Thema: AP 22+

  • Der Ständerat die Sistierung der AP 22+ beschlossen. (Bild Parlamentsdienste 3003 Bern)

    Sistierung beantragt: Ständeratskommission will die AP 22+ auf Eis legen

    Im Seilziehen um die Agrarpolitik 2022+ (AP 22+) haben die Gegner des Pakets einen Zwischenerfolg erzielt: Die WAK-S beantragt, die Behandlung auszusetzen, bis der Bundesrat einen ganzheitlichen agrarpolitischen Ansatz gefunden hat.
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  • Der Bundesrat unterstütze die Initiative zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln. (Bild Franz W./pixabay)

    Bundesrat will Risiken beim Einsatz von Pestiziden senken

    Der Bundesrat will die Risiken beim Einsatz von Pestiziden weiter senken. Er hat am Mittwoch die Stossrichtung einer entsprechenden parlamentarischen Initiative in einer Stellungnahme begrüsst.
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  • Der Dachverband Schweizer Müller ist für ein Eintreten auf die AP22+. (Bild lid)

    Schweizer Müller fordern Eintreten auf AP22+

    Der Dachverband Schweizer Müller (DSM) fordert die WAK-S in einem Schreiben auf, auf die AP22+ einzutreten. Die Selbstversorgung soll trotz Ökologisierung auf dem heutigen Niveau gehalten werden.
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  • Die AP 22+ sei – wo nötig – zu verbessern und schnell umzusetzen. (Bild marcelkessler/pixabay)

    Agrarallianz: «Die Agrarpolitik ist ein Schritt in die richtige Richtung»

    Die Agrarallianz moderierte diese Woche ein Webinar zum Thema Agrarpolitik 2022+ (AP22+). Dabei habe sich gezeigt, dass die AP22+ ein Schritt in die richtige Richtung ist. Teilgenommen haben VertreterInnen der Land- und Ernährungswirtschaft und des Parlaments.
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  • SBV-Präsident Markus Ritter nimmt in einem Interview ganz klar Stellung zur Agrarpolitik des Bundes. (Bild SBV)

    Bauernverbandspräsident Ritter zerfleischt Agrarpolitik des Bundes

    Der Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes, Markus Ritter (CVP/SG), hat die Agrarpolitik des Bundes stark kritisiert. «Der Bundesrat will uns Bauern ein trojanisches Pferd schenken», mahnte er in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Dienstag.
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  • Nationalrat Markus Ritter (CVP/SG) ist Präsident des Schweizer Bauernverbands. Mit seiner Familie bewirtschaftet er einen Biobetrieb in Altstätten. (Bild zVg)

    Markus Ritter über «Agrarlobby stoppen»: «Die Kampagne ist reine Taktik»

    Mit ihrer Kampagne «Agrarlobby stoppen» kritisieren die Umweltorganisationen Greenpeace, WWF, Pro Natura und Bird Life Schweiz die Agrarlobby heftig. Für Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands, ist das ein «Kampf um Aufmerksamkeit».
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  • Kulturland und Natur könne man am effizientesten schützen, indem die Zuwanderung begrenzt wird, heisst es bei der SVP. (Bild svp.ch)

    SVP zur AP 22+: Biodiversität nur auf privater Ebene fördern

    Die SVP fordert die Rückweisung der Agrarpolitik ab 2022 (AP 22+), denn für die Partei ist die Botschaft des Bundesrates untragbar. Die Partei fordert eine grundlegende Überarbeitung mit dem Ziel, den Brutto-Selbstversorgungsgrad deutlich über 60 Prozent zu steigern.
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  • Raps vor dem Bundeshaus: Die Beko soll der Regierung in Landwirtschaftsfragen beraten. (Bild zVg)

    Drei Neue aber kein Bauer für die beratende Landwirtschaftskommission

    Mit Anne Challandes hat zwar weiterhin eine Bäuerin Einsitz in der landwirtschaftlichen Beratungskommission, ein praktizierender Landwirt fehlt jedoch nach wie vor.
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  • Wenn die Produktion in der EU zunehmend tierfreundlicher  und ökologischer wird, muss die Schweiz nachziehen. Sonst könnte die gute Schweizer Landwirtschaft als Verkaufsargument für inländische Produkte wegfallen, befürchtet Bio Suisse. (Bild Pixanbay)

    Bio Suisse: AP 22+ rasch umsetzen, um mit der EU mithalten zu können

    Mit einer Rückweisung der AP 22+ gehe man das Risiko ein, dass das Volk mit der Annahme der Pflanzenschutz-Initiativen ein Machtwort spreche. Durch den europäischen «Green New Deal» könne zudem ein wichtiges Verkaufsargument für inländische Produkte gefährdet werden.
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  • Roger Bisig ist zum Generalsekretär ernannt worden. (Bild LDK)

    LDK will mehr Mitspracherecht

    Die Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren (LDK) bezieht ihr eigenes Generalsekretariat im Haus der Kantone in Bern. Damit reagiert sie auf die steigenden Aufgaben und Herausforderungen.
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