Thema: Afrikanische Schweinepest

  • Ferkel sind zur Zeit teuer gehandelt. (Symbolbild Peter Röthlisberger)

    Afrikanische Schweinepest: Ein Ferkel in China kosten mehr als 150 Euro

    Die Preise am chinesischen Schweinemarkt haben in den vergangenen Wochen auf allen Marktstufen kräftig zugelegt; vor allem Ferkel sind aufgrund der Angebotsengpässe durch die Afrikanische Schweinepest (ASP) teurer geworden.
    Show more
  • Bei der ASP würden nicht ganze Herden erkranken, sondern lediglich etwa 10 Prozent der Tiere, die später verenden, wie Hans Wyss erklärte. (Bild Bei der ASP würden nicht ganze Herden erkranken, sondern lediglich etwa 10 Prozent der Tiere, die später verenden, wie Wyss erklärte. (Bild ©WOD - stock.adobe.com)

    Schweinepest: Mit Sachverstand und Hygiene gegen Verunsicherung

    Die ASP sorgt in Europa für Verunsicherung. Hygiene bleibt wichtig.
    Show more
    ABO
  • Von Januar bis Mai erreichte die Importmenge an Fleisch rund 2,2 Mio Tonnen; das waren 23 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. (Bild Josef Kottmann)

    Chinas Fleischimporte auf Rekordniveau: Während ASP eingedämmt wird

    Die Fleischeinfuhren Chinas sind im Mai auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Gleichzeitig ist die durchschnittliche monatliche Zahl neuer ASP-Fälle erheblich zurückgegangen.
    Show more
  • Der Handel sowohl von lebenden Tieren als auch von Samen, Tiernahrung, Fleisch und Nebenprodukten solle aufrechterhalten bleiben. (Bild Peter Röthlisberger)

    Kanada und USA bereiten sich auf Afrikanische Schweinepest vor

    Die USA und Kanada haben sich auf ein Zonensystem verständigt, um den Handel mit Schweinen und Schweinefleisch im Fall eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) aufrecht zu erhalten.
    Show more
  • Die ASP handelt es sich um ein hochansteckendes Virus, dass für Schweine und Wildschweine tödlich ist. (Symbolbild/pixabay)

    Schweiz ist frei von Afrikanischer Schweinepest

    Seit rund einem Jahr läuft das Früherkennungsprogramm zur Afrikanischen Schweinepest (ASP). Bisher war keines der untersuchten Wildschweine infiziert. Die Gefahr einer Einschleppung ist unverändert hoch.
    Show more
  • Schweizer Wildschweine sind gesund: bisher wurde kein totes Tier mit dem ASP-Virus gefunden. (Bild: Harbig/DJV)

    Schweiz noch frei von ASP

    Das Früherkennungsprogramm des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beruhigt in Sachen ASP: Kein untersuchtes Wildschwein war infiziert.
    Show more
  • Kommt die Afrikanische Schweinepest in die Schweiz, müssten auch die Freilandschweine in den Stall. (Bild BauZ)

    Die Schweinepest steht vor der Tür

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) wütet in Europa. Die Schweiz bleibt wachsam und die Schweinehalter werden sensibilisiert.
    Show more
    ABO
  • Ein erster Fall der Schweinepest muss in Kambodscha verzeichnet werden. Für die Schweiz besteht weiterhin grosse Gefahr. (Bild lid/ji)

    Afrikanische Schweinepest und Blauzungenkrankheit sind Gefahren

    In der Schweiz bleibt das Einschleppungsrisiko für die Afrikanische Schweinepest hoch. Die Blauzungenkrankheit wird mit steigenden Temperaturen vermehrt ein Thema.
    Show more
  • Viele Schweinezüchter in China geben ihren Betrieb auf. (Bild Peter Röthlisberger)

    Schweinebestand in China bricht ein

    Umweltauflagen, niedrige Preise und vor allem die Folgen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) haben in China viele Schweinehalter, darunter besonders viele kleinere Betriebe, zur Produktionsaufgabe gezwungen.
    Show more
  • Die Afrikanische Schweinepest kann sich unter anderem über Flüssigkeiten und Futtermittel verbreiten. (Symbolbild pixabay)

    Schweinepest: Ansteckung über Futtermittel

    Eine Studie der Universität Kansas (USA) forscht daran, wie Schweinepest (ASP) über Futtermittel verbreitet werden kann. Erste Ergebnisse zeigen, dass kontaminiertes Futter die Chancen einer Ansteckung vergrössern.
    Show more