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Sehen Sie Dellen im Rapsfeld? Das könnte der Grund sein
Nester von verkrümmten Rapspflanzen deuten auf Kohlhernie hin. Bestätigt sich der Verdacht, ist es sinnvoll, Massnahmen zu planen. Denn der Erreger kann 20 Jahre lang im Boden überdauern.Die Krautfäule wütet – wann ist es besser, das Feld aufzugeben?
Die Lage ist teilweise desaströs, der Pflanzenschutz aufwendig. Es sollen bereits über 300 ha Kartoffelfelder aufgegeben worden sein – je nach Zustand und Entwicklungsstadium raten Fachleute zu diesem Schritt.Unstabiles Wetter erschwert die Futterernte
Viele warten immer noch auf ein längeres Schönwetterfenster, um den ersten Schnitt abzuschliessen.LesenRein, Raus und dann die Weide ruhen lassen
Brigitte und Michael Steiner-Fässler haben mit Vollweide und saisonalem Abkalben ein Betriebssystem gefunden, das zu ihrer Betriebsphilosophie passt. Ressourcenschonend, Bio und angepasst an ihre Arbeitskapazität – obwohl dies bei den nassen Witterungsbedingungen eine Herausforderung ist. Bei ihnen in Herisau trafen sich die Mitglieder der IG Weidemilch zur Sommertagung.Asiatische Hornissen jagen Bienen: Deshalb Nester melden und entfernen lassen
Die Asiatische Hornisse gehört zu den invasiven Tierarten, die einheimische Arten verdrängen. Wir zeigen, woher sie kommt, wie sie sich von den einheimischen Hornissen unterscheidet und erklären, wie Landwirte reagieren sollen.LesenBiber und Wasserbüffel sind gute Nachbarn
Am Lobsigensee im Berner Seeland hat sich die Landwirtschaft mit dem Nagetier arrangiert und damit einen Preis gewonnen. Dieser ist mit 50'000 Franken dotiert.LesenPflanzenschutzmittel richtig einsetzen und damit sparen
Über 50 Teilnehmer besuchten eine Fachveranstaltung im Kanton Luzern für den Anwender- und Umweltschutz im Obstbau.«Meistens muss man graben», um die Bodengesundheit zu beurteilen
Den Boden nur als Produktionsgrundlage zu sehen, sei veraltet: Stéphane Burgos von der HAFL plädiert dafür, über Laboranalysen hinauszudenken.Trotz miesem Wetter Lichtblicke im Ackerbau
2024 ist zur Hälfte rum und es zeigt sich, dass es aufgrund der ständigen Niederschläge wahrscheinlich keine Spitzenerträge geben wird. Das wurde am Ackerbauabend auf dem Gutsbetrieb Brunnegg deutlich. Bei den Zuckerrüben stimmt zumindest die Zahl der aufgelaufenen Pflanzen.Meistgelesen
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- Trotz Schädlingen, Hitze und teurem Pflanzgut: So bauen Hagens Süsskartoffeln an