Thema: Abstimmung

Pro-Beitrag zum flexiblen Energiefonds: «Die heutige Deckelung bremst Investitionen in erneuerbare Energien aus»
Am 18. Juni stimmt die Thurgauer Stimmbevölkerung darüber ab, ob die Obergrenze des Energiefonds von heute 22 Millionen Franken aufgehoben werden soll. Land- und Energiewirt Josef Gemperle aus Fischingen setzt sich für die Vorlage ein. Die Aufhebung der Obergrenze sei wichtig, damit mehr Investitionen in eine klimafreundliche, einheimische Energieversorgung getätigt werden können.
Der Wolf mobilisiert Massen in Uri
Es brauche mehr Unterstützung für Nutztiere, und der Wolf müsse mehr bekämpft werden, wurde an einer stark besuchten Podiumsveranstaltung in Uri gefordert.
Sie kämpfen gemeinsam gegen den Wolf
Grosser Einsatz bei der Unterschriftensammlung für eine kantonale Volksabstimmung beschert zwei Frauen einen Vorstandssitz bei der Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren.
«Gut für die Bundeskasse, gut für die Bauern»
Am 18. Juni stimmen wir über die OECD-Mindeststeuer ab. Der SBV fasst wohl die Ja-Parole. Aber was hat das mit den Bauern zu tun?
Abstimmung über das Thurgauer Energiegesetz: Mehr Flexibilität bei der Energie- und Klimapolitik
Im Kanton Thurgau soll für den Energiefonds die limitierende Obergrenze von 22 Millionen Franken aufgehoben werden. Für die Gesetzesänderung setzt sich ein überparteiliches, breit abgestütztes Komitee ein. Von einer Aufhebung der Obergrenze würde auch die Landwirtschaft profitieren, wie Zahlen des Kantons zeigen.
Das Jahr, das war – der Blick zurück auf das Jahr 2022 des Regiobunds Nordwestschweiz, Bern und Freiburg, Teil 1
Ein bewegtes Jahr liegt hinter uns. Über viel Gefreutes konnten wir schreiben. Aber wie heisst es so schön: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Und so gab es auch einiges an Unerfreulichem zu berichten. Wir präsentieren in unserem zweiteiligen Jahresrückblick eine kleine Auswahl.
Die Mobilisierung gegen die Massentierhaltungs-Initiative ist gelungen
Die Massentierhaltungs-Initiative blieb in der Ostschweiz in allen acht Kantonen chancenlos, sehr zur Freude der kantonalen Bauernpräsidenten. Den Dialog mit der Bevölkerung müsse man weiterhin aufrecht erhalten und pflegen, ist man sich aber bewusst.
Deutliches Nein zur Massentierhaltungs-Initiative
Die Massentierhaltungs-Initiative scheitert am Volks- und Ständemehr. Hier finden Sie einen Liveticker vom Abstimmungssonntag aus beiden Lagern sowie die Reaktionen zum klaren Nein.
«Es gibt keine bessere Alternative, um die AHV-Renten zu sichern»
Barbara Kunz, Bäuerin und Präsidentin des Verbands Bernischer Landfrauenvereine, äussert sich zur AHV-Reform. Mit einem Ja, würde die Verantwortung gegenüber kommenden Generationen wahrgenommen.
AHV 21: Farbe bekennen und an die Zukunft denken
Für Bauernfamilien steht am Abstimmungs-Wochenende viel auf dem Spiel. Das betrifft vor allem auch die Vorlage zur AHV-Reform. Im Gegensatz zur übrigen Bevölkerung kommt nämlich in der Landwirtschaft die Mehrheit der Vorsorgegelder aus der AHV. Stimmen Volk und Stände der Reform zu, tritt sie voraussichtlich 2024 in Kraft.