Pflanzenbau

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Die Erhöhung der Diversität kann im extensiv und intensiv bewirtschaften Grasland zu ökonomischen Mehrwerten führen. Bild: Valentin Klaus/ETH Zürich

ETH Zürich: Ist Artenvielfalt im Grasland ökonomisch?

Mit dem interdisziplinären Forschungsprojekt «DiversGrass» untersucht an der ETH Zürich die Gruppe Agrarökonomie und -politik zusammen mit der Gruppe Graslandwissenschaften und Agroscope die Wirtschaftlichkeit von Artenvielfalt im Grasland.
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Die Untersaat im Raps unterdrückt die Unkräuter und ersetzt die Herbizidanwendung. Sie friert im Winter ab. Bild: Rebecca Schneider/HAFL

HAFL: Die Projekte «Nachhaltiger Rapsanbau» und «Rapsanbau ohne Pyrethroide»

Zahlreiche Versuche zeigen erfolgversprechende Massnahmen auf, um den Rapsanbau nachhaltiger zu gestalten. Sie haben in der Praxis jedoch noch wenig Anwendung gefunden. Die HAFL arbeitet für das Projekt «Nachhaltiger Rapsanbau» mit dem Forum Ackerbau und der Groupe Culture Romandie zusammen.
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Nach seiner jahrhundertelangen Anwesenheit gilt der Höckerschwan als so etabliert oder einheimisch wie die ursprünglich aus Südamerika stammende Kartoffel, so Stefan Bachmann von Bird Life Schweiz. Bild: Adobe Stock

Stefan Bachmann von Bird Life Schweiz: «Schwäne sind Schweizer geworden»

Höckerschwan und Graugans sind eingeführte Vogelarten. Ihre Bestände werden sich aber nicht ungebremst vergrössern, so Stefan Bachmann von Bird Life Schweiz. Rabenvögel sieht er als einige der wenigen Profiteure der industriellen Landwirtschaft in der Schweiz.
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Höckerschwäne sind gross und hinterlassen entsprechend viel Kot. Graugänse ihrerseits treten lokal in grossen Schwärmen auf. Bild: Gottfried Hallwyler

Auf Hugo Abts Weiden bringen Schwäne und Gänse die Milchkühe um ihr Gras

An schneeweissen Schwänen hat Landwirt Hugo Abt aus Rottenschwil AG keine Freude. Die grossen Vögel und auch Graugänse machen das Futter für seine Milchkühe ungeniessbar. Ein Fütterungsverbot für die Wasservogel kann helfen, ist aber zweischneidig.
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Sei es die Übertragung von Krankheiten, verschmutztes Futter oder Schäden an Ackerkulturen – Wildvögel können verschiedene Probleme bereiten. (Bilder Pixabay)

Welche Vögel ausser Raben sonst noch Schwierigkeiten machen können

Verschiedene Wildvögel können für Landwirte je nach Populationsgrösse zum Problem werden. Wir geben einen Überblick über Vogelarten, die an Kulturen, auf Wiesen oder an Gebäuden Schäden verursachen können und was man dagegen tun kann.
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Im Gegensatz zu jungen Saatkrähen haben Rabenkrähen einen befiederten Schnabelansatz. Der obere Schnabel ist gekrümmt. Bild: Adobe Stock

Um Kulturen vor Rabenvögeln zu schützen, macht man sie sich am besten zum Nachbarn

Nicht alles, was ein schwarzes Gefieder trägt, ist eine Krähe oder verursacht Schäden. Hier finden Sie einen Überblick über die neun Schweizer Rabenarten und Tipps, wie man Krähen von den Kulturen fernhalten kann.
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Jürg Guggisberg,Geschäftsführer von Barto. Bild: zVg

Jürg Guggisberg von Barto im Interview: «Digitalisieren? Fragen Sie Berufskollegen!»

Barto bietet dank der Zusammenarbeit mit 365FarmNet diverse digitale Module wie beispielsweise den Feldkalender zur betrieblichen Datenerfassung an. Geschäftsführer Jürg Guggisberg erklärt, wie digitale Lösungen am besten eingesetzt werden.
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Alle Arbeiten, die auf dem Feld erledigt werden, müssen für den ÖLN im Feldkalender erfasst werden. Hier wäre ein Eintrag für das Setzen von Kartoffeln nötig – analog im Büchlein oder digital direkt via App. Bild: Sebastian Hagenbuch

Feldkalender von Barto und Agroplus im Test

Wie ist es, wenn Aufzeichnungen neu digital erfolgen? «die grüne»-Redaktor Sebastian Hagenbuch hat die digitalen Feldkalender von Barto und Agroplus für seinen Betrieb getestet. Ein Erfahrungsbericht.
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Hecken eignen sich bei erhöhtem Abdrift-Risiko als Pufferstreifen. Immer wichtig ist das Gespräch mit dem benachbarten Landwirt. Bild: Pia Neuenschwander

Abdrift aus Nicht-Bio-Parzellen vermeiden

Abdrift ist auch im Bio-Landbau ein grosses Thema. Gelangen durch Abdrift Pflanzenschutzmittel aus Nachbarflächen auf Bio-Parzellen, so löst dies oft teure Untersuchungen aus.
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Hans Hirschi ist langjähriger Düngeberater und arbeitet bei Landor:  «Im Frühling ist man mit Düngen fast nie zu früh, aber oft zu spät.» Bild: Martina Rüegger

pH-Wert und Düngung: Hans Hirschi von der Landor erklärt die Zusammenhänge

Schon bald werden die Ackerkulturen angedüngt. Landor-Düngeberater Hans Hirschi erklärt die Zusammenhänge zwischen pH-Wert und Düngung: Ein zu hoher pH-Wert kann auch Nachteile bei der Nährstoffverfügbarkeit mit sich bringen.
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