Thema: Biodiversität

Biodiversitätszahlungen sollte man neu denken
Durch einen Paradigmenwechsel könnte viel Potenzial für Qualität in der Biodiversität genutzt werden. Dabei muss das Rad nicht neu erfunden werden, findet Peter Schweizer.
Mit bewilligtem Mulchen das Mosaik wiederherstellen
Der ökologische Nutzen des Mulchens zur Entbuschung ist anerkannt. Aber ohne umfangreiche Konzepte läuft nichts. «Zu viel Bürokratie», findet Remo Wenger und schildert sein Vorgehen im Landschaftspark Binn.
IP-Suisse will mit neuen Sömmerungs-Richtlinien die Biodiversität erhalten
Die Biodiversität im Sömmerungsgebiet ist hoch – auch dank der extensiven Bewirtschaftung. IP-Suisse will dafür sorgen, dass es dabei bleibt. Es gelte, eine Intensivierung zu verhindern.
30-Prozent-Flächenziel durch Schutzgebiete oder Bewirtschaftung erreichen
Der zweite Aktionsplan Biodiversität befasst sich unter anderem mit dem Ziel, 30 Prozent der Landesfläche für die biologische Vielfalt zu sichern. Der Bundesrat will Lücken schliessen, die Umweltverbände sprechen von einem «Plan der Untätigkeit».
Besser Selbstverantwortung als aufgezwungene Massnahmen
Der Zürcher Bauernverband lanciert den «Plan B». Mit dem Projekt will er Landwirte und Bevölkerung zur konkreten Förderung der Biodiversität motivieren.
Biodiversität und Klimaschutz: Kommt mit Trump auch bei uns die Trendwende?
Der Trend hin zu mehr Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Transformation galt als unumkehrbar. Bis am 6. November.
Hecken nicht sich selbst überlassen, sondern in der Vegetationsruhe pflegen
Hecken brauchen Pflege während der Vegetationsruhe. Was zu tun ist, hängt von den vorhandenen Arten ab.
Graben, pflanzen und die Natur fördern
Freiwillige legten in Schönholzerswilen auf 100 Metern eine neue Hecke an. So lief die Aktion ab.
Plötzlich 16 Prozent höhere Ernteausfälle durch den Verkehr
Als Folge von verkehrsbedingten Ozonemissionen gingen 2021 neuen Berechnungen zufolge Erträge im Wert von rund 58 Millionen Franken verloren. Der Gesamtnutzen des Verkehrs in der Schweiz wird aber trotz hoher externer Kosten nicht in Frage gestellt.
Das Potenzial bestehender BFF ausschöpfen
In der Praxis sieht man wenige artenreiche Krautsäume in der Kulturlandschaft. Häufige Schnittnutzung fördert die Gräser. In Luzern berät das Bildungszentrum interessierte Landwirte.