Thema: BLW

  • Massnahmenplan sauberes Wasser: Wer macht welche Arbeit?

    Massnahmenplan sauberes Wasser: Wer macht welche Arbeit?

    Das Tätigkeitsfeld im freiwilligen Massnahmen-Bereich der Absenkpfade scheint noch ziemlich unbeackert. Klar ist, der Handel könnte, wenn er will.
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  • Eine Hommage an die Schweizer Landwirtschaft

    Eine Hommage an die Schweizer Landwirtschaft

    Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat heute in den Sozialen Medien einen neuen Film über die Schweizer Landwirtschaft veröffentlicht.
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  • Obwohl man Kartoffeln als modernes Lebensmittel bezeichnen kann, sinkt ihr Konsum in der Schweiz und auch im Ausland. (Bild ji)

    Importkontingent für Kartoffeln um 20’000 Tonnen erhöht

    Wegen der schlechten Ernteaussichten beantragte die Branchenorganisation Swisspatat Mitte August beim Bund eine Erhöhung des Importkontingents bei Veredelungskartoffeln. Dem hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) nun stattgegeben.
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  • Capra Grigia Pro Specie Rara

    Geplantes Tierzucht-Netzwerk liegt auf Eis

    Die Sistierung der AP 22+ hat zahlreiche Nebenerscheinungen. Eine davon ist, dass dem Bund die Hände gebunden sind, Netzwerke für Tier- und Pflanzenzucht voranzutreiben.
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  • Sparsame Fleischtiger sollte man nicht mit günstigen Angeboten anzulocken versuchen, findet das BLW. Der mündige Kunde könne selbst entscheiden, meint Proviande dazu. (Bild jsc)

    Ein Verbot für die Werbung mit tiefen Fleischpreisen als Teil einer umfassenderen Ernährungspolitik?

    Mit tiefen Preisen zu locken, entspreche nicht der Wertigkeit von Fleisch, findet das Bundesamt für Landwirtschaft. Dort denke man daher über ein entsprechendes Verbot nach – was in der Branche auf Ablehnung stösst.
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  • Pufferstreifen an einem See: Der Massnahmenplan Sauberes Wasser will das Schweizer Wasser, wie es der Name sagt, besser schützen. (Bild Agroscope)

    «Der Massnahmenplan für sauberes Wasser»– eine Übersicht

    Das ambitionierte Paket – eine Art inoffizieller Gegenvorschlag zu den Pflanzenschutz-Initiativen – ist noch bis im August in der Vernehmlassung. Wir stellen es ausführlich vor.
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  • Die Ergebnisse der Studie zeigen einige Probleme in der Berechnung der Suisse-Bilanz auf. Schliesslich werden in erster Linie Mittelwerte und Schätzungen dafür verwendet. (Bild jsc)

    Schweizweit geht die Suisse-Bilanz nicht auf – 10-Prozent-Toleranzbereich im Fokus

    Eine Studie zeigt, dass auf nationaler Ebene die Stickstoffbilanz den Fehlerbereich von 10 Prozent überschreitet. Das liege an selbstdeklarierten Werten, die zu tief angegeben werden. Für das BLW sprechen die Resultate eine klare Sprache.
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  • Was bei einer B-Milch-Freiwilligkeit aus der Segmentierung werden würde, scheint nicht ganz klar zu sein. (Bild Pixabay)

    «Die Milchbranche nimmt sich das Recht, Parlamentsbeschlüsse zu ignorieren»

    Der Entscheid der Branchenorganisation Milch (BOM) gegen Freiwilligkeit bei der B-Milch ist für BIG-M ein Skandal. Nun müsse das Bundesamt für Landwirtschaft reagieren – seine Glaubwürdigkeit stehe auf dem Spiel.
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  • Bei den Speisekartoffeln braucht es mehr Importe. Verarbeitungskartoffeln liegen wegen der Gastronomie-Schliessungen jedoch noch viele im Lager. (Bild lid)

    Die Schweiz braucht mehr Kartoffeln

    Es gibt zu wenige Kartoffeln in der Schweiz. Grund dafür ist die Marktsituation aufgrund der Corona-Krise und dem kühlen Wetter im Frühjahr. Das Bundesamt für Landwirtschaft hat einen Antrag der Branchenorganisation Swisspatat bewilligt, das Teilzollkontingent für Speisekartoffeln vorübergehend um 5000 Tonnen zu erhöhen.
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  • Gegner zweifeln das Urteil der Prüfbehörden – Glyphosat sei sicher – an. Bis 2018 wurde der Unkrautvernichter durch den US-Konzern Monsanto hergestellt und vertrieben. Danach hat die Bayer AG den Konzern übernommen sowie das schwere Erbe mit Glyphosat.  (Symbolbild Moritz Richter)

    Steht Glyphosat eine Neuzulassung bevor?

    In der EU wurde der umstrittene Wirkstoff nochmals überprüft. Das Ergebnis: Der Unkrautvernichter ist nicht krebserregend. Experten gehen davon aus, dass seine Zulassung aufgrund dessen nochmals für fünf Jahre verlängert werden könnte. Gemäss dem BLW ziehe die Schweiz bei solchen Entscheiden immer mit.
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