Thema: AP 22+

  • Die AP 22+ solle weder Betriebsspezialisierungen noch Flächenwachstum fördern, fordert die Kleinbauern-Vereinigung. (Bild BauZ)

    VKMB: Nicht alles dem Markt überlassen – AP 22+ soll die Vielfalt fördern

    Kleinbäuerliche Betriebe seien anpassungsfähiger und krisenresistenter. Daher dürfe die Agrarpolitik nicht länger die Betriebe zum Wachstum animieren, findet die Kleinbauern-Vereinigung.
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  • Wie Kühe gefüttert werden, hat einen Einfluss auf den Nährstfoffanfall und sollte daher bei der Beurteilung von Nährstoffflüssen berücksichtigt werden. (Bild BauZ)

    VSF: Nährstoffanfall wurde für die AP 22+ fehlerhaft beurteilt

    Die Vereinigung Schweizer Futtermittelfabrikanten VSF kritisiert die Methode der Beurteilung von Nährstoffflüssen über DGVE, wie sie in der AP 22+ angewandt wurde. Sie sei fachlich überholt und ungenau.
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  • Karin Oesch, die neue Geschäftsführerin des Berner Bauernverbands. (Bild zVg)

    Gastbeitrag: Warum ich bei der ersten Begegnung mit der AP 22+ nur «hä?» gedacht habe

    «Die AP 22+ gibt so viele Antworten auf so viele Fragen», schreibt Karin Oesch in ihrem Gastbeitrag. «Und alle Antworten werden gleichzeitig ausgesprochen, so dass ich die einzelnen nicht mehr verstehe», so ihr Fazit.
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    ABO
  • Rolf Häusler (links) ist nach 24 Jahren als Präsident des VKGS zurückgetreten. Sein Nachfolger ist der 46-jährige Waadtländer Olivier Sonderegger. (Bilder Alexandra Stückelberger)

    Verband kollektiver Getreidesammelstellen: Wechsel bei Präsidium

    Der Waadtländer Olivier Sonderegger wurde neu als Präsident des Verbands kollektiver Getreidesammelstellen gewählt. Er löst Rolf Häusler nach 24 Jahren an der Spitze des Verbands ab.
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  • Immer mehr Nahrungsmittel werden importiert. Die VKGS will dies verhindern. (Bild pixabay)

    VKGS fordert höheren Selbstversorgungsgrad

    Die Vertreter des Verbands kollektiver Getreidesammelstelle der Schweiz (VKGS) führten am 11. Juni ihre Generalversammlung in Thalheim durch. Besorgnis erregte dabei der laufend fallende Selbstversorgungsgrad mit inländischem Getreide.
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  • Das CO2-Gesetz wurde vom Nationalrat bestätigt. (Bild pixabay)

    VKMB: Die Landwirtschaft ist sowohl Problem als auch Lösung des Klimawandels

    Der Nationalrat hat die CO2-Gesetzesvorlage angenommen. Die Kleinbauern-Vereinigung fordert nun griffige Massnahmen für die Landwirtschaft, damit die Schweiz ihre Verpflichtungen aus dem Klimaabkommen erfüllen kann.
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  • Lässt nicht locker: 2018 unterlag Armin Capaul (hier mit seiner Frau Claudia) mit der Hornkuh-Initiative an der Urne nur knapp. (Bild akr)

    Falls kein Horngeld kommt: Capaul droht mit Referendum gegen AP 22+

    Der Hornkuh-Initiant Armin Capaul kämpft weiter für eine Unterstützung der behornten Kuh durch den Bund. Für den Fall, dass weder Parlament noch Bundesrat auf dem Verordnungsweg oder in der neuen AP einen entsprechenden Beschluss fassen, will er das Referendum gegen die AP 22+ ergreifen.
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  • MartinRufer

    Gastbeitrag: Der weitere Fahrplan steht und es geht rasch vorwärts mit den Initiativen

    Der Schweizer Bauernverband begrüsst den neu definierten Fahrplan der ständerätlichen Wirtschaftskommission für die Behandlung der Pflanzenschutz-Initiativen und der AP 22+. Im Gastbeitrag begründet Martin Rufer wieso.
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    ABO
  • Chronologie und provisorischer Fahrplan für Agrarpolitik und Initiativen. Die geplante gemeinsame Behandlung der Pa. Iv. und der beiden Volksinitiativen würde eine politische Antwort auf die radikalen Forderungen der Initiativen erlauben.(Grafik BauernZeitung/Matthieu Induni)

    Der neue Fahrplan der Ständeratskommission für AP 22+ und Initiativen gefällt

    Die Wirtschaftskommission des Ständerats hat den Fahrplan für die AP 22+ und die Pflanzenschuzt-Initiativen neu justiert. Die Initiativen kommen spätestens im Juni 2021 an die Urne.
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    ABO
  • Je nach Ausgestaltung des GMF-Programms wird ein Proteinmangel in der Gesamtration wahrscheinlich oder aber eine ausreichende Energiezufuhr zur Herausforderung. (Bild BauZ)

    Agroscope: Nur Wiesen- und Weidefutter vom eigenen Betrieb für 9-14 Prozent der Milchbauern möglich

    Agroscope hat untersucht, wie sich verschiedene Fütterungsvarianten für das GMF-Programm auswirken. Das Fazit: Produzenten können stark eingeschränkt werden und es gibt viele offene Fragen.
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