Thema: Biodiversität

  • Einen passenden Flecken Erde auswählen, Unterhose vergraben und warten. So einfach gestaltet sich das Forschungsprojekt «Beweisstück Unterhose». Aussagekräftig können die Resultate auch ohne komplizierten Versuchsaufbau sein. (Bild Nicolas Zonvi)

    Unterhose vergraben und seinen Boden besser kennenlernen – 500 Landwirte gesucht

    Für ein Forschungsprojekt zur Bodengesundheit sind Bäuerinnen und Bauern gesucht, die auf ihrem Acker eine Unterhose verrotten lassen. Der Aufwand ist klein, die Ergebnisse interessant und es gibt Preise zu gewinnen.
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  • Die GPK spart nicht mit Kritik, attestiert aber auch Fortschritte bzw. bereits ergriffene Massnahmen zur Besserung. Es brauche aber mehr, um den laufenden Rückgang der Biodiversität in der Schweiz aufzuhalten. (Bild Rishi Rai / Pixabay)

    Biodiversitätsschutz ist nicht auf Kurs – auch aus Personalmangel

    Die bisherigen Massnahmen zum Schutz der Biodiversität reichen nicht, stellt die GPK fest. In einem Kurzbericht mit den Schwerpunkten Aktionsplan, Landwirtschaft und schädliche Subventionen fordert sie den Bundesrat zum Handeln auf.
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  • Insekten sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtig für das Funktionieren von Ökosystemen. Letzteres gilt auch für weniger auffällige Arten als dieses Tagpfauenauge. (Bild kie-ker/Pixabay)

    Ständeratskommission will das Insektensterben aufhalten

    Die Umweltkommission des Ständerats (Urek-S) verlangt Massnahmen gegen das Insektensterben. Sie beantragt einstimmig, eine entsprechende Motion aus dem Nationalrat anzunehmen. Auch der Bundesrat erkennt Handlungsbedarf.
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  • Die Schwerpunkt der Strategie Nachhaltige Entwicklung sind die Biodiversität, das Klima und der Konsum. (Bild Pixabay)

    Pro Natura fordert eine Strategie Nachhaltige Entwicklung mit mehr Biss

    Mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) will die Schweiz die UN-Agenda 2030 umsetzen. Diese setze zwar die richtigen Schwerpunkte, aber nicht mehr, findet Pro Natura und fordert eine ehrgeizigere Strategie.
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  • Viele Wälder in der Schweiz sind sehr dicht und dunkel, was lichtliebende Tier- und Pflanzenarten benachteiligt. (Bild Markus Bolliger / WSL)

    Der Schweizer Wald ist besonders – 18 Fakten und Unterschiede zu Europa

    Wir haben für Sie im State of Europe's Forest Report 2020 geblättert und Spannendes herausgepickt.
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  • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Bär in der Schweiz ausgerottet. 2005 gab es die erste neue Bärensichtung hierzulande, seither gibt es im Kanton Graubünden fast jedes Jahr Bärenbesuch. (Bild hmauck/Pixabay)

    Die Schweiz kann mit Bären umgehen, mehr Prävention wäre aber gut

    Mit dem «Konzept Bär Schweiz» sei man für die Zukunft gut gewappnet und es habe sich bewährt. Potenzial gibt es aber in der Schadensprävention.
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  • Der Winter ist laut Bird Life die beste Zeit für den Rückschnitt von Gehölzen im Garten und damit die Errichtung von Asthaufen. Ab März sollte man zur Schonung von Brutvögeln nicht zu Astschere und Säge greifen. (Bild Bird Life Schweiz)

    Unter der Schneelast abgeknickte oder geschnittene Äste für die Biodiversität nutzen

    Es wäre schade, im Winter anfallendes Holz von abgeknickten Ästen oder Rückschnitten zu entsorgen. Im Garten sind sie wertvoll für Rotkehlchen und Zaunkönig, Igel, Blindschleichen, Käfer, Flechten und Moose.
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  • Die Landwirtschaft ist zwar der Wirtschaftszweig mit der grössten Flächennutzung, aber nicht alleine für Umweltprobleme verantwortlich. Trotzdem gibt es für keinen anderen Sektor definierte Umweltziele. (Bild jsc)

    Was in der Kommunikation zu den Umweltzielen Landwirtschaft schief läuft

    «Die Landwirtschaft hat kein einziges ihrer 13 Umweltziele erreicht.» –Dieser Satz wird oft wie eine Keule geschwungen. Bei der Kommunikation rund um die UZL gäbe es aber deutliches Verbesserungspotenzial.
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  • Martin Nussbaumer ist überzeugt, dass man ihn gezielt vom Biodiversitätsförderungsprojekt ZiBiF ausgeschlossen hat. (Bild Stefanie Giger)

    Krach um Ressourcenprojekt ZiBiF

    Der Kanton Zürich hat ein neues Ressourceneffizienz-Projekt lanciert. Nur die Hälfte der Betriebe, die sich beworben haben, können mitmachen. Martin Nussbaumer glaubt, dass man ihn gezielt ausgebootet hat.
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    ABO
  • Die Aktivitäten des Bergwaldprojekts umfassen Arbeiten im Schutzwald und in der Kulturlandschaft. Es sind teilweise auch mehrwöchige Einsätze möglich. (Bild Bergwaldprojekt)

    Freiwillige leisten trotz Corona 70'000 Arbeitsstunden in Bergwald und Kulturland

    Die Stiftung Bergwaldprojekt hat auch im Corona-Jahr Freiwilligeneinsätze erfolgreich durchführen können. Man hofft auch in diesem Jahr auf zahlreiche helfende Hände.
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