Thema: Bio

  • Eric Meili mit Stier Fanjo (Brown Swiss 78 % × Holstein 22 %). Fanjo erreichte in 713 Masttagen auf der Weide ohne Kraftfutter die Taxation T4,  ein Lebendgewicht von 761 kg und ein Schlachtgewicht von 403 kg. Meili selber gehöre zur Klasse  H4, scherzt er. (Bild Eric Meili)

    Die meisten männlichen Bio-Milchrassen-Tränker werden konventionell aufgezogen – das soll nicht so bleiben

    Gut 70 % der männlichen Bio-Milchrassentränker landen noch immer im konventionellen Sektor. Lösungen bahnen sich an und sind nötig.
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  • Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, auch Schweizer Demeter-Produkte sollen neu ins Sortiment aufgenommen werden. (Bild Migros)

    Migros verkauft 15 Prozent mehr Bio und baut Demeter-Sortiment aus

    Schweizweit biete die Migros ab sofort ein umfassendes Sortiment mit Demeter-Produkten an, um auf die gestiegene Nachfrage und die hohen Ansprüche der Kundschaft zu reagieren.
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  • Jakob Bärtschi hatte die Bio-Landwirtschaft schon früh entdeckt. Bild (BZ)

    Der Pionier der Biolandwirtschaft Jakob Bärtschi ist gestorben

    Jakob Bärtschi aus Lützelflüh BE war vor 50 Jahren einer der Ersten, der auf Bio-Landwirtschaft umstellte. Nun ist er im 88. Altersjahr verstorben.
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  • Das Team hinter der Infoplattform «umstrittene-pestizide.ch»: Maurice Clerc, Ecuvillens FR; Sylvie Bonvin-Sansonnens, Rueyres-les-Prés FR; Josy Taramarcaz, Neuchâtel; Isabelle Gabioud, Sarreyer VS. (Bild Umstrittene Pestizide)

    Bio-Bäuerinnen und ehemalige Berater lancieren Infoplattform zu Pflanzenschutz-Initiativen

    Zwei Biobäuerinen und zwei pensionierte Bioberater haben die Infoplattform «Umstrittene Pestizide» lanciert. Sie wollen wissenschaftliche Fakten liefern und so zu einer ausgewogerenen Diskussion vor der Abstimmung beitragen.
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  • Mit dem offenen Brief wollen die Unterzeichnenden auch die Fenaco-Genossenschafter über ihre Empörung informieren. (Bild ji / lid)

    Offener Brief an Fenaco nach Einspruch gegen Seeländer Bio-Projekt: «Wie können Sie es wagen?»

    Mehrere Bio-Verbände und Uniterre wenden sich in einem offenen Brief an die Fenaco. Man sei bestürzt, wütend und empört über den Einspruch der Genossenschaft gegen das Bio-Gemüse-Projekt im Seeland.
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  • Bio ist in, und zwar rund um den Globus. Nur China bildet eine Ausnahme: Dort ging von 2018 bis 2019 die biologisch bewirtschaftete Fläche zurück. (Bild kirahoffmann/Pixabay)

    20 Zahlen zum Biolandbau in Europa und weltweit

    Die Nachfrage nach Bio-Produkten und die biologisch bewirtschaftete Fläche wachsen weltweit. Der Biomarkt beläuft sich auf 106 Milliarden Euro und es gibt über 72,3 Millionen Hektaren Bioland.
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  • Ganz ohne Plastik geht es nicht: Eine Folie schützt die Cicorinos mit dem Elasti-Tag vor dem Austrocknen. (Bild David Eppenberger/Der Gemüsebau)

    Bändel statt Plastik: «ElastiTag» um Biogemüse soll Abfall einsparen

    Konsumenten stehen in Plastik eingeschweisstem Biogemüse kritisch gegenüber. Eine mögliche Alternative ist der «Elasti-Tag», ein elastisches Band mit Etikette. Weniger Verpackung heisst aber nicht weniger Aufwand.
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  • Schorfresistente Sorten wie Resi (Bild) sind für den Biolandbau geeignet. Vom Handel werden aber anfällige Apfelsorten wie Gala nachgefragt.(Bild zVg)

    Bioobst ist in Europa auf dem Weg aus der Nische zum Mainstream, die Preise sinken

    Die Produktion von Bioobst wächst in den Nachbarländern massiv, doch damit sinken auch die Preise. Vermarkter und Handel machen Produzenten zu Restgeldempfängern. Diese und andere unangenehme Obstmarktweisheiten traten an der Bio-Obstbautagung des FiBL zu Tage.
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  • Das Abflammen ist ein physikalischer Prozess, bei dem die oberirdischen Pflanzenteile geschädigt werden. (Bild FiBL)

    FiBL-Merkblatt zum Abflammen aktualisiert

    Im FiBL-Merkblatt «Abflammen – Unkrautregulierung ohne Herbizide» wird die Praxis des Abflammens zur Unkrautbekämpfung und als Alternative zum Herbizideinsatz näher erklärt. Auch die Wirtschaftlichkeit der Methode wird anhand eines Beispiels berechnet.
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  • Janine Omlin-Kayser vom Biohof  Eggmatt im Stall mit den Mutterkühen und jungen Natura-Veal Kälbern. (Bild Josef Scherer)

    Hohe Wertschöpfung dank bäuerlichem Schlachthaus

    Immer mehr Kunden suchen die Nähe zum Produkt. Das spürt auch Biobäuerin Janine Omlin-Kayser die ihr Narura-Veal-Fleisch direkt vom Hof verkauft. Dabei schätzt sie die Zusammenarbeit mit einem regionalen Schlachthaus.
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