Thema: Bio

«Kassensturz» kritisiert «verwässerte» Biomilch
Aufgrund der Trockenheit gab es überdurchschnittlich viele Ausnahmegesuche von Biobauern, um konventionelles Futter zu kaufen. Im «Kassensturz» von heute Abend wird dies kritisiert. Bio-Suisse nimmt zum Vorgehen Stellung.
Bio-Böden sind klimafreundlicher
Neuere Ergebnisse vom DOK-Versuch des Fibl zeigen, dass biologisch bewirtschaftete Böden massiv weniger gasförmigen Stickstoff ausstossen als bei konventioneller Anbauweise. Ein Düngerverzicht alleine verringerte die Emissionen jedoch nicht.
Bald zu viel Biomilch?
Für die nächsten Jahre erwartet Bio Suisse erneut einen deutlichen Anstieg an Biomilch. Die Nachfrage seitens Verarbeiter und Konsumenten wächst allerdings verhalten. Um einen Preiszerfall durch Überangebot zu verhindern, hat Bio Suisse entschieden, neue Biomilchproduzenten per 2020 auf eine Warteliste zu setzen.
Palastrevolte bei der IG Bio Weide-Beef
Die IG Bio Weide-Beef hat an der kürzlichen GV den Präsidenten abgewählt und zwei Drittel des Vorstands verloren. Hintergrund ist die Anerkennung der Migros-Tochter Micarna als Vermarkterin. Das wollte sich ein Teil der Produzenten und der bisherigen Vermarkter nicht bieten lassen.
«Für uns geht ein Traum in Erfüllung»
Im Sommer zügeln die Biobäuerin und ihr Mann mit Kind und Kegel, Hausrat und Kleinvieh nach Steinach SG.
Bio-Ernte im Auf und Ab
Bauern wissen es schon lange: Die Erträge schwanken von Jahr zu Jahr. Jetzt hat eine gross angelegte Studie herausgefunden, dass Bio-Ernten stärker schwanken. Im Schnitt um 15 Prozent pro geernteter Einheit. Verglichen wurde mit dem konventionellen Anbau.
Gras nur noch aus Knospe-Produktion
Ab 2022 darf auf Biobetrieben nur noch Schweizer Knospe-Futter verfüttert werden.
Ein Safarizelt zwischen Obstbäumen
Die Gebrüder Peter wollen mehr Leute auf ihren Biohof holen. Dazu setzen sie auf neue Trends wie "Glamping" und Crowdfunding - die Finanzierung ist schon geglückt.
Culinarium im Kloster auf Kurs
Im ehemaligen Kapuzinerkloster in Stans soll ein Kompetenzzentrum für alpine Regionalkulinarik entstehen. Dieses soll Produktion und Gastronomie näher zusammenbringen.
Bio Ob- und Nidwalden verstärkt sich
Die Biobauern Ob- und Nidwalden suchten zwei neue Vorstandsmitglieder und fanden deren drei. Das neu sechsköpfige Gremium soll der wachsenden Nachfrage gerecht werden.