Thema: Biodiversität

  • Dauergrünland mit wertvollen Futtergräsern kann ab 2022 von einer neuen Beitragsart profitieren. (Bild sb)

    Ab 2022 gibt es Bundes-Beiträge für wertvolle Futterpflanzen

    Das Bundesamt für Landwirtschaft will mit einer neuen Beitragsart besonders wertvolle Futterpflanzen auf Dauergrünland fördern. Sie trägt den Namen «In-situ-Erhaltung». Die Gelder sollen auf einer Gesamtfläche von rund 2500 ha in der Schweiz fliessen.
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  • Störche sind leicht zu erkennen: Sie haben ein weisses Gefieder mit schwarzen Arm- und Handschwingen, Schnabel und Beine sind leuchtend rot. Der ganze Vogel misst etwa 110 Zentimeter und hat eine Flügelspannweite von über zwei Metern. (Bild rusterche/Pixabay)

    Helfen Sie dabei, die Störche zu zählen

    Morgen werden schweizweit Störche gezählt, um ihr Zugverhalten erforschen zu können. Die Gesellschaft Storch Schweiz bittet um Mithilfe.
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  • Die Anlage soll nördlich des Siedlungsgebietes von Bubikon zwischen den Weilern Brach, Fuchsbühl und Wändhüslen in der Landwirtschaftszone zu liegen kommen. (Bild IG Pro Brach Fuchsbühl)

    In Bubikon soll eine Obst- und Gemüseplantage einem Abstellgleis weichen

    In der Zürcher Gemeinde Bubikon soll im Rahmen eines Projekts zum Ausbau der Zürcher Bahninfrastruktur eine kombinierte Abstell- und Serviceanlage der SBB gebaut werden. Dafür müssten acht Hektare landwirtschaftliche Fläche weichen. Doch die IG Pro Brach Fuchsbühl wehrt sich vehement gegen das Bauprojekt.
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  • Die Moorlandschaft La Chaux-des-Breuleux bei Tramelan, Bern sei mit 283 Hektaren die drittgrösste der 89 Moorlandschaften von nationaler Bedeutung. (Bild FLS)

    Landschaftspflege bedeutet auch Klimaschutz und Biodiversitätsförderung

    Im aktuellen Bulletin des Fonds Landschaft Schweiz werden drei Projekte zur Wiederherstellung naturnaher Kulturlandschaften vorgestellt. Dabei wird teilweise modernste Technik genutzt.
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  • Feldhamster gelten in der Schweiz als gefährdete Art. Sie leben in unterirdischen Bauten und sind nachtaktiv mit Winterschlaf. (Bild SgH/Pixabay)

    Bilanz zu bedrohten Wildtieren: Feldhamster verlieren, Wisente und Seegurken gewinnen

    Der WWF zieht Bilanz für das Jahr 2020 und zeigt, welche bedrohten Arten ihre Bestände vergrössern konnten und welche nach wie vor dem Aussterben nahe sind.
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  • Bei 44 % der rund 737 ha Getreide in weiter Reihe, die in diesem Jahr geerntet wurden, handelt es sich um Winterweizen. (Bild sb)

    Im Kanton Bern wurde in diesem Jahr 18-mal mehr «Hasenweizen» angebaut

    Im Kanton Bern hat die Getreidesaat in weiter Reihe massiv zugenommen. Grundsätzlich stosse diese Biodiversitätsfördermassnahme auf der Produktionsfläche bei den Landwirten auf reges Interesse, wobei regionale Unterschiede erkennbar seien.
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    ABO
  • Während den winterlichen Spaziergängen entdeckt man heutzutage immer mehr immergrüne Neophyten im Unterwuchs. «Der Kirschlorbeer verdrängt mit seinem dichten Blätterwerk jeglichen Unterwuchs und behindert im Wald die natürliche Verjüngung der Bäume und eine artenreiche Krautschicht», erklärt Urs Kamm. (Bild bhk

    Weihnachtsdeko – aber bitte ohne Neophyten

    Schön geschmückte Kränze erfreuen aktuell die Menschen. Nicht immer sind die Dekorationen aus heimischen Sträuchern und Ästen gestaltet. Auch immergrüne Neophyten werden ausgewählt, die unter anderem dem Wald Probleme bereiten.
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  • Der Landwirt Hanspeter Salvisberg (SVP) wurde zum neuen Gemeindepräsidenten von Meikirch gewählt. (Bild Hanspeter Salvisberg)

    Politik: In Meikirch bleibt die Kirche im Dorf

    Der Einfluss der rot-grün regierten Stadt Bern ist in vielen umliegenden Dörfern spürbar. In Meikirch legt die SP zu, doch für die ansässigen Landwirte besteht kein Grund zur Sorge.
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    ABO
  • Der Nationalrat will mit einer Motion Massnahmen gegen das Insektensterben ergreifen. (Bild Pixabay)

    Nationalrat will Insektensterben bekämpfen

    Der Nationalrat verlangt Massnahmen gegen das Insektensterben. Er hat am Donnerstag oppositionslos eine entsprechende Motion angenommen.
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  • Pro Specie Rara setzt sich für den Erhalt von bedrohten Obstsorten ein. Kürzlich wurde die aktuelle Rote Liste veröffentlicht. (Bild Pro Specie Rara)

    Die rote Liste bedrohter Obstsorten bietet Vielfalt für den Garten

    Pro Specie Rara veröffentlicht die aktuelle Rote Liste der besonders seltenen Obstsorten. Um sie zu retten, sind engagierte Gartenbesitzer gesucht. Für diese kann sich die Veredelung eines bestehenden Baums mit einer besondern Sorte doppelt lohnen, denn ein Edelreis ist deutlich günstiger als ein fertiger Baum.
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