Thema: Biodiversität

Fünf geflügelte Charakterköpfe – Wer soll Vogel des Jahres werden?
Den Vogel des Jahres 2025 wählt das Volk. Die Wahrscheinlichkeit, die Kandidaten draussen zu entdecken, ist hoch. Denn es handelt sich um häufige Arten: Grünspecht, Schwanzmeise, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke und Kleiber.
Zweiter Aktionsplan Biodiversität: «Noch schlechter als der erste»
Nun wird der zweite Aktionsplan zur Strategie Biodiversität zum heissen Eisen. Wer es schmiedet, scheint unklar. Aber der kursierende Entwurf weckt massive Kritik.
Biodiversität in der Landwirtschaft – Notwendigkeit und auch Freude
Biodiversität begeistert auch auf intensiven Betrieben. Was es braucht: Autonomie und Flexibilität.
Freiwillig statt unter Zwang besser werden für mehr Ökologie
Zuger Landwirtschaft und Gewerbe wehren sich gegen mehr Zwang und sind deshalb klar gegen die Biodiversitäts-Initiative.
Die Landwirtschaft findet immer noch draussen in der Natur statt
Die Landwirtschaft entwickelt sich bereits in eine naturnahe Richtung, findet Jakob Stark. Sie sollte jedoch nicht masslosen Initiativen überfordert werden.
«Nicht auf Kosten der Landwirtschaft»
Die Bündner und Glarner Junglandwirte organisierten einen Infoabend mit Nationalrat Martin Candinas. Thema war die Biodiversitäts-Initiative.
Die Biodiversitätsinitiative betrifft nicht nur die Bauern
Das Aargauer Nein-Komitee präsentierte seine Argumente. Mit dabei ist auch der Gewerbeverband.
Biodiversitäts-Initiative: Ein zweiter Aktionsplan
Die Meinungen sind klar: An der Diskussion in der Kanderarena im Berner Oberland wurde für ein Ja und für ein Nein der Biodiversitäts-Initiative geworben.
Intensivproduktion und Import sind keine Lösung
Wird mehr landwirtschaftliche Fläche für die Biodiversität in der Schweiz aufgewendet, schlägt der Produktionsausfall andernorts zu Buche, kritisiert Gastautor Hansuli Huber.
«Das ist kein ‹Blüemlipuur-Zügs›», sagt Thomas Baumann zu seinen BFF
Thomas Baumann gestaltet bewusst die Landschaft und hat eine wenig ideologische Sicht auf Direktzahlungen. Der Agronom schätzt es, dank Beiträgen und Direktzahlungen ein Naherholungsgebiet für die Bevölkerung zur Verfügung stellen zu können.