Thema: Biodiversität

Klima und Umwelt: Landwirte sind Opfer und Täter
Bei unserer Gastautorin Anna Luchsinger wird am Familientisch viel politisiert: Ihre Tochter studiert Umweltingenieurin und ihr Sohn ist Landwirt EFZ. Das gibt viel Gesprächsstoff über die Umwelt und die Klimaveränderungen.
Diese Ausstellung zeigt: Die Natur braucht Vernetzung und Einsatz
Ökologische Infrastruktur ist ein Netz aus hochwertigen Naturräumen. Was die Landwirtschaft, aber auch Privatpersonen und die öffentliche Hand dafür tun können, zeigt eine Wanderausstellung im Aargau.
Einer, der einfach macht: Christian Schürch gewinnt einen Preis von pro Natura
Der Landwirt aus dem Baselbiet hat heuer die Auszeichnung von Pro Natura Baselland für sein Engagement erhalten.
Neophyten: Ausreissen ist noch immer am wirksamsten
Das Einjährige Berufkraut verträgt trockene Phasen gut und verdrängt zunehmend andere Pflanzen.
«Bereits heute auf jedem Betrieb fünf Fussballfelder für die Biodiversität»
Zum Tag der Biodiversität weist der SBV auf die Leistungen der Schweizer Landwirtschaft hin und liefert Zahlen dazu, welche Anstrengungen Bäuerinnen und Bauern bereits unternehmen.
Saattermine für Rotationsbrache und Nützlingsstreifen verlängert
Viele Kantone erteilen wegen der anhaltenden Niederschläge Ausnahmeregelungen bezüglich der Saattermine für Rotationsbrachen und Nützlingsstreifen. Wir haben eine Zusammenstellung gemacht.
Schweiz ist laut Vogelschutz europaweit das Schlusslicht bei den Schutzflächen
Die Schweiz hinkt laut Umweltschützern beim Ausscheiden von Schutzflächen für die Biodiversität europaweit hinterher. Es werde zuwenig unternommen, um die international angestrebten 30 Prozent zu erreichen.
«Hochwertige BFF im Ackerland bieten eine Chance für alle Beteiligten»
Jetzt sei der ideale Zeitpunkt, um Biodiversitätsförderflächen im Ackerbau zu planen, schreibt die Vogelwarte. Diese würden auch aus agronomischer Sicht Vorteile bieten.
IP-Suisse und Bio Suisse wollen «eine starke, glaubwürdige und umsetzbare Biodiversitätsförderung»
Bio Suisse plädierte unlängst überraschend für eine Verschiebung der 3,5 % BFF auf Ackerfläche um ein Jahr. Im Gastbeitrag begründen die Präsidenten von Bio Suisse und IP-Suisse diese Haltung.
Die Frühlingserhebung bringt den Frust ans Tageslicht
Die Kantone hatten während der offenen Fenster zur Frühlingserhebung eine Anfrageflut zu bewältigen. Es kam zu deutlich mehr Abmeldungen im BFF-Bereich.