Thema: Afrikanische Schweinepest

  • Auf dem Vormarsch von Ost nach West: Die roten Punkte stellen die ASP-Nachweise beim Hausschwein dar, die blauen diejenigen in der Wildschweinepopulation. (Grafik Friederich-Löffler-Institut/BauZ)

    Afrikanische Schweinepest: Die internationale Situation ist angespannt

    Das Virus ist in Polen ausser Kontrolle. Nun ist Deutschland betroffen. Wie reagiert die Schweiz und was würde ein ASP-Ausbruch für den Schweizer Schweinemarkt bedeuten?
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  • Bisher ist es Deutschland gelungen, die ASP von Hausschweinen fernzuhalten. Unter den Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen wütet sie jedoch. (Bild Pixabay)

    Suisseporcs zur ASP: «Alles tun, um Seuche zu verhindern»

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in Deutschland angelangt. Die Schweizer Schweinebranche will die Einschleppung um jeden Preis verhindern. Wichtig zu wissen: Auf Menschen ist die Krankheit nicht übertragbar.
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  • Die ASP endet für Schweine normalerweise tödlich. Daher wird nun intensiv nach Wildschweinkadavern gesucht. (Symbolbild Pixabay)

    Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Deutschland aus – nicht nur für Schweinehalter ein Problem

    Von bislang zehn ASP-Verdachstfällen bei toten Wildschweinen sind fünf bestätigt worden. Die Massnahmen gegen eine weitere Ausbreitung betreffen nicht nur Schweineproduzenten.
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  • Die gesenkten Schweinepreise sollen einen Rückstau von Schlachtschweinen in den Ställen vermeiden. (Symbolbild Pixabay)

    ASP in Deutschland: Importstopps für deutsches Schweinefleisch und Einbruch bei den Preisen

    Nach dem ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein in Deutschland gerät der der dortige Schweinemarkt massiv unter Druck.
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  • In Deutschland wurde zum ersten Mal bei einem toten Wildschwein nahe der Grenze zu Polen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden. (Bild Pixabay)

    Erstmals Afrikanische Schweinepest in Deutschland – Bauern fürchten wirtschaftliche Folgen

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist erstmals in Deutschland nachgewiesen worden. Die Tierseuche wurde bei einem toten Wildschwein im Bundesland Brandenburg nahe der Grenze zu Polen bestätigt, wie Bundesagrarministerin Julia Klöckner mitteilte.
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  • Je nach Betriebstyp umfasst die ASP-Risikoampel maximal 118 Fragen in den Bereichen Sicherung des Betriebs, Sicherung des Stalls und Arbeitsabläufe. (Bild und Logo Suisag)

    Afrikanische Schweinepest: Risiko senken mit Ampel-System

    Ein neues Online-Tool bietet Schweineproduzenten die Möglichkeit, ihre betriebliche Biosicherheit zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bewerten zu lassen.
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  • In der Schweiz tritt beispielsweise die Brucellose bei Schafen oder Ziegen nicht auf. (Bild Pixabay)

    BLV: Die Schweiz ist frei von 25 Krankheiten bei Nutztieren

    Der Gesundheitszustand der Schweizer Nutztiere gut ist. Man habe für Tierseuchen und Zoonosen eine wirksame Überwachung und vorkommende Krankheiten seien unter Kontrolle.
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  • Tritt die Krankheit auf, müssten drastische Bekämpfungsmassnahmen ergriffen und die gesamten betroffenen Bestände ausgemerzt werden, heisst es beim BLV. (Bild lid)

    Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest verhindern

    Wegen der Lockerung der Corona-Massnahmen nimmt der Reiseverkehr zu. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt davor, Schweinefleischprodukte aus von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffenen Länder mitzubringen.
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  • Es geht nichts über eine gute betriebliche Biosicherheit. Dazu gehören auch Zäune. (Bild aem)

    Schweinehaltung: Jetzt oder nie gegen ASP versichern

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist auf dem Vormarsch. Höchste Zeit, sich mit einer Epidemieversicherung auseinanderzusetzen.
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  • Die Analyse von Tankmilchproben ist eine Massnahme der Prävention und hilft bei der Beobachtung von Massnahmen gegen das BVD. (Symbolbild BauZ)

    Freiburg: Bei Tierseuchen nicht locker lassen

    Die Zahl der von BVD betroffenen Betriebe im Kanton Freiburg ist auf zehn gesunken. Das ist eine massive Reduktion, aber es muss weiterhin gegen BVD und andere Tierseuchen vorgegangen werden.
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