Thema: Biodiversität

  • Wenn auf einer Fläche massenhaft Problemunkräuter vorherrschen, eignet sich die Streifensaat-Methode nicht. Der Bestand muss schon einen gewissen extensiven Charakter haben.

    Artenreiche Wiesen aufwerten: Streifen um Streifen zur QII-Wiese

    Mithilfe der Streifensaat-Methode können extensive Flächen aufpoliert werden. Eine Anleitung, aber auch ein Appell an die Geduld.
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  • Die Berglandwirtschaft braucht gute Technik. Die zunehmenden Ansprüche an Biodiversität und Sicherheit verlangen noch mehr.

    Bessere Technik wäre wünschenswert, um den Verlust an Biodiversität zu bremsen

    Thomas Anken von Agroscope Tänikon gibt Auskunft, welche Auswirkungen veränderte Wetterbedingungen auf die Sicherheit und den Schutz der Biodiversität in der Berglandwirtschaft haben.
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  • Mit dem Fällgreifer können einzelne Pflanzenarten gepackt, abgeklemmt und herausgezogen werden, was die maschinelle selektive Pflege ermöglicht.

    Hecken selektiv schneiden

    Hecken sind wertvolle Ökosysteme inmitten von Landwirtschaftsflächen. Damit sie diese Funktionen erfüllen und den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, müssen sie regelmässig gepflegt werden. Simone Wenger vom Ebenrain erklärt, worauf zu achten ist.
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  • Biodiversitätszahlungen sollte man neu denken

    Biodiversitätszahlungen sollte man neu denken

    Durch einen Paradigmenwechsel könnte viel Potenzial für Qualität in der Biodiversität genutzt werden. Dabei muss das Rad nicht neu erfunden werden, findet Peter Schweizer.
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  • Mit einem Metrac-Mulcher wurden mosaikartig Fahrgassen in die dicht geschlossene Zwergstrauchheide gefräst.

    Mit bewilligtem Mulchen das Mosaik wiederherstellen

    Der ökologische Nutzen des Mulchens zur Entbuschung ist anerkannt. Aber ohne umfangreiche Konzepte läuft nichts. «Zu viel Bürokratie», findet Remo Wenger und schildert sein Vorgehen im Landschaftspark Binn.
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  • Rindvieh gehört zur Alpwirtschaft und hat Landschaft wie auch Artenvielfalt im Sömmerungsgebiet geprägt. Problematisch ist aber eine Intensivierung z. B. mit erhöhtem Kraftfuttereinsatz.

    IP-Suisse will mit neuen Sömmerungs-Richtlinien die Biodiversität erhalten

    Die Biodiversität im Sömmerungsgebiet ist hoch – auch dank der extensiven Bewirtschaftung. IP-Suisse will dafür sorgen, dass es dabei bleibt. Es gelte, eine Intensivierung zu verhindern.
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  • 30-Prozent-Flächenziel durch Schutzgebiete oder Bewirtschaftung erreichen

    30-Prozent-Flächenziel durch Schutzgebiete oder Bewirtschaftung erreichen

    Der zweite Aktionsplan Biodiversität befasst sich unter anderem mit dem Ziel, 30 Prozent der Landesfläche für die biologische Vielfalt zu sichern. Der Bundesrat will Lücken schliessen, die Umweltverbände sprechen von einem «Plan der Untätigkeit».
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  • Besser Selbstverantwortung als aufgezwungene Massnahmen

    Besser Selbstverantwortung als aufgezwungene Massnahmen

    Der Zürcher Bauernverband lanciert den «Plan B». Mit dem Projekt will er Landwirte und Bevölkerung zur konkreten Förderung der Biodiversität motivieren.
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  • Biodiversität und Klimaschutz: Kommt mit Trump auch bei uns die Trendwende?

    Biodiversität und Klimaschutz: Kommt mit Trump auch bei uns die Trendwende?

    Der Trend hin zu mehr Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Transformation galt als unumkehrbar. Bis am 6. November.
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  • Eine Hecke zur Biodiversitätsförderung muss mindestens zehn Meter lang sein. In einem Jahr darf aber nur ein Drittel der Länge gepflegt werden.

    Hecken nicht sich selbst überlassen, sondern in der Vegetationsruhe pflegen

    Hecken brauchen Pflege während der Vegetationsruhe. Was zu tun ist, hängt von den vorhandenen Arten ab.
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