Thema: Ausbildung

Die Sicherheit hat beim Holzen immer Vorrang
Auch wer vermeintlich Erfahrung mit Waldarbeiten hat, sollte sich regelmässig weiterbilden. Der Fokus der Holzerkurse liegt bei der Arbeitssicherheit.
Bei den Holzerkursen herrscht Kantönligeist
In den Kantonen gelten unterschiedliche Regelungen für das Erlangen des Fachnachweises. In manchen Ostschweizer Kantonen kann man sich unter Umständen ganz von der Kurspflicht befreien lassen.
Holzerkurse – so regeln die Kantone das Obligatorium
Seit dem 1. Januar 2022 müssen alle Forstarbeiter, die im Auftragsverhältnis arbeiten, zwei Holzerkurse besuchen. So heisst es in den neuen eidgenössischen Sicherheitsrichtlinien zur Forstarbeit. Die Umsetzung des Obligatoriums regeln die Kantone, in Bezug auf die Gleichwertigkeitsanerkennung sieht diese jedoch sehr unterschiedlich aus. Im Dossier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Regelung in den Deutschschweizer Kantonen.
So wird das Holzerkurs-Obligatorium umgesetzt
Wer künftig Holzerntearbeiten für Dritte erledigen will, muss die zwei obligatorischen Holzerkurse besucht haben. Ausnahmen gibt es teilweise für Personen, die bereits viel praktische Erfahrung mit Holzereiarbeiten gesammelt haben. Die Gleichwertigkeitsanerkennung wird jedoch je nach Kanton unterschiedlich gehandhabt. Die BauernZeitung hat bei den Deutschschweizer Kantonen nachgefragt, wie sie das Obligatorium handhaben.
Für Sicherheit im Wald wird jetzt gesorgt
Der Kantönligeist macht vor der Gleichwertigkeitsanerkennung für die obligatorischen Holzerkursen nicht halt: In manchen Nordwestschweizer Kantonen gibt es sie, in anderen nicht.
Die Schwarznasenschafe sind Sven Schmids ganzer Stolz
Für seine neu entdeckte Passion fing Sven Schmid bei Null an. Heute hat der gelernte Schreiner seinen eigenen Stall mit sieben Schwarznasenschafen. Sein Geld verdient er als Skilehrer in Zermatt.
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