Hof-Management

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Die ersten 7 bis 10 Tage nach der Geburt verbringen Mutter und Kalb zusammen in der Abkalbebucht. Zwei Mal am Tag führt die Landwirtin die Kuh zum Melken am Melkroboter. (Bild Brigitte Kägi)

Auf dem Hof von Brigitte Kägi tränken die Kühe die Kälber

Milch von den Kühen abliefern und dennoch das Kalb an der Mutter saugen lassen, mutet etwas exotisch an. Brigitte Kägi vom Tannenhof im thurgauischen Affeltrangen sieht in ihrer Variante der muttergebundenen Kälberaufzucht viele Vorteile.
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Gurken mögen keinen Regen von oben. Der Wurzelballen sollte aber immer schön feucht sein. (Bilder Ferdinand Vogel)

In Michael Freis Essiggurken steckt viel Herzblut

Sauer und knackig bereichern Essiggurken die Sommer- wie die Winterküche. In der Schweiz wird die aus Indien stammende Kultur auf 30 Landwirtschaftsbetrieben angebaut. Essiggurken sind eine herausfordernde Kultur mit Potenzial, findet auch Landwirt Michael Frei.
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Flexibler zu dritt: Peter Hurni, Thomas Augstburger und David Ramseier von der Betriebsgemeinschaft Aare-Bio. Bild: Pia Neuenschwander

Dank der Betriebsgemeinschaft Aare-Bio sind die drei Landwirte flexibler

David Ramseier, Thomas Augstburger und Peter Hurni führen zusammen die Betriebsgemeinschaft Aare-Bio in Oltigen und Bargen im Kanton Bern. Die drei Landwirte setzen voll auf Gemüse und investieren in eine Lagerhalle.
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«Jeder Landwirt braucht eine klare Strategie für seinen Betrieb», sagt Martin Würsch, BLW. Bild: zVg

Zusammenarbeitsformen: Das BLW fördert mit Wissen

Martin Würsch, Bereichsleiter Betriebsentwicklung und Bodenrecht im BLW, erklärt, wieso die Schweizer Agrarpolitik Zusammenarbeitsformen fördert. Er gibt Denkanstösse für diejenigen, die auf Partnersuche sind.
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Gegen Erde an den Händen hilft ein Schuss Essig oder eine rückfettende Seife. Bild: Adobe Stock

Tipps und Tricks für saubere Hände

Gerade im Winter werden die Hände rasch trocken und rissig. Irgendwie müssen Güllegeruch und «Charreschmieri» aber weg. Wobei Hausmittel oft schädlicher sind als «scharfe» Chemie. Dermatologin Dagmar Simon vom Inselspital Bern ordnet ein, was sinnvoll und was schädlich ist.
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Die Erhöhung der Diversität kann im extensiv und intensiv bewirtschaften Grasland zu ökonomischen Mehrwerten führen. Bild: Valentin Klaus/ETH Zürich

ETH Zürich: Ist Artenvielfalt im Grasland ökonomisch?

Mit dem interdisziplinären Forschungsprojekt «DiversGrass» untersucht an der ETH Zürich die Gruppe Agrarökonomie und -politik zusammen mit der Gruppe Graslandwissenschaften und Agroscope die Wirtschaftlichkeit von Artenvielfalt im Grasland.
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Michèle, Moritz und Jonathan Kobel sehen auf dem Tablet nicht nur, wie viele Fleisch-Bestellungen eingehen, sondern auch, welches Tier wo ist. Bild: zVg Kobel's Hof

Effiziente Direktvermarktung dank der Software Makoni

Jonathan und Michèle Kobel vermarkten das Fleisch ihrer Galloway-Rinder direkt. Jonathan Kobel hat mit seinem Bruder Moritz und der Webagentur ITDS die Software Makoni entwickelt. Dank Makoni ist der administrative Aufwand massiv gesunken.
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Die Agridea-Website für überbetriebliche Zusammenarbeit zeigt Praxisbeispiele. (Symbolbild: Adobe Stock)

Neue Agridea-Website für überbetriebliche Zusammenarbeit in der Landwirtschaft

Eine neue Agridea-Website für die überbetriebliche Zusammenarbeit zeigt Praxisbeispiele und nützliche Beratungsadressen. Die «Agripedia» zeigt elf Kooperationsformen jeweils vom Detailbeschrieb über die relevanten Informationen bis zu den Schlüsselfaktoren.
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Der Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

Engagierter Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins in Thun BE

Ein Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. Darauf muss man erst einmal kommen. Die engagierten Samariterinnen in Thun bieten sechs LandwirtInnen und Bäuerinnen einen Hofladen in der Stadt.
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Vereinspräsidentin Margareta Widmer (rechts) mit «Ladenhüterinnen» im BahnHOFLaden Trubschachen BE. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

Erfolgreicher BahnHOFLaden von 23 LandwirtInnen im Wartesaal in Trubschachen BE

Im alten Wartesaal des Bahnhofs Trubschachen BE verkaufen 23 LandwirtInnen und Bäuerinnen erfolgreich ihre Produkte. Die Käufer sind hauptsächlich die Besucher des benachbarten «Kambly-Erlebnis» und hungrige Wanderer.
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