Thema: Boden

Über 50 °C – Nackter Boden glüht im Sommer
Neuste Temperaturmessungen im Boden zeigen, dass sich bearbeitete und unbedeckte Böden im Sommer sehr stark erhitzen. Teils auf über 50 Grad Celsius an der Oberfläche. Das hat negative Auswirkungen auf die Bodenstruktur.
Mit Erdklumpen und Wasser die Gesundheit der Bodenstruktur testen
Die Bodenkrümelung kann einfach getestet werden, indem man Erdklumpen ins Wasser legt und beobachtet, was passiert. Dieser simple Test gibt Auskunft über die Gesundheit der Bodenstruktur.
Rückstände im Boden: Wo Mikroplastik in der Landwirtschaft eine Rolle spielt
Plastik ist preiswert, vielseitig einsetzbar – und überall zu finden. Auch dort, wo er nicht hingehört: Im Meer, im Boden und in Lebensmitteln. Heute ist Vieles zu den Mengen und Auswirkungen noch unklar. Doch die Erforschung nimmt Fahrt auf.
Pflanzenextrakt statt Kupfer: Die Suche nach alternativen Pflanzenschutzmitteln
Kupfer ist ein wichtiges Pflanzenschutzmittel, das unter anderem Reben vor Mehltau schützt. Das Schwermetall kann sich jedoch im Boden anreichern. Das Forschungsinstitut für Biolandbau FiBL forscht seit Jahren an Alternativen.
Die Gründüngung kann stehend oder liegend in den Winter gehen
Das Vorgehen hängt von der jeweiligen Strategie ab. Mist kann im Herbst in stehende Bestände ausgebracht werden. Das macht z. B. Thierry Salzmann aus Bavois VD.
Der Weizen wird gesät – Worauf kommt es an?
Trockene Witterung – ideale Bedingungen für die Bodenbearbeitung und Saat vom Weizen. Mit dieser wird der Grundstein für eine erfolgreiche Ernte im 2024 gelegt.
Mehr Ertrag mit weniger Hilfsmitteln dank regenerativer Landwirtschaft
Alois und Sohn Marc Bächler aus Eschenbach im Kanton Luzern setzen auf regenerative Landwirtschaft. Die Tiere helfen mit, die Böden zu verbessern.
Den Tomaten den Puls fühlen
Am Agroscope-Standort Conthey im Wallis forscht Cédric Camps mit seinem Team an der Zukunft des Gemüsebaus. Er misst die elektrischen Ströme in Tomaten und unterstützt das Vertical Farming-Unternehmen Yasai in der Sortenwahl.
Thomas Wyssa pflanzt Gemüse auf Stelzen
Im freiburgischen Galmiz wächst der Hydrosalat draussen und braucht wenig Wasser, im Gewächshaus hilft eine clevere Klimaführung, mit minimalem Pflanzenschutz zu produzieren. Wieso wächst dennoch der grösste Teil des Gemüses im Freiland?
Wildbienen sind gute Bestäuber – und durchlüften den Boden
Fast 85 Prozent der Wildbienen bauen unterirdische Nester. Und dabei handelt es sich nicht um simple Löcher, sondern z. T. beeindruckende Tunnelsysteme mit positiven Effekten auf die Bodenstruktur.