Thema: Boden

  • Die Farben im Wärmebild: Dunkelrot: max. 66,8 Grad; Hellgrün: min. 39,8 Grad. Der aufsteigende Staub von der Bodenbearbeitung ist kühler als das bereits vor längerer Zeit geeggte Feld links. Das Feld rechts sowie die Spur hinter dem Traktor sind ebenfalls etwas kühler, weil gerade frisch geeggt wird.

    Über 50 °C – Nackter Boden glüht im Sommer

    Neuste Temperaturmessungen im Boden zeigen, dass sich bearbeitete und unbedeckte Böden im Sommer sehr stark erhitzen. Teils auf über 50 Grad Celsius an der Oberfläche. Das hat negative Auswirkungen auf die Bodenstruktur.
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  • Um die Gesundheit der Bodenstruktur testen zu können, braucht man lediglich eine Schale mit Hahnenwasser und ein paar Erdklumpen von der Bodenoberfläche. Dann heisst es, abwarten und beobachten.

    Mit Erdklumpen und Wasser die Gesundheit der Bodenstruktur testen

    Die Bodenkrümelung kann einfach getestet werden, indem man Erdklumpen ins Wasser legt und beobachtet, was passiert. Dieser simple Test gibt Auskunft über die Gesundheit der Bodenstruktur.
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  • An einer Kompostmiete am Feldrand sind diverse Verpackungen und Fitzelchen von Plastik zu sehen.

    Rückstände im Boden: Wo Mikroplastik in der Landwirtschaft eine Rolle spielt

    Plastik ist preiswert, vielseitig einsetzbar – und überall zu finden. Auch dort, wo er nicht hingehört: Im Meer, im Boden und in Lebensmitteln. Heute ist Vieles zu den Mengen und Auswirkungen noch unklar. Doch die Erforschung nimmt Fahrt auf.
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  • Blick in die Reihen eines Rebbergs.

    Pflanzenextrakt statt Kupfer: Die Suche nach alternativen Pflanzenschutzmitteln

    Kupfer ist ein wichtiges Pflanzenschutzmittel, das unter anderem Reben vor Mehltau schützt. Das Schwermetall kann sich jedoch im Boden anreichern. Das Forschungsinstitut für Biolandbau FiBL forscht seit Jahren an Alternativen.
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  • Gründüngungen müssen grundsätzlich nicht gemulcht werden. Das Abstoppen via Walzen bzw. Quetschen spart Diesel.

    Die Gründüngung kann stehend oder liegend in den Winter gehen

    Das Vorgehen hängt von der jeweiligen Strategie ab. Mist kann im Herbst in stehende Bestände ausgebracht werden. Das macht z. B. Thierry Salzmann aus Bavois VD.
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  • Das weite Zeitfenster bot ideale Bedingungen für die Bodenbearbeitung. Nun folgt die Weizensaat. Ein anschliessendes Anwalzen fördert den Bodenschluss und ein gleichmässiges Auflaufen der Kultur.

    Der Weizen wird gesät – Worauf kommt es an?

    Trockene Witterung – ideale Bedingungen für die Bodenbearbeitung und Saat vom Weizen. Mit dieser wird der Grundstein für eine erfolgreiche Ernte im 2024 gelegt.
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  • Marc Bächler (r.) und Alain Huber begutachten den krümeligen Boden nach der Einarbeitung der Gründüngung und Ansaat der Kunstwiese.

    Mehr Ertrag mit weniger Hilfsmitteln dank regenerativer Landwirtschaft

    Alois und Sohn Marc Bächler aus Eschenbach im Kanton Luzern setzen auf regenerative Landwirtschaft. Die Tiere helfen mit, die Böden zu verbessern.
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  • Agroscope-Forscher Cédric Camps im Gewächshaus. Jede Woche gelangt eine Tonne Tomaten aus Conthey VS auf Märkte undin die Gastronomie.

    Den Tomaten den Puls fühlen

    Am Agroscope-Standort Conthey im Wallis forscht Cédric Camps mit seinem Team an der Zukunft des Gemüsebaus. Er misst die elektrischen Ströme in Tomaten und unterstützt das Vertical Farming-Unternehmen Yasai in der Sortenwahl.
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  • Thomas Wyssa kontrolliert die Gurken: Die Blätter bleiben am Boden liegen, darin finden die Nützlinge ihren Lebensraum.

    Thomas Wyssa pflanzt Gemüse auf Stelzen

    Im freiburgischen Galmiz wächst der Hydrosalat draussen und braucht wenig Wasser, im Gewächshaus hilft eine clevere Klimaführung, mit minimalem Pflanzenschutz zu produzieren. Wieso wächst dennoch der grösste Teil des Gemüses im Freiland?
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  • Wildbienen sind gute Bestäuber – und durchlüften den Boden

    Wildbienen sind gute Bestäuber – und durchlüften den Boden

    Fast 85 Prozent der Wildbienen bauen unterirdische Nester. Und dabei handelt es sich nicht um simple Löcher, sondern z. T. beeindruckende Tunnelsysteme mit positiven Effekten auf die Bodenstruktur.
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