Thema: Afrikanische Schweinepest

  • Hausschweine sollten keinen Kontakt zu Wildschweinen haben – daher sind Ausläufe sicher einzuzäunen. (Bild BauZ)

    Afrikanische Schweinepest: Massnahmen gegen Einschleppung und Verbreitung

    Bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinegrippe (ASP) ist die Prävention sehr wichtig. Gefordert sind neben Schweinehaltern auch Touristen und andere Reisende.
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  • An der Afrikanischen Schweinepest erkranken können alle Schweinearten, Wildschweine spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung über kurze Distanzen. (Bild Peter Röthlisberger)

    So wird die Afrikanische Schweinepest übertragen

    Der Erreger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) kann sowohl durch direkten Kontakt als auch z. B. über Geräte oder Fleischabfälle übertragen werden.
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  • Während die Afrikanische Schweinepest für Wild- und Hausschweine meist tödlich endet, ist sie für Menschen ungefährlich. (Bild Peter Röthlisberger)

    Afrikanische Schweinepest: Diese Symptome weisen auf die Seuche hin

    Bei der Afrikanischen Schweinepest gibt es sowohl eine akute als auch eine chronische Verlaufsform. Im Verdachtsfall muss sofort der Bestandestierarzt informiert werden.
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  • Schweinestau in Deutschland wächst immer noch an. (Bild BauernZeitung/Archiv)

    Grosser «Schweinestau» in Deutschland

    In Deutschland gibt es derzeit einen Überhang von rund 600'000 Schweinen. Um diesen nicht grösser werden zu lassen, müssten wöchentlich mindestens 20'000 bis 40'000 Schlachtungen mehr durchgeführt werden.
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  • Die Ausbreitung der ASP in Wildschweinbeständen zu stoppen, ist schwieriger als bei Hausschweinen. (Bild Pixabay)

    Afrikanische Schweinepest in Deutschland: Alle Wildschweine in der «Weissen Zone» sollen geschossen werden

    Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu stoppen, soll eine wildschweinfreie Zone geschaffen werden.
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  • Noch ist die Afrikanische Schweinepest nicht in der Schweiz. Höchste Zeit, um die hiesigen Schweinebestände vor dem Virus zu schützen. (Bild aem)

    «Bedenkliche Ausbreitung» der Afrikanische Schweinepest – Schweinehalter müssen reagieren

    Uni-Professor Sidler fordert die Schweizer Schweinehalter auf, die Biosicherheit zu verbessern. Für die Übertragung der ASP seien Menschen das grössere Risiko, als Wildschweine.
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    ABO
  • Wichtige Verbreitungswege der ASP (Bild lid)

    Afrikanische Schweinepest jetzt auch in Sachsen

    Mit Sachsen ist nach Brandenburg ein zweites deutsches Bundesland von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffen. Ein geschossenes Wildschwein ist positiv getestet worden.
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  • Die ASP wird von Wildschweinen übertragen und endet für Schweine normalerweise tödlich. In Deutschland wird daher intensiv nach Wildschweinkadavern gesucht. (Symbolbild Pixabay)

    80 ASP-Fälle in Deutschland

    Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat weitere 9 Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Brandenburg nachgewiesen. Damit gibt es nun 80 bestätigte Fälle.
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  • Bisher ist es Deutschland gelungen, die ASP von Hausschweinen fernzuhalten. Unter den Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen wütet sie jedoch. (Bild Pixabay)

    50 Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland

    Im deutschen Bundesland Brandenburg sind mittlerweile 50 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen nachgewiesen. Der erste Fall war am 10. September entdeckt worden.
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  • Während aus verschiednen Gründen auf dem internationalen Schweinemarkt die Preise steigen, sind sie in der Schweiz derzeit stabil. (Bild Pixabay)

    ASP und Coronavirus lassen die Schweinefleischpreise steigen – aber nicht in der Schweiz

    Auf den Weltmärkten sind die Preise für Schweinefleisch in die Höhe geschossen. Gründe sind die Schweinepest und Logistikprobleme infolge von Corona. Schweizer Produzenten und Konsumenten spüren davon aber wenig.
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