Thema: Direktvermarktung

  • Seit drei Jahren führt Benjamin Meier den Brunnenhof im solothurnischen Leimental. Seine Partnerin Désirée Mathis arbeitet ebenfalls auf dem Betrieb.

    «Frische hat immer Zukunft», ist Familie Meier überzeugt

    Auf dem Brunnenhof in Metzerlen SO stehen 800 Hochstämmer, auf 3,5 Hektaren wachsen Tafelkirschen. Das war nicht immer so, doch heute hat Familie Meier mit Obst- und Ackerbau verschiedene Standbeine.
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  • Bruno Muff vom Haldihof in Weggis LU veredelt das Obst der Hochstammbäume zu wertschöpfungsstarken Destillaten und Essig.

    Biobauern hätten bessere Preise für das Mostobst erwartet

    Mostobstbauern setzen auf mehr Wertschöpfung durch eigene Vermarktungsformen. So mit Patenbäumen oder Spezialitätenbränden. Zwei Beispiele aus dem Kanton Luzern.
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  • Urs Amrein hat 650 Hochstammbäume mit 350 verschiedenen Sorten auf seinem Archehof in Hildisrieden.

    Biobauer Urs Amrein erwartet wenig Mostobst

    Biobauern setzen auf mehr Wertschöpfung von Hochstammbäumen. Das schlechte Wetter zur Blüte sorgt für tiefe Erträge dieses Jahr.
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  • Das OK freut sich auf den Markt. Auf dem Bild fehlt Peter Waltenspül.

    Der Markt «o sole bio» öffnet Türen

    Zentralschweizer Biobauernfamilien verkaufen am 9. September an der Zuger Seepromenade ihre Produkte. Das Gespräch mit den Konsumentinnen und Konsumenten ist wichtig.
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  • Mit speziellen Schachteln helfen Hofläden der Kinderkrebshilfe Schweiz

    Mit speziellen Schachteln helfen Hofläden der Kinderkrebshilfe Schweiz

    Hofläden und Marktfahrer, die im September Eier in speziellen Schachteln verkaufen, helfen damit der Kinderkrebshilfe Schweiz. Die Schachteln machen im internationalen Kinderkrebsmonat auf die wichtige Arbeit der Nonprofit-Organisation aufmerksam.
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  • Stefan Huber bei den erntereifen Heubeeren, bewässert auf Rindenschnitzeln und überdacht mit Hagelschutznetz.

    Heubeeren haben noch Potenzial

    Auch kleine Betriebe können viel Wertschöpfung generieren. Darauf setzen Stefan und Angi Huber aus Nottwil trotz weiterer Tätigkeiten.
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  • Pfirsich- und Nektarinenparadies: Familie Schwallers Fruchtoase in Biberist

    Pfirsich- und Nektarinenparadies: Familie Schwallers Fruchtoase in Biberist

    Mit einer breiten Sortenvielfalt an Nektarinen und Pfirsichen hebt sich der Hofladen von Familie Schwaller aus Biberist hervor. Ihre Pioniermentalität und der Mut, stets Neues auszuprobieren, prägen den Hof.
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  • Bei dieser Bäuerin gibt es keinen Food Waste

    Bei dieser Bäuerin gibt es keinen Food Waste

    Im deutschen Mutterstadt nahe von Mannheim führt Heike Fehmel ein besonderes Unternehmen: Dank ihrer Firma «von Heike» vermeidet sie Food Waste. Denn was andere wegwerfen würden, verarbeitet sie in grossem Stil zu gefragten Produkten. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Mann, von dessen 350-Hektaren-Betrieb sie viel Obst und Gemüse bezieht.
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  • Aus- und aufgeräumte Remise mit gedeckten Tischen, bereit für den Brunch auf dem Betrieb Wyssrüti.

    Brunch auf dem Bauernhof als Werbung für das Gemüseabo

    Gemüsebäuerin Jasmin Rösch bewirtete zusammen mit ihrem Team hundert Gäste auf dem Hof Wyssrüti im luzernischen Oberkirch.
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  • Burgrain eröffnet ersten Bio-Selbstbedienungs-«Hofladen»

    Burgrain eröffnet ersten Bio-Selbstbedienungs-«Hofladen»

    Das neue Angebot soll auch das Image für eine nachhaltige regionale Landwirtschaft fördern. Weitere Läden in der Region sind geplant.
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