Markt & Preise
Artikel
Rückblick auf den ersten Alpsommer: «Das Alpvirus hat mich gepackt»
Vom Jura ging Frank Amstutz mit seinen 56 Kühen zum ersten Mal ins Berner Oberland z Bärg. Die Alpzeit ist für ihn schon bald wieder vorbei, denn nächste Woche ist wieder Alpabfahrt.Emmi-Chef Riedener: «Butterimporte sind ein Zeichen für einen gesunden Milchmarkt»
«Wir haben den besten Milchmarkt seit vier Jahren», sagt Urs Riedener, der CEO von Emmi im Interview. In der Agrarpolitik empfiehlt er weniger Detailversessenheit und mehr ergebnisorientiertes Vorgehen.Listerien in Schwyzer Käse: Strafverfahren gegen Käser wegen 10 Todesfällen
Zehn Personen sollen gestorben sein, weil sie mit Listerien verseuchten Käse aus einer Schwyzer Käserei gegessen hatten. Die Staatsanwaltschaft Innerschwyz hat gegen den Betreiber der mittlerweile geschlossenen Käserei ein Strafverfahren eröffnet.LesenIst eine vegane Wurst eine Wurst?
Vegetarische und vegane Produkte werden immer beliebter. Dürfen sie aber ähnlich wie Produkte tierischer Herkunft heissen?Bundesrat legt Zollstreit um gewürztes Fleisch bei
Die Schweiz erhöht das Zollkontingent für rotes Fleisch um 1200 Tonnen pro Jahr. Sie tut dies als Kompensation dafür, dass sie gewürztes Fleisch dem gleichen Zolltarif unterstellte wie Frischfleisch. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden.LesenEmmi im ersten Halbjahr deutlich über den Erwartungen
Emmi ist im ersten Halbjahr 2020 von der Corona-Pandemie nur leicht gebremst worden. Die Innerschweizer Milchverarbeiterin hat mit ihren Zahlen entsprechend klar über den Erwartungen von Analysten abgeschlossen. Der Ausblick bleibt zudem «verhalten optimistisch».LesenProviande: Ombudsstelle Tierwohl als brancheninterne Lösung für Tierschutzverstösse
Bei der neuen Ombudsstelle Tierwohl können Fachpersonen, Landwirte und auch Tierschutzaktivisten vermutete Verstösse gegen Tierschutzvorschriften melden. Proviande übernimmt die Koordination mit den verantwortlichen Instanzen, ohne dass der Tierschutz eingeschaltet wird.LesenAuch Brot und Getreide sind in der Schweiz europaweit am teuersten
Brot und Getreide kosten nirgends in ganz Europa so viel wie in der Schweiz. Allerdings sind die Preisunterschiede viel geringer als beim Fleisch: Zahlt man in der Schweiz 2,35 Mal so viel für Fleisch wie in der EU, sind es beim Brot nur das 1,64-fache.LesenSchweizer zahlen bei Weitem am meisten fürs Fleisch
In der Schweiz zahlt man 2,347 Mal so viel für Fleisch wie im EU-Schnitt. Am zweitteuersten grillieren die Isländer: Sie müssen für dasselbe Angebot 1,56 Mal so viel berappen wie im EU-Schnitt. Am günstigsten weg kommen Montenegriner und Nordmazedonier mit 62 Prozent.LesenDirektvermarktung: «Grundstock» bietet eine neue Vermarktungsplattform für Produzenten
Die Vermarktungsplattform «Grundstock» bietet den Direktvermarktern rund um Bern eine neue Plattform, um ihre Produkte an die Konsumenten zu bringen. Wichtig ist dem Unternehmen dabei Nachhaltigkeit und Regionalität.Meistgelesen
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