Thema: Bio

  • Kuriose Kampfwahl: Präsident Urs Brändli (l.), Herausforderin Maria Thöni.

    Bio Suisse schaut auf die Kundschaft und sagt Ja zur Biodiversitäts-Initiative

    Die Biodiversitäts-Initiative ist auch innerhalb der Biobewegung nicht unumstritten. Eine Stimmfreigabe sei der urbanen Bio-Kundschaft aber kaum zu vermitteln, argumentiert der Vorstand.
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  • Wer bewusst Fleisch isst, soll sehen dürfen, wie die Tiere leben und sterben, davon ist Urs Rubi überzeugt. Er produziert mit viel Leidenschaft und Transparenz spezielle Bioschweine.

    Bioschweine werden bunt und extensiv

    Urs und Sandra Rubi gehen mit ihren Schweinen neue Wege und kritisieren die bisherigen Produktionsstrukturen. Für sie muss sich die Bioschweinehaltung deutlicher von der Konventionellen unterscheiden.
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  • «Bio Suisse soll Farbe bekennen»

    «Bio Suisse soll Farbe bekennen»

    Kritik am Dachverband Bio Suisse gab es an der Hauptversammlung der Mitgliedorganisation Bio Zürich-Schaffhausen. Aber nicht nur, aufgrund fehlender Bewerber für eines der beiden Co-Präsidien bleibt der jetzige Co-Präsident Heinz Höneisen ein Jahr länger im Amt. Hingegen gibt es mit Tamara Bieri und Barbara Hermann mehr Frauenpower im Vorstand.
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  • Umsatzwachstum mit Bio-Produkten auch 2023 ungebrochen

    Umsatzwachstum mit Bio-Produkten auch 2023 ungebrochen

    Der Marktanteil von Bio hat 2023 11,6 Prozent erreicht. Das bedeutet eine Steigerung um 0,4 Prozent. Der Trend zu mehr Bio und Regionalität setze sich fort, freut sich Bio Suisse.
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  • Der Vorstand von Bio Glarus mit Präsident Richi Bamert (r.) an der kontroversen Hauptversammlung, bei der sich die Mitglieder gegen Bio Suisse stellten.

    Bio Glarus stellt sich quer

    Die Glarner sagen Nein zur Biodiversitäts-Initiative und zum Bio-Grischun-Antrag, der die Fütterungsrichtlinien ändern will.
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  • Vom Preis für Bio landet weniger beim Bauern als bei Standardprodukten

    Vom Preis für Bio landet weniger beim Bauern als bei Standardprodukten

    Bei Discountern geht tendenziell ein grösserer Anteil des Ladenpreises an die Bio-Produzenten. Pro ausgegebenem Konsumentenfranken verdienen Nicht-Bio-Produzenten aber 8 Prozent besser an ihren Produkten.
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  • Christian Eggenberger, Ralph Bötsch, Ralph Gilg, Gastreferentin Andrea Beste, Urban Dörig, Florian Sandrini und Peter Haldemann (v. l.). Haldemann moderierte den Bodentag.

    Klimaanpassung durch Humusaufbau

    Regenwürmer seien noch kein Gradmesser für gesunde Böden, sagte Andrea Beste. Wichtig seien die Bodenmikroorganismen.
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  • Demnächst wird der erste Fenchel angepflanzt: Anja Ineichen, Jenny Bolliger und Sarah Peter (v. l.) in einem der beiden Folientunnels.

    Viel mehr als nur Randen

    Nach einer einjähriger Pause und einem Standortwechsel gibt es wieder Gemüsetaschen vom Verein Gemüsebaukooperative Randebandi.
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  • Langlebige und gesunde Kühe, die nur mit betriebseigenem Futter Milch produzieren, sind das Zuchtziel des Nidwaldner Biobauern Willi Ambauen.

    Willi Ambauen: «Der Biolandbau muss sich weiterentwickeln»

    Willi Ambauen war während neun Jahren Präsident der Biobauern Ob- und Nidwalden. Nun hat er das Amt an Bruno Barmettler übergeben.
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  • Die Referenten der Tagung: Rolf Steffen, Heinz Mollet, Beat Gerber, Urs Brändli und Paul Steiner (v. l. n. r.).

    Biomarkt: Brotgetreide und Poulet sind noch gefragt

    Viele Segmente im Biomarkt haben kaum noch Absatzoptenzial. Es gibt aber Ausnahmen. Für die Branche bleibt die tierische Produktion wichtig.
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