Thema: Betriebsporträts

  • Nach jahrelangem Tüfteln ist Familie Bobst für Steckzwiebeln eingerichtet. So besitzen die Solothurner etwa eine Erntemaschine mit feiner Siebkette, um die kleinen Zwiebelchen zu bergen.

    «Das ist reiner Bürokraten-Wahnsinn» – Landwirt fühlt sich in agrarpolitisches Korsett geschnürt

    Pirmin Bobst hat sich auf Steckzwiebeln spezialisiert. Der Anbau ist heikel und verträgt sich schlecht mit der derzeitigen Agrarpolitik. Trotzdem will Bobst weitermachen. Auch wenn er rechnen liess, wie sich die komplette Extensivierung für ihn lohnen würde – nämlich sehr. Doch das will er nicht.
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  • René Ritter (links) und Andreas Gass führen ihren Gemeinschaftshof zusammen und bauen seit fünf Jahren Linsen und vier Jahren Kichererbsen an.

    «Wir wissen alle, dass zu einer gesunden Ernährung Fleisch, Hülsenfrüchte und Gemüse gehören»

    Dem Leimenhof dienen Linsen und Kichererbsen zur Diversifizierung. René Ritter ist trotz bisher schwieriger Erfahrungen zuversichtlich und konnte sich einen Kundenstamm für Linsen und Kichererbsen aufbauen.
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  • Gemischte Herde - eine Rasse für jedes Familienmitglied

    Gemischte Herde - eine Rasse für jedes Familienmitglied

    Gemeinsam mit seiner Familie und seiner Schafherde verbringt Simon Wyss den Sommer auf der Alp Höuweggli. Seiner Frau Sandra und seinem Sohn Nick gefallen aber andere Schafe besser. Sie bringen neue Rassen in die Herde.
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  • mit ihren vierbeinigen Lieblingen Lucky und Vicondine.

    Madeleine Ackermann ist die «Eselmutter der Schweiz»

    Die 67-Jährige hat von Pferden auf Esel umgesattelt und betreibt eine Auffangstation. Ihre Esel sind unter anderem als Therapietiere unterwegs – aber auch mit dem Samichlaus.
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  • Der Erdrutsch in Schwanden stellte das Leben von Familie Burki-Bommeli auf den Kopf

    Der Erdrutsch in Schwanden stellte das Leben von Familie Burki-Bommeli auf den Kopf

    Ihren Ziegenbetrieb haben Simone Burki und Manuel Bommeli ausserfamiliär übernommen. Dreimal mussten sie wegen Naturereignissen evakuieren, das dritte Mal dauerhaft. Also mussten neue Wege und Lösungen her.
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  • Der Junglandwirt mit dem Spaten auf dem Stoppelfeld: Ein Stich in den Boden zeigt eine gute Durchwurzelung, die lebenden Pflanzen schützen den Untergrund vor Sonne und Hitze.

    Der «Bauernbengel» macht es anders – z. B. pfluglos und mit Untersaaten

    Malte Messerschmidt experimentiert mit Untersaaten und Begleitpflanzen im Raps. Er hat Erfolg damit, auch wenn nicht alles ganz klappt.
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  • Walter Scheuch blättert in seinem Ackerbau-Tagebuch. Er sieht aber durchaus auch in der Digitalisierung Vorteile, obschon er grosse Fragezeichen bei Digiflux macht.

    Walter Scheuch: «Wäre ich ein ‹Kuhbauer›, hätten wir auf Milch gesetzt»

    Der Thurgauer war dem Boden stets näher, als den Kühen. Er bewirtschaftet seine Betriebe in Frauenfeld und Pfyn viehlos.
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  • Ernteglück: Sarah Elser auf einer Karette voller Kürbisse.

    Sarah Elser: «So, wie ich jetzt arbeite, macht es mir enorm Spass»

    Ob beim politischen Engagement oder beim Anpacken auf dem Feld: Das Herz der Kunsthistorikerin schlägt für die Landwirtschaft.
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  • Lieber im Stall Kühe melken, als auf Maschinen Wiesen mähen: Daniela Köpfli bei der Lieblingsarbeit im Melkstand auf der Schwand.

    Daniela Köpfli übernimmt den elterlichen Betrieb: «Sie will sicher lieber melken als mähen»

    Die Schwand auf dem Littauerberg hat seit Anfang Januar eine neue Chefin. Daniela Köpfli wird aber unterstützt von ihren Eltern.
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  • Gerhard Fawer lagert die Randen nach der Ernte kurzzeitig selbst. Bis Ende Januar rüstet er  die Knollen regelmässig. Erst danach liefert er sie an seine Abnehmer.

    Dieser Gemüseproduzent sieht wortwörtlich rot

    Gerhard Fawer hat sich darauf spezialisiert, Randen für den Frischkonsum anzubauen. Nach der Ernte ist daher viel Handarbeit gefragt.
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