Thema: Agroscope

Wie viel mehr Wasser Kulturen in der Schweiz brauchen werden
Der Bewässerungsbedarf nimmt mit dem Klimawandel zu. Für die vorausschauende Planung hat Agroscope die Veränderung je nach Kultur, Standort und Zukunftsszenario berechnet.
Reisanbau zugunsten der Natur
Nassreisanbau ist nur für wenige Schweizer Produzentinnen und Produzenten eine Option. Gewinner der temporär gefluteten Flächen ist vor allem die Tier- und Pflanzenwelt – genau darum wagen es einige trotzdem. Dieses Jahr machte es ihnen das Wetter aber besonders schwer.
Thomas Gentil ist das neue Gesicht in der Agroscope-Geschäftsleitung
Thomas Gentil übernimmt ab März 2022 die stellvertretende Leitung und die Leitung der Einheit Ressourcen bei Agroscope.
Hüllen-gereifter Käse ohne Schmieren überzeugt in der Praxis
Agroscope hat ein neues Verfahren zur Reifung von geschmiertem Käse entwickelt, bei dem die Laibe in eine Hülle gepackt werden. Das biete viele Vorteile und reduziere den Aufwand deutlich.
Einen Schritt näher an der biologischen Bekämpfung von Drahtwürmern
Ein bei der Saat einer Zwischenfrucht ausgebrachter Pilz konnte sich zwar gut etablieren und setzte den Würmern zu, die Schäden an den Kartoffeln waren aber trotzdem noch zu hoch.
Je nach Land liessen sich 0,1 bis 27 Prozent pro Jahr dank Böden kompensieren
Das Potenzial für die CO2-Speicherung im Boden unterscheidet sich je nach Land, wie eine internationale Studie unter Beteiligung von Agroscope zeigt. Das Ziel der «4 per 1000»-Initiative halten die Forschenden für (bisher) nicht erreichbar.
Tanja Müller und Daniel Vetterli: Zwei neue bäuerliche Mitglieder für den Agroscope-Rat
Der Schweizer Bauernverband darf traditionsgemäss vier von 12 Mitgliedern des Agroscope-Rats stellen. Nominiert sind für zwei vakante Sitze der Thurgauer SMP-Vertreter Daniel Vetterli und die Luzerner Suisseporcs-Vertreterin Tanja Müller. 
Das Auf und Ab des landwirtschaftlichen Einkommens
Von 2019 zu 2020 ist das landwirtschaftliche Einkommen laut dem nationalen landwirtschaftlichen Forschungsinstitut Agroscope um fast sieben Prozent gestiegen. Die Witterung des laufenden Jahres hat den positiven Trend aber umgekehrt: Für dieses Jahr rechnet das Bundesamt für Statistik (BFS) wiederum mit einem Minus von fast sieben Prozent.
2020 wird finanziell kaum zu kopieren sein
Das vergangene Jahr bescherte der Region vielerorts gute Buchhaltungsabschlüsse. Das laufende Jahr dürfte weniger rosig ausschauen. Gründe sind das schlechte Wetter und tiefere Schweinepreise.
Dank optimierter Proteinfütterung weniger Ammoniak beim Milchvieh
Über das Futter kann ganz zu Beginn der Stickstoffkette angesetzt werden, um Ammoniak-Emissionen zu reduzieren. Das ist effizient und der Harnstoffgehalt der Milch laut Agroscope ein geeigneter Indikator für die Proteinversorgung der Tiere, um die Fütterung zu optimieren.