Thema: Biodiversität

Schulklassen helfen Landwirt bei der Heckenpflege
Zwei Schulklassen haben einem Luzerner Landwirt bei der Aufwertung seiner Hecke auf Qualitätsstufe 2 geholfen.
Mehr Geld für Nidwaldner Bauern
Der Landrat genehmigt einen höheren Rahmenkredit an die Landwirtschaft für viele neue Massnahmen. So gibt es neu einen Beitrag für die Gülleseparierung.
Ein Tierarzt kämpft für die Geschichte und die Biodiversität von Berns Springgarten
Das Nationale Pferdezentrum bangt um seinen wertvollen Springgarten, welcher der Natur in der Bundeshauptstadt bislang wertvollen Raum gab.
Pro Natura warnt vor Biodiversitätsschäden durch Mulchen in den Alpen
Der Bundesrat will das Mulchen im Sömmerungsgebiet zur Weidepflege erlauben und unter Auflagen auch zwecks Entbuschung. Davon hält Pro Natura im Gegensatz zum SAV wenig und findet, es brauche zuvor eine grundsätzliche Diskussion.
Jetzt muss bei der Landnutzung priorisiert werden
Schutz- und Bauprojekte erhöhen den Druck auf die fruchtbaren Böden im Mittelland. Alles scheint Platz zu haben - nur die Landwirtschaft geht vergessen.
Die Beiträge für gefährdete Rassen steigen, doch es gibt einen Haken
Dank dem Parlament stehen rund vier Millionen Franken mehr für die Erhaltung einheimischer Nutztierrassen zur Verfügung, die in höhere Beiträge fliessen. Die Prämie sei sinnvoll, findet Pro Specie Rara – das Geld fehlt aber an anderer Stelle.
So geht es: Ackerschonstreifen als Biodiversitätsförderfläche auf Acker
Weil er wenig Aufwand verursacht, ist der Ackerschonstreifen ein sehr interessantes Element. Er soll die Ackerbegleitflora fördern.
So geht es: Bunt- und Rotationsbrachen als Biodiversitätsförderflächen auf Acker
Bunt- und Rotationsbrachen sind als Biodiversitätsförderflächen auf Acker wertvolle Elemente für die Artenförderung, der Pflegeaufwand aber ziemlich gross. Die Standortwahl und Pflege sind entscheidende Faktoren für dessen erfolgreichen Anbau.
So geht es: Saum auf Acker als Biodiversitätsförderfläche auf Acker
Der Saum auf Acker eignet sich als Einstiegselement von BFF auf Acker gut. Denn das Risiko von Verunkrautung ist wegen des hohen Grasanteils geringer.
Nun gilt es ernst: Ab 2024 BFF-Elemente umsetzen
Ab 2024 sind neu 3,5 Prozent BFF auf der Ackerfläche Pflicht für alle. LandwirtInnen müssen sich entscheiden, welche BFF-Elemente sie künftig umsetzen wollen. Der Aufwand bei Pflege und Anbau der Flächen geht weit auseinander.