.
Selfpick für Profis
«Selfpick ist eine Nische, aber hat Potenzial», sagt Ernst Lüthi, Präsident des Fachzentrums Direktvermarktung. Wie man dieses Potenzial ausschöpfen kann, diskutierten die Teilnehmer(innen) am Direktvermarktungsseminar.
Renzo's Verkaufsautomat für 24 Stunden-Service
Modern sind die 24/7-Läden, also jene, die 24 Stunden und sieben Tage pro Woche zugänglich sind. Auch Landwirt Renzo Blumenthal fährt auf dieser Schiene. Seit rund einem Monat besitzt er nicht etwa einen zweiten Hofladen, sondern einen Verkaufsautomaten. An diesem Miniladen mitten in Vella können seine Kunden Tag und Nacht Spezialitäten einkaufen.
Hofpreise gerechtfertigt festlegen
Vorgelegte Richtpreise decken die Kosten für hochwertige Produkte häufig nicht ab. Eine umfassende Berechnung lohnt sich deshalb. Rita Steiner vom Bildungszentrum Wallierhof erklärt, worauf dabei geachtet werden soll und zeigt dies anhand eines Beispiels auf.