Pflanzenbau

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Besonders schmerzhaft ist der Wegfall des Wirkstoffes Chlorothalonil bei der Gerste: Hier hatte das Fungizid eine gute Wirkung gegen Sprenkelnekrosen und Ramularia-Blattflecken. Es ist mit stärkeren Ertrags-schwankungen zu rechnen. Bild: Adobe Stock

Fungizid Chlorothalonil: Wieder eine Waffe weniger

Gemeinsam mit Glyphosat ist das Fungizid Chlorothalonil ein Symbol für Pestizide in der Landwirtschaft geworden. Wie kam es, dass das BLW Chlorothalonil am 12. Dezember 2019 verboten hat? Was ändert sich aus Praktiker-Sicht mit dem Wegfall?
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Matthias Heckenberger wurde mit seinen Verbesserungsmassnahmen beim Grünland zu «Deutschlands bestem Junglandwirt des Jahres 2015» gewählt. Bild: Beat Schmid

«Ich habe meine Wiesen saniert und die Milchleistung gesteigert»

Matthias Heckenberger war 2015 «Junglandwirt des Jahres». Er konnte mit Sanierungs- und Pflegemassnahmen des Dauergrünlandes die Milchleistung seiner Milchkühe steigern.
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Mit Übersaaten wird das Ertragspotenzial von Grünland besser ausgeschöpft. Die Übersaat ist vor allem im Frühling und Herbst, wie auch zu jedem anderen Zeitpunkt möglich, wenn die Saat Bodenkontakt, Licht, Luft und Feuchte zum Keimen findet. Bild: Beat Schmid

Dank Wiesen-Übersaaten zu mehr Gras

Die Ertragshöhe beim Getreideanbau ist für den Landwirt wie eine Notengebung in der Schule. Beim Gras hingegen ist der Ertrag schlecht messbar und der Landwirt weiss Ende Jahr nicht, ob er gut war. Dabei hängt die Wirtschaftlichkeit der Tierhaltung massgebend davon ab.
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Mit Geldern des Förderinstruments AgriQnet wird der Aufbau einer Mälzerei unterstützt. Der Gesuchsteller ist eine Kooperative aus Landwirten, Brauern und Verbrauchern. Bild: Adobe Stock

AgriQnet und QuNaV: Geld für innovative Projekte

Innovative Projekte aus der Landwirtschaft werden vom BLW mit QuNaV und AgriQnet finanziell gefördert. Die Gelder sind längstens nicht ausgeschöpft und Anträge sehr willkommen. Hier die wichtigsten Anforderungen und Eckpunkte.
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Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm/Liter Chlorothalonil müsste ein Erwachsener unbedenklich lebenslang jeden Tag 13’500 Liter Wasser oder 100 Badewannen pro Tag leer trinken. Bild: Jürg Vollmer

Im watson-Blog: Pestizid-Hölle Schweiz ist nur ein Furz im Wasserglas

«Die Pestizid-Hölle Schweiz ist nur ein Furz im Wasserglas» provoziert der zweite «Smart Farming-Blog» in watson, der Vorurteile über die Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil und Glyphosat widerlegt.
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Landwirtin Anna Böhlen ist mit den Gästen aufgewachsen, die im Stroh oder in einem Gästezimmer des Bauernhauses schlafen. Bild: Pia Neuenschwander

Bei Landwirtin Anna Böhlen schlafen Pilger auf dem Hof

Anna Böhlen hat den Muriboden-Hof in Riggisberg BE 2017 übernommen. Mit ihrem Mann Christian führt sie das Agrotourismus-Angebot weiter, das ihre Eltern aufgebaut haben.
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Franziska Herren (Mitte) reichte die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» (TWI) am 18. Januar 2018 ein.Die inhaltlich verwandte Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» wurde am 25. Mai 2018 eingereicht. Bild: zVg

Zwei Agrar-Initiativen – ein Problem

Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» und die «Trinkwasser-Initiative» hätten bei einer Annahme weitreichende, schädliche Folgen für die Schweizer Landwirtschaft, die Umwelt und die Ernährungssicherheit. «die grüne» macht eine Auslegeordnung.
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Separate Bodenproben von drei Horizonten. Wer bedarfsgerecht düngen will, muss wissen, wie viel Nmin schon im Boden vorhanden ist. Bild: bodenproben.ch

Dank Nmin-Proben gezielter düngen

Mit Hilfe der Bestimmung des pflanzenverfügbaren Stickstoffes im Boden lässt sich bedarfsgerechter düngen und die Auswaschung von Nitrat vermindern. Der Nmin-Gehalt wird mit Bodenproben aus drei Horizonten bestimmt.
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2019 lagen die Heuimporte nur leicht über dem mehrjährigen Durchschnitt. Grafik: Eidg. Zollverwaltung/Swiss-Impex

Infografik: Die Heu-Importe waren 2019 deutlich tiefer als 2018

Wegen der Trockenheit fiel die Heuernte 2018 sehr schlecht aus. Deshalb stiegen die Heuimporte auf ein Rekordhoch.
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In einem Schnittkurs für Hochstamm-Obstbäume können Interessierte Schnitt- und Formierungseingriffe erlernen. Fast alle Schweizer Bildungszentren wie die Liebegg, der Strickhof oder der Wallierhof bieten solche Kurse an. Bild: Daniel Schnegg

Hochstamm-Obstbäume sind eine Investition über Generationen

Hochstamm-Obstbäume können bis zu 200 Jahre alt werden. Damit sie ökologisch und wirtschaftlich bleiben, müssen sie fachgerecht gepflegt werden. Obstbauberater Daniel Schnegg von der Liebegg weiss, wie es geht.
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