Thema: Biodiversität

  • Die beiden Nottwiler Schulklassen zeigten vollen Einsatz bei Wind und Regen und setzten 850 Pflanzen.

    Schulklassen helfen Landwirt bei der Heckenpflege

    Zwei Schulklassen haben einem Luzerner Landwirt bei der Aufwertung seiner Hecke auf Qualitätsstufe 2 geholfen.
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  • Mehr Geld für Nidwaldner Bauern

    Mehr Geld für Nidwaldner Bauern

    Der Landrat genehmigt einen höheren Rahmenkredit an die Landwirtschaft für viele neue Massnahmen. So gibt es neu einen Beitrag für die Gülleseparierung.
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  • Ein Tierarzt kämpft für die Geschichte und die Biodiversität von Berns Springgarten

    Ein Tierarzt kämpft für die Geschichte und die Biodiversität von Berns Springgarten

    Das Nationale Pferdezentrum bangt um seinen wertvollen Springgarten, welcher der Natur in der Bundeshauptstadt bislang wertvollen Raum gab.
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  • Pro Natura warnt vor Biodiversitätsschäden durch Mulchen in den Alpen

    Pro Natura warnt vor Biodiversitätsschäden durch Mulchen in den Alpen

    Der Bundesrat will das Mulchen im Sömmerungsgebiet zur Weidepflege erlauben und unter Auflagen auch zwecks Entbuschung. Davon hält Pro Natura im Gegensatz zum SAV wenig und findet, es brauche zuvor eine grundsätzliche Diskussion.
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  • Jetzt muss bei der Landnutzung priorisiert werden

    Jetzt muss bei der Landnutzung priorisiert werden

    Schutz- und Bauprojekte erhöhen den Druck auf die fruchtbaren Böden im Mittelland. Alles scheint Platz zu haben - nur die Landwirtschaft geht vergessen.
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  • Rätisches Grauvieh gilt sowohl beim Bund als auch bei Pro Specie Rara als gefährdet. Die Stiftung hat die Rasse 1985 mit engagierten Züchtern hierzulande wieder angesiedelt.

    Die Beiträge für gefährdete Rassen steigen, doch es gibt einen Haken

    Dank dem Parlament stehen rund vier Millionen Franken mehr für die Erhaltung einheimischer Nutztierrassen zur Verfügung, die in höhere Beiträge fliessen. Die Prämie sei sinnvoll, findet Pro Specie Rara – das Geld fehlt aber an anderer Stelle.
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  • Beim Ackerschonstreifen ist gemäss BLW eine Einsaat nicht empfohlen. Hier ist ohne Einsaat der seltene Venusspiegel gewachsen.

    So geht es: Ackerschonstreifen als Biodiversitätsförderfläche auf Acker

    Weil er wenig Aufwand verursacht, ist der Ackerschonstreifen ein sehr interessantes Element. Er soll die Ackerbegleitflora fördern.
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  • Die Buntbrache fördert dank 30 verschiedenen Pflanzenarten noch mehr Tierarten.

    So geht es: Bunt- und Rotationsbrachen als Biodiversitätsförderflächen auf Acker

    Bunt- und Rotationsbrachen sind als Biodiversitätsförderflächen auf Acker wertvolle Elemente für die Artenförderung, der Pflegeaufwand aber ziemlich gross. Die Standortwahl und Pflege sind entscheidende Faktoren für dessen erfolgreichen Anbau.
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  • Ein schöner Saum muss einen minimalen Blütenanteil und Struktur aufweisen. Wegen des hohen Grasanteils in der Mischung und der guten Bodenbedeckung ist dieses Element auch für Bio gut geeignet, da es weniger schnell verunkrautet.

    So geht es: Saum auf Acker als Biodiversitätsförderfläche auf Acker

    Der Saum auf Acker eignet sich als Einstiegselement von BFF auf Acker gut. Denn das Risiko von Verunkrautung ist wegen des hohen Grasanteils geringer.
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  • Zeitlich gut geeignet ist die Anlegung eines Nützlingsstreifens neben einem Maisfeld. Damit kann die Bodenbearbeitung in einem Durchgang gemacht werden.

    Nun gilt es ernst: Ab 2024 BFF-Elemente umsetzen

    Ab 2024 sind neu 3,5 Prozent BFF auf der Ackerfläche Pflicht für alle. LandwirtInnen müssen sich entscheiden, welche BFF-Elemente sie künftig umsetzen wollen. Der Aufwand bei Pflege und Anbau der Flächen geht weit auseinander.
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